Silberjubiläum

Jubi­lä­ums­geld im öffent­li­chen Dienst – und die Berück­sich­ti­gung von Vor­be­schäf­ti­gungs­zei­ten in Überleitungsfällen

Nach § 23 Abs. 2 Satz 1 Buchst. a TVöD-AT erhal­ten Beschäf­tig­te mit einer Beschäf­ti­gungs­zeit von 25 Jah­ren ein Jubi­lä­ums­geld iHv. 350,00 €. Die Beschäf­ti­gungs­zeit bestimmt sich auf­grund des Klam­mer­zu­sat­zes grund­sätz­lich nach § 34 Abs. 3 TVöD-AT. Beschäf­ti­gungs­zeit ist nach § 34 Abs. 3 Satz 1 TVöD-AT die bei dem­sel­ben Arbeit­ge­ber im Arbeits­ver­hält­nis zurück­ge­leg­te Zeit, auch wenn

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Ein­grup­pie­rung eines IT-Sys­tem­elek­tro­ni­kers – und des­sen Gestaltungsspielraum

In Abgren­zung zu dem Tätig­keits­merk­mal der „selbst­stän­di­gen Leis­tun­gen“ bedeu­tet „Gestal­tungs­spiel­raum“ im Sin­ne der EG 8 der Anla­ge 1 Teil III Ziff. 24 zum TV Ent­gO Bund, dass dem Beschäf­tig­ten zumin­dest Ent­schei­dungs­rech­te und ‑wege über die Art und Wei­se der Auf­ga­ben­er­le­di­gung zuste­hen, d.h. die Mög­lich­keit, dar­über zu ent­schei­den, ob Hand­lungs­be­darf besteht, wann ein

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Tarif­li­che Aus­schluss­frist – und ihre Wahrung

Tarif­li­che Aus­schluss­fris­ten die­nen der Rechts­si­cher­heit und der Rechts­klar­heit. Der Anspruchs­geg­ner soll sich auf die aus Sicht des Anspruch­stel­lers noch offe­ne For­de­rung recht­zei­tig ein­stel­len, Bewei­se sichern und ggf. Rück­la­gen bil­den kön­nen. Er soll vor der Ver­fol­gung von Ansprü­chen, mit deren Gel­tend­ma­chung er nicht rech­net und auch nicht rech­nen muss, geschützt werden.

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