Steuerfreies Übernahmeergebnis bei Abwärtsabspaltungen und Seitwärtsabspaltungen

Steu­er­frei­es Über­nah­me­er­geb­nis bei Abwärts­ab­spal­tun­gen und Seit­wärts­ab­spal­tun­gen

Ein Über­nah­me­er­geb­nis i.S. des § 12 Abs. 2 Satz 1 i.V.m. § 15 Abs. 1 Satz 1 UmwStG 2006 auf den steu­er­li­chen Über­tra­gungs­stich­tag ist nicht nur im Fall der sog. Auf­wärts­ab­spal­tung, son­dern auch in den Fäl­len der sog. Abwärts­ab­spal­tung oder Seit­wärts­ab­spal­tung zu ermit­teln, in wel­chen die über­neh­men­de Kör­per­schaft zuvor nicht an der über­tra­gen­den Kör­per­schaft

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Ausgliederung von Pensionsverpflichtungen

Aus­glie­de­rung von Pen­si­ons­ver­pflich­tun­gen

Wer­den bei einer Aus­glie­de­rung zur Neu­grün­dung nur Ein­zel­wirt­schafts­gü­ter (kein Betrieb, Teil­be­trieb oder Mit­un­ter­neh­mer­an­teil) in die über­neh­men­de Kapi­tal­ge­sell­schaft ein­ge­bracht, greift weder die steu­er­li­che Rück­wir­kungs­fik­ti­on des § 2 Abs. 1 Satz 1 UmwStG 2002 noch jene des § 20 Abs. 7 und 8 UmwStG 2002. Die aus­zu­glie­dern­den Wirt­schafts­gü­ter sind der über­neh­men­den (Vor-)Gesellschaft ab dem Zeit­punkt des Über­gangs

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Anschaffungskosten nach Umwandlung einer Kapitalgesellschaft in eine Personengesellschaft

Anschaf­fungs­kos­ten nach Umwand­lung einer Kapi­tal­ge­sell­schaft in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft

Die Anschaf­fungs­kos­ten einer nicht wesent­li­chen GmbH-Betei­­li­gung sind bei einer spä­te­ren Ver­äu­ße­rung der Antei­le nicht zu berück­sich­ti­gen, nach­dem die GmbH zuvor form­wech­selnd in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft umge­wan­delt wor­den ist. Die ursprüng­li­chen Anschaf­fungs­kos­ten eines nicht wesent­lich betei­lig­ten Gesell­schaf­ters für den Erwerb der Gesell­schafts­an­tei­le einer GmbH min­dern, nach­dem die GmbH form­wech­selnd in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft

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Zuordnung von Verbindlichkeiten bei Einbringung eines Teilbetriebes in eine Personengesellschaft

Zuord­nung von Ver­bind­lich­kei­ten bei Ein­brin­gung eines Teil­be­trie­bes in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft

Die Wert­min­de­rung eines ein­ge­brach­ten Teil­be­triebs in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft zum Zwe­cke der Wert­an­pas­sung durch die Zuord­nung von nega­ti­ven neu­tra­lem Ver­mö­gen (Ver­bind­lich­kei­ten) stellt kei­nen Miss­brauch von Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten dar und führt jeden­falls dann nicht zu einem steu­er­pflich­ti­gen Gewinn, wenn die rea­li­sier­ten stil­len Reser­ven steu­er­ver­strickt blei­ben; auch ein steu­er­ba­rer Umsatz liegt in die­sen Fäl­len

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Einbringung eines Einzelunternehmens nach Veräußerung der wesentlichen Betriebsgrundlage

Ein­brin­gung eines Ein­zel­un­ter­neh­mens nach Ver­äu­ße­rung der wesent­li­chen Betriebs­grund­la­ge

Der Anwend­bar­keit des § 24 Abs. 1 UmwStG steht weder § 42 AO noch die Rechts­fi­gur des Gesamt­plans ent­ge­gen, wenn vor der Ein­brin­gung eine wesent­li­che Betriebs­grund­la­ge des ein­zu­brin­gen­den Betriebs unter Auf­de­ckung der stil­len Reser­ven ver­äu­ßert wird und die Ver­äu­ße­rung auf Dau­er ange­legt ist. Maß­geb­li­cher Zeit­punkt für die Beur­tei­lung, ob ein Wirt­schafts­gut

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