Transkription fremdsprachiger Telefongespräche - Dolmetscher- oder Übersetzertätigkeit?

Tran­skrip­ti­on fremd­spra­chi­ger Tele­fon­ge­sprä­che – Dol­met­scher- oder Über­set­zer­tä­tig­keit?

Bei der Über­tra­gung von auf Ton­trä­gern gespei­cher­ten Gesprä­chen in die geschrie­be­ne deut­sche Spra­che han­delt es sich um eine Über­set­zer­leis­tung, die gemäß § 11 Abs. 1 JVEG zu ver­gü­ten ist. Das JVEG unter­schei­det hin­sicht­lich der Ver­gü­tung einer Sprach­mitt­ler­tä­tig­keit zwi­schen Tätig­kei­ten als Dol­met­scher (§ 9 Abs. 3 JVEG), als Über­set­zer (§ 11 JVEG) und als

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Gerichtliche beauftragte Übersetzungsleistungen - und ihre Honorierung

Gericht­li­che beauf­trag­te Über­set­zungs­leis­tun­gen – und ihre Hono­rie­rung

Für Über­set­zungs­leis­tun­gen ist das erhöh­te Hono­rar nach § 11 Abs. 1 Satz 2 JVEG anzu­set­zen, wenn der zur Über­set­zung über­las­se­ne Text nicht edi­tier­bar ist. Des­halb kann ein Über­set­zer, dem der zu über­set­zen­de Text nur in Papier­form über­mit­telt wur­de, stets man­gels Edi­tier­bar­keit das erhöh­te Hono­rar ver­lan­gen. Eine beson­de­re Erschwer­nis der Über­set­zung nach §

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Übersetzervergütung im Strafverfahren

Über­set­zer­ver­gü­tung im Straf­ver­fah­ren

Für die Über­set­zung von Tex­ten, die zwar in elek­tro­ni­scher, aber nicht edi­tier­ba­rer Form zur Ver­fü­gung gestellt wer­den, steht dem Über­set­zer ein erhöh­tes Hono­rar nach § 11 Abs. 1 Satz 2 JVEG zu. Die Auf­fas­sung, dass das erhöh­te Hono­rar nach § 11 Abs. 1 Satz 2 JVEG nur fäl­lig wer­de, wenn der zu über­set­zen­de Text

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