Die vom Treu­hän­der erteil­te Vollmacht

Die bei Begrün­dung einer Ver­ein­ba­rungs­treu­hand im Treu­hand­ver­trag über­nom­me­ne Ver­pflich­tung des Treu­hän­ders, das Treu­gut jeder­zeit unent­gelt­lich auf den Treu­ge­ber zu über­tra­gen, und die dem Treu­ge­ber hier­zu vom Treu­hän­der erteil­te Voll­macht erlö­schen nicht bereits mit der Been­di­gung des Treu­hand­ver­hält­nis­ses auf Grund der Kün­di­gung des Treu­hand­ver­tra­ges. Auch hin­sicht­lich des Geschäfts­an­teils an einer GmbH

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Treu­hand-Voll­mach­ten in der Fondsgesellschaft

Der Bun­des­ge­richts­hof muss­te aktu­ell Stel­lung neh­men zur Wirk­sam­keit einer Treu­hand­voll­macht, bei der der Schwer­punkt der Tätig­keit des Treu­hän­ders auf wirt­schaft­li­chem Gebiet liegt und die die Wahr­neh­mung wirt­schaft­li­cher Belan­ge von Treu­­ge­­ber-Gesel­l­­schaf­­tern einer Fonds­ge­sell­schaft in der Rechts­form einer Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts bezweckt. Und ent­schied, dass eine sol­che von dem Treu­hän­der in dem

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