Klage auf Elternteilzeit - und der Zeitablauf während des Klageverfahrens

Fami­li­en­ge­richt­li­che Bil­li­gung einer Umgangs­re­ge­lung – und die Anhö­rung des Kin­des

Eine durch das Amts­ge­richt aus­ge­spro­che­ne Bil­li­gung einer Umgangs­re­ge­lung nach § 156 Abs. 2 BGB ist ver­fah­rens­feh­ler­haft erfolgt sei, wenn das Gericht das Kind nicht ange­hört hat. Das Beschwer­de­ge­richt kann die Anhö­rung selbst nach­ho­len. Zwar soll nach dem Wort­laut des § 156 Abs. 3 Satz 3 FamFG das 30 Kind vor dem Erlass einer

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Vergütung der Nachtbereitschaft eines Erziehers

Fami­li­en­ge­richt­li­che Bil­li­gung einer Umgangs­re­ge­lung – und die Beschwer­de

Eine Umgangs­re­ge­lung nach § 156 Abs. 2 FamFG bedarf der anschlie­ßen­den fami­li­en­ge­richt­li­chen Bil­li­gung durch Beschluss1. Gegen den Bil­li­gungs­be­schluss ist die Beschwer­de statt­haft. Dabei ist auch ein Eltern­teil, der der Umgangs­re­ge­lung zuge­stimmt hat, zur Beschwer­de befugt. Gemäß § 58 Abs. 1 FamFG fin­det die Beschwer­de gegen die im ers­ten Rechts­zug ergan­ge­nen End­ent­schei­dun­gen der

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Der Antrag  der Großeltern auf Umgang - und seine schlichte Zurückweisung

Der Antrag der Groß­el­tern auf Umgang – und sei­ne schlich­te Zurück­wei­sung

Das Fami­li­en­ge­richt kann einen "Antrag" der Groß­el­tern auf Umgang bei feh­len­der Kin­des­wohl­dien­lich­keit schlicht zurück­wei­sen, weil es – anders als beim Umgangs­recht der Eltern – nicht um die Aus­ge­stal­tung eines bestehen­den Umgangs­rechts geht, son­dern bereits die Vor­aus­set­zun­gen für ein Umgangs­recht feh­len. Aller­dings ist strei­tig, ob im Rah­men des § 1685 BGB

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Das Umgangsrecht der Großeltern

Das Umgangs­recht der Groß­el­tern

Der Umgang der Groß­el­tern mit dem Kind dient regel­mä­ßig nicht sei­nem Wohl, wenn die – einen sol­chen Umgang ableh­nen­den – Eltern und die Groß­el­tern so zer­strit­ten sind, dass das Kind bei einem Umgang in einen Loya­li­täts­kon­flikt gerie­te. Der Erzie­hungs­vor­rang ist von Ver­fas­sungs wegen den Eltern zuge­wie­sen. Miss­ach­ten die Groß­el­tern die­sen,

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Paritätisches Wechselmodell - als Umgangsregelung des Familiengerichts

Pari­tä­ti­sches Wech­sel­mo­dell – als Umgangs­re­ge­lung des Fami­li­en­ge­richts

Das Fami­li­en­ge­richt darf auf Antrag eines Eltern­teils gegen den Wil­len des ande­ren Eltern­teils ein sog. pari­tä­ti­sches Wech­sel­mo­dell, also die etwa hälf­ti­ge Betreu­ung des Kin­des durch bei­de Eltern, als Umgangs­re­ge­lung anord­nen. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof und leg­te dabei auch fest, unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen ein sol­ches pari­tä­ti­sches Wech­sel­mo­dell vom Fami­li­en­ge­richt ange­ord­net

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Elterliche Konflikte - und der Entzug des Umgangsbestimmungsrechts

Elter­li­che Kon­flik­te – und der Ent­zug des Umgangs­be­stim­mungs­rechts

Das Umgangs­be­stim­mungs­recht ist selbst­stän­di­ger Teil der Per­so­nen­sor­ge, der im Fall der Kin­des­wohl­ge­fähr­dung geson­dert ent­zo­gen wer­den kann. Bei einem Kon­flikt unter den Eltern sind eine gericht­li­che Umgangs­re­ge­lung und die Bestim­mung eines Umgangs­pfle­gers als mil­de­re Mit­tel stets vor­ran­gig. Ob die Befug­nis zur Umgangs­be­stim­mung Bestand­teil der elter­li­chen Sor­ge ist und ob die­ser gegen­über

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