Wiederaufleben der Vorauszahlungsfestsetzung nach Aufhebung der Jahresfestsetzung

Wie­der­auf­le­ben der Vor­aus­zah­lungs­fest­set­zung nach Auf­he­bung der Jah­res­fest­set­zung

Wer­den von einem Unter­neh­mer geleis­te­te Umsatz­steu­er­vor­aus­zah­lun­gen unter Auf­he­bung der gegen ihn ergan­ge­nen Jah­res­steu­er­be­schei­de auf das Steu­er­kon­to einer angeb­lich bestehen­den GbR, deren Gesell­schaf­ter er sei, umge­bucht, spä­ter jedoch unter erneu­tem Erlass gegen ihn gerich­te­ter Umsatz­steu­er­be­schei­de wie­der zurück­ge­bucht, so steht einem vom Unter­neh­mer nach Auf­he­bung die­ser Umsatz­steu­er­be­schei­de wegen Fest­set­zungs­ver­jäh­rung gel­tend gemach­ten Erstat­tungs­an­spruch

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USt-Jahreserklärung und der Einspruch gegen einen USt-Vorauszahlungsbescheid

USt-Jah­res­er­klä­rung und der Ein­spruch gegen einen USt-Vor­aus­zah­lungs­be­scheid

Wird eine Umsat­z­­steu­er-Jah­­res­er­klä­­rung, die gemäß § 168 Satz 1 AO als Steu­er­fest­set­zung unter dem Vor­be­halt der Nach­prü­fung wirkt, wäh­rend eines Ein­spruchs­ver­fah­rens gegen die abge­lehn­te Ände­rung der Her­ab­set­zung eines Umsat­z­­steu­er-Vor­­aus­­zah­­lungs­­be­­scheids abge­ge­ben, wird gemäß § 365 Abs. 3 AO der Umsat­z­­steu­er-Jah­­res­be­­scheid zum Gegen­stand des Ein­spruchs­ver­fah­rens. Ergeht wäh­rend des Ver­fah­rens über den Ein­spruch gegen einen

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Geschäftsführerhaftung für gezahlte Steuern und Sozialversicherungsbeiträge

Geschäfts­füh­rer­haf­tung für gezahl­te Steu­ern und Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge

Der Geschäfts­füh­rer haf­tet nicht nach § 64 Satz 1 GmbHG, wenn er nach Ein­tritt der Insol­venz­rei­fe rück­stän­di­ge Umsatz- und Lohn­steu­ern an das Finanz­amt und rück­stän­di­ge Arbeit­neh­mer­an­tei­le zur Sozi­al­ver­si­che­rung an die Ein­zugs­stel­le zahlt. Inhalts­über­sichtZah­lung von Umsatz­steu­er und Lohn­steu­erZah­lung von Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­gen Zah­lung von Umsatz­steu­er und Lohn­steu­er[↑] Wenn der Geschäfts­füh­rer einer GmbH – auch

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