Verschmelzung einer GmbH auf das Einzelunternehmen des Alleingesellschafters - und der Übernahmeverlust

Ver­schmel­zung einer GmbH auf das Ein­zel­un­ter­neh­men des Allein­ge­sell­schaf­ters – und der Über­nah­me­ver­lust

Die Rege­lung in § 18 Abs. 2 UmwStG 2002, wonach ein Über­nah­me­ge­winn oder ‑ver­lust gewer­be­steu­er­lich nicht zu erfas­sen ist, ist mit dem GG ver­ein­bar. Der auf der Ver­schmel­zung beru­hen­de Über­nah­me­ver­lust bleibt für gewer­be­steu­er­recht­li­che Zwe­cke nach § 18 Abs. 2 UmwStG 2002 unbe­rück­sich­tigt. Dort heißt es, dass ein Über­nah­me­ge­winn oder ‑ver­lust nicht zu

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Übernahmeverlust bei Formwechsel

Über­nah­me­ver­lust bei Form­wech­sel

Die in § 4 Abs. 6 Satz 4 UmwStG 2006 ange­ord­ne­te beschränk­te Berück­sich­ti­gung des Über­nah­me­ver­lus­tes ist auch in den Fäl­len ver­fas­sungs­ge­mäß, in denen der Über­nah­me­ver­lust voll­stän­dig außer Ansatz bleibt, weil kei­ne Bezü­ge i.S. des § 7 UmwStG 2006 ange­fal­len sind. Für den Form­wech­sel einer Kapi­tal­ge­sell­schaft in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft, wie er im Streit­fall erfolgt ist,

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Steuermindernde Berücksichtigung eines Übernahmeverlusts bei Aufwärtsverschmelzung

Steu­er­min­dern­de Berück­sich­ti­gung eines Über­nah­me­ver­lusts bei Auf­wärts­ver­schmel­zung

Bei einer Auf­wärts­ver­schmel­zung sind die Antei­le an der über­tra­gen­den Kör­per­schaft bei der über­neh­men­den Kör­per­schaft nach § 12 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. § 4 Abs. 1 Satz 2 UmwStG 2006 zum steu­er­li­chen Über­tra­gungs­stich­tag mit dem Buch­wert, erhöht um Abschrei­bun­gen, die in frü­he­ren Jah­ren steu­er­wirk­sam vor­ge­nom­men wor­den sind, sowie um Abzü­ge nach § 6b EStG

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Übernahmeverlust bei Formwechsel

Über­nah­me­ver­lust bei Form­wech­sel

Errech­net sich beim Form­wech­sel einer Kapi­tal­ge­sell­schaft in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft ein Über­nah­me­ver­lust, kann die­ser im zeit­li­chen Gel­tungs­be­reich des § 4 Abs. 6 UmwStG i.d.F. des StSenkG 2001/​2002 nicht durch einen sofor­ti­gen Abzug ein­künf­te­min­dernd im Rah­men der Gewinn­ermitt­lung der Per­so­nen­ge­sell­schaft berück­sich­tigt wer­den. Der Aus­schluss des Über­nah­me­ver­lus­tes lässt es auch nicht mehr zu, die Anschaf­fungs­kos­ten

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Aktivierung eines Übernahmeverlustes

Akti­vie­rung eines Über­nah­me­ver­lus­tes

Wird eine GmbH in eine KG umge­wan­delt und wer­den dabei die Wert­an­sät­ze der nach § 7 Abs. 1 EStG abzu­schrei­ben­den Wirt­schafts­gü­ter auf­grund eines Über­nah­me­ver­lusts nach § 4 Abs. 6 UmwStG 1995 auf­ge­stockt, ist die Rest­nut­zungs­dau­er die­ser Wirt­schafts­gü­ter neu zu schät­zen. Bun­des­fi­nanz­hof, Urteil vom 29. Novem­ber 2007 – IV R 73/​02

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