Das Common-Law-Testament eines Deutschen

Das Com­mon-Law-Tes­ta­ment eines Deut­schen

Errich­tet ein Deut­scher ein Com­­mon-Law-Tes­­ta­­ment und begrün­det er einen trust für Grund­be­sitz in Deutsch­land, so kann dies als Anord­nung einer Vor- und Nach­erb­schaft auf­ge­fasst wer­den. Errich­tet ein Deut­scher ein Com­­mon-Law-Tes­­ta­­ment und benennt er in ihm einen trus­tee für Ver­mö­gen in Deutsch­land, kann dies als Anord­nung einer Tes­ta­ments­voll­stre­ckung auf­ge­fasst wer­den. Für

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Ausschüttungen eines US-amerikanischen Trusts in der Schenkungsteuer

Aus­schüt­tun­gen eines US-ame­ri­ka­ni­schen Trusts in der Schen­kungsteu­er

Zwi­schen­be­rech­tig­te i.S. von § 7 Abs. 1 Nr. 9 Satz 2 Halb­satz 2 ErbStG sind alle Per­so­nen, die wäh­rend des Bestehens eines Trusts Aus­zah­lun­gen aus dem Trust­ver­mö­gen erhal­ten. Der Besteue­rung aus­ge­schüt­te­ter Ver­mö­gens­er­trä­ge steht nicht ent­ge­gen, dass der Berech­tig­te bereits vor Ände­rung der Rechts­la­ge durch das StEntlG 1999/​2000/​2002 einen gesi­cher­ten Anspruch auf Aus­schüt­tung aller künf­ti­gen Trus­terträ­ge

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