Wei­ter­ga­be der Treu­ge­ber­lis­te an einen Fonds­ge­sell­schaf­ter – und der Daten­schutz

Die Wei­ter­ga­be von Namen und Anschrif­ten der Treu­ge­ber einer Fonds­ge­sell­schaft an Mit­ge­sell­schaf­ter bzw. Mit­treu­ge­ber steht auch dann mit § 28 Abs. 1 Satz 2 BDSG in Ein­klang, wenn im Gesel­l­­schafts- und/​oder Treu­hand­ver­trag die Wei­ter­ga­be an ande­re Mit­treu­ge­ber aus­ge­schlos­sen ist. Eben­so ist die Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs zur Zuläs­sig­keit der Aus­kunfts­er­tei­lung nach § 28

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Schul­den­til­gung durch die Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten

Til­gen Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten ohne Ver­pflich­tung im Innen­ver­hält­nis zur Gesell­schaft Gesell­schafts­ver­bind­lich­kei­ten, kön­nen sie von der Gesell­schaft jeden­falls dann nach § 110 HGB Auf­wen­dungs­er­satz ver­lan­gen, wenn sie im Innen­ver­hält­nis zur Gesell­schaft, den ande­ren Treu­ge­bern und Gesell­schaf­tern eine einem unmit­tel­ba­ren Gesell­schaf­ter ent­spre­chen­de Rechts­stel­lung haben. Leis­tet ihnen die Gesell­schaft kei­nen Auf­wen­dungs­er­satz, kön­nen Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten, die im

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Der Aus­kunfts­an­spruch des Treu­ge­ber­kom­man­di­tis­ten

Hat sich ein Anle­ger mit­tel­bar über eine Treu­hän­de­rin an einer Publi­kums­ge­sell­schaft betei­ligt, so hat er gegen die geschäfts­füh­ren­de Gesell­schaf­te­rin einen Anspruch dar­auf hat, dass ihm die Namen und die Anschrif­ten der (ande­ren) mit­tel­bar oder unmit­tel­bar betei­lig­ten Anle­ger mit­ge­teilt wer­den, wenn er nach den ver­trag­li­chen Bestim­mun­gen, ins­be­son­de­re der Ver­zah­nung des Gesel­l­­schafts-

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