Die Spen­de an eine Pfarr­ge­mein­de – und die Fra­ge der Unent­gelt­lich­keit

Eine Spen­de muss ohne die Erwar­tung eines beson­de­ren Vor­teils gege­ben wer­den; die Spen­den­mo­ti­va­ti­on muss im Vor­der­grund ste­hen. Die Unent­gelt­lich­keit ist für die Spen­de und damit für den Spen­den­ab­zug kon­sti­tu­ti­ves Merk­mal. Die steu­er­li­che Ent­las­tung der Spen­de ist nur gerecht­fer­tigt, wenn sie weder pri­vat- noch grup­pen­nüt­zig, son­dern aus­schließ­lich fremd­nüt­zig, d.h. zur För­de­rung

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Gut­schei­ne – und die steu­er­li­che Unent­gelt­lich­keit

Gibt ein Unter­neh­mer einen Gut­schein in Umlauf, der des­sen Besit­zer berech­tigt, eine Leis­tung des Unter­neh­mers kos­ten­los in Anspruch zu neh­men, liegt in der Regel kein ent­gelt­li­cher Leis­tungs­aus­tausch vor. Die Unter­neh­me­rin erbringt im Rah­men der Frei­münzun­gen kei­ne ent­gelt­li­chen Leis­tun­gen i.S. des § 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG. Eine Gegen­leis­tung des Kun­den liegt nicht

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