Transportschaden

Trans­port­scha­den

Wird der Fracht­füh­rer wegen Beschä­di­gung von Trans­port­gut auf vol­len Scha­dens­er­satz in Anspruch genom­men, muss der Ersatz­be­rech­tig­te Anhalts­punk­te vor­tra­gen, die dar­auf schlie­ßen las­sen, dass der Scha­den auf ein qua­li­fi­zier­tes Ver­schul­den zurück­zu­füh­ren ist. Die­se kön­nen sich etwa aus der Art und dem Aus­maß der Beschä­di­gung des Gutes erge­ben. Der Fracht­füh­rer muss sich

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Tiertransporte in der EU

Tier­trans­por­te in der EU

Zum 5. Janu­ar 2007 tritt die neue Ver­ord­nung (EG) Nr. 1/​2005 über den Schutz von Tie­ren beim Trans­port und damit zusam­men­hän­gen­den Vor­gän­gen in Kraft. Die Ver­ord­nung ist das Ergeb­nis einer umfang­rei­chen Über­ar­bei­tung der bis­he­ri­gen Tier­trans­port­re­ge­lun­gen der EU. Zweck der Ver­ord­nung ist die Ver­bes­se­rung des Schut­zes von Tie­ren beim Trans­port und

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Wertsendungen und Schadensersatz

Wert­sen­dun­gen und Scha­dens­er­satz

Ein Mit­ver­schul­den wegen Abse­hens von einem Hin­weis auf die Gefahr eines unge­wöhn­lich hohen Scha­dens (§ 254 Abs. 2 Satz 1 BGB) setzt nicht die Fest­stel­lung vor­aus, dass der Fracht­füh­rer Wert­sen­dun­gen gene­rell siche­rer beför­dert. Die Kau­sa­li­tät des Mit­ver­schul­dens­ein­wands nach § 254 Abs. 2 Satz 1 BGB kann nur ver­neint wer­den, wenn der Trans­por­teur trotz eines

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