Dyna­mik in der betrieb­li­chen Alters­ver­sor­gung – und die Betriebs­aus­ga­ben­kür­zung

Fest zuge­sag­te pro­zen­tua­le Ren­­ten- oder Anwart­schafts­er­hö­hun­gen sind zwar kei­ne unge­wis­sen Erhö­hun­gen i.S. des § 6a Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 Satz 4 EStG. Hier­aus folgt jedoch nicht, dass jed­we­de Ren­­ten- oder Anwart­schafts­dy­na­mi­sie­run­gen bei der Prü­fung einer sog. Über­ver­sor­gung unbe­acht­lich sind. Eine über 3 % lie­gen­de jähr­li­che Stei­ge­rungs­ra­te kann bei der Prü­fung der Über­ver­sor­gung beacht­lich

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Über­ver­sor­gung – und die Ein­deu­tig­keit von Pen­si­ons­zu­sa­gen

Eine Pen­si­ons­rück­stel­lung darf in der Bilanz einer Kapi­tal­ge­sell­schaft ‑neben wei­te­ren Vor­­aus­­se­t­zu­n­­gen- nur gebil­det wer­den, wenn und soweit die Pen­si­ons­zu­sa­ge schrift­lich erteilt ist und sie ein­deu­ti­ge Anga­ben zu Art, Form, Vor­aus­set­zun­gen und Höhe der in Aus­sicht gestell­ten künf­ti­gen Leis­tun­gen ent­hält (§ 8 Abs. 1 KStG i.V.m. § 6a Abs. 1 Nr. 3 EStG). Der Zweck

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Minis­ter­pen­si­on und Beam­ten­ru­he­ge­halt

Bei dem Bezug einer Minis­ter­pen­si­on ist dane­ben die Aus­zah­lung eines Ruhe­ge­halts auf Grund eines frü­he­ren Dienst­ver­hält­nis­ses als Beam­ter aus­ge­schlos­sen, § 20 Abs. 1 des Bun­des­mi­nis­ter­ge­set­zes, BMinG. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall war der Klä­ger, Hans Eichel, von Okto­ber 1975 bis April 1991 Ober­bür­ger­meis­ter der beklag­ten Stadt Kas­sel, von April

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