Bewährungsaufstieg aufgrund tariflicher Besitzstandsregelung

Bewäh­rungs­auf­stieg auf­grund tarif­li­cher Besitz­stands­re­ge­lung

Nach § 8 Abs. 3 Satz 1 TVÜ-Bund ist für eine Höher­grup­pie­rung in Anwen­dung der Besitz­stands­re­ge­lung ein schrift­li­cher Antrag der Beschäf­tig­ten erfor­der­lich. Aus dem Antrags­er­for­der­nis ergibt sich zugleich, dass die Besitz­stands­re­ge­lung nach Abs. 3 kei­ne Höher­grup­pie­rung im Wege der Tarif­au­to­ma­tik ermög­licht , son­dern es sich um einen indi­vi­du­al­recht­li­chen Anspruch han­delt, der zum indi­vi­du­el­len Höher­grup­pie­rungs­zeit­punkt

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Berechnung des Strukturausgleichs nach dem TVÜ-Länder

Berech­nung des Struk­tur­aus­gleichs nach dem TVÜ-Län­der

Nach § 12 Abs. 1 Satz 1 TVÜ-Län­­der erhält der aus dem Gel­tungs­be­reich des BAT/​BAT‑O über­ge­lei­te­te Beschäf­tig­te in den in Anla­ge 3 zum TVÜ-Län­­der auf­ge­führ­ten Fäl­len zusätz­lich zu sei­nem monat­li­chen Ent­gelt einen nicht dyna­mi­schen Struk­tur­aus­gleich. Abs. 1 der Vor­be­mer­kung der Anla­ge 3 zum TVÜ-Län­­der bestimmt, dass Ange­stell­te, deren Orts­zu­schlag sich nach § 29 Abschn. B Abs.

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"Erfüller" und "Nichterfüller" unter den baden-württembergischen Lehrern

"Erfül­ler" und "Nicht­er­fül­ler" unter den baden-würt­tem­ber­gi­schen Leh­rern

Für Lehr­kräf­te, für die gemäß Nr. 5 der Vor­be­mer­kun­gen zu allen Ver­gü­tungs­grup­pen die Anla­ge 1a zum BAT/​BAT‑O nicht gilt, im Sta­tus der soge­nann­ten Erfül­ler im Sin­ne der Nr. 2 der Richt­li­ni­en des Finanz­mi­nis­te­ri­ums Baden-Wür­t­­te­m­berg über die Ein­grup­pie­rung der im Ange­stell­ten­ver­hält­nis beschäf­tig­ten Lehr­kräf­te des Lan­des (ERL) fin­det § 8 TVÜ‑L kei­ne Anwen­dung. Das ergibt

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Strukturausgleich und Höhergruppierung im öffentlichen Dienst

Struk­tur­aus­gleich und Höher­grup­pie­rung im öffent­li­chen Dienst

Ob Anspruch auf die Zah­lung eines Struk­tur­aus­gleichs nach § 12 TVÜ-Bund besteht, bestimmt sich gemäß § 12 Abs. 1 Satz 2 TVÜ-Bund und der Struk­tur­aus­gleichs­ta­bel­le grund­sätz­lich nach den Ver­hält­nis­sen bei Inkraft­tre­ten des TVÜ-Bund. Aus­nah­men von die­sem Grund­satz bedür­fen nach dem Wil­len der Tarif­ver­trags­par­tei­en einer aus­drück­li­chen Rege­lung . Die­ses strik­te Regel-Aus­­­nah­­me-Prin­zip des Struk­tur­aus­gleichs

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Mit­be­stim­mung bei Über­tra­gung einer höher zu be­wer­ten­den Tä­tig­keit

Mit­be­stim­mung bei Über­tra­gung einer höher zu be­wer­ten­den Tä­tig­keit

Ob die Über­tra­gung einer be­stimm­ten Tä­tig­keit auf eine Ar­beit­neh­me­rin nach dem 1. Ok­to­ber 2005 mit einer Hö­her­grup­pie­rung ver­bun­den ist und des­we­gen zur Mit­be­stim­mung bei Über­tra­gung einer höher zu be­wer­ten­den Tä­tig­keit führt, ist an Hand der An­la­ge 3 TVÜ-VKA zu be­ant­wor­ten. Eine höher zu bewer­ten­de Tätig­keit im Sin­ne des genann­ten Mit­be­stim­mungs­tat­be­stan­des liegt

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Die Funktionszulage Schreibdienst und die Anrechnung von Tarifentgelterhöhungen

Die Funk­ti­ons­zu­la­ge Schreib­dienst und die Anrech­nung von Tari­fent­gelt­er­hö­hun­gen

Die Funk­ti­ons­zu­la­ge Schreib­dienst nach der seit 1. Janu­ar 1984 nach­wir­ken­den Pro­to­koll­no­tiz Nr. 3 zu Teil II Abschn. N Unter­ab­schn. I der Anla­ge 1a zum BAT (Pro­to­koll­no­tiz Nr. 3) ist kein Ent­gelt aus der bis­he­ri­gen Tätig­keit iSv. § 6 Abs. 1 Satz 2 Buchst. b TV UmBw, das dem anspruchs­be­rech­tig­ten Arbeit­neh­mer iSv. § 6 Abs. 1 Satz 1 TV UmBw zuge­stan­den

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