Berichtigung eines unrichtigen Umsatzsteuerausweises - und die vereinnahmte Umsatzsteuer

Berich­ti­gung eines unrich­ti­gen Umsatz­steu­er­aus­wei­ses – und die ver­ein­nahm­te Umsatz­steu­er

Die wirk­sa­me Berich­ti­gung eines Steu­er­be­trags nach § 14c Abs. 1 Satz 2, § 17 Abs. 1 UStG erfor­dert grund­sätz­lich, dass der Unter­neh­mer die ver­ein­nahm­te Umsatz­steu­er an den Leis­tungs­emp­fän­ger zurück­ge­zahlt hat. Die Rech­nungs­be­rich­ti­gung als for­ma­ler Akt gegen­über dem Leis­tungs­emp­fän­ger allein reicht für die wirk­sa­me Berich­ti­gung eines Steu­er­be­trags i.S. von § 14c Abs. 1 Satz

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Unrichtiger Steuerausweis - und die Voraussetzungen der Berichtigung

Unrich­ti­ger Steu­er­aus­weis – und die Vor­aus­set­zun­gen der Berich­ti­gung

Nach § 14c Abs. 1 Satz 1 UStG schul­det der Unter­neh­mer, der in einer Rech­nung für eine Lie­fe­rung oder sons­ti­ge Leis­tung einen höhe­ren Steu­er­be­trag, als er nach dem Gesetz für den Umsatz schul­det, geson­dert aus­ge­wie­sen hat (unrich­ti­ger Steu­er­aus­weis), auch den Mehr­be­trag. Hier­von erfasst wer­den auch die Fäl­le, in denen ein Unter­neh­mer Umsatz­steu­er

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Unrichtiger Steuerausweis - und die Umkehr der Steuerschuldnerschaft

Unrich­ti­ger Steu­er­aus­weis – und die Umkehr der Steu­er­schuld­ner­schaft

Die Steu­er­schuld nach § 14c UStG setzt weder vor­aus, dass auf­grund der Rech­nung mit geson­der­tem Umsatz­steu­er­aus­weis tat­säch­lich ein Vor­steu­er­ab­zug in Anspruch genom­men wur­de, noch, dass eine kon­kre­te Gefähr­dung des Steu­er­auf­kom­mens vor­liegt, da § 14c UStG abs­trak­te Gefähr­dungs­tat­be­stän­de for­mu­liert , deren Ver­wirk­li­chung nach dem ein­deu­ti­gen Wort­laut der Vor­schrift nicht ein­mal davon

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Unrichtiger Steuerausweis - und seine Berichtigung in der Abtretungsanzeige

Unrich­ti­ger Steu­er­aus­weis – und sei­ne Berich­ti­gung in der Abtre­tungs­an­zei­ge

Weist der leis­ten­de Unter­neh­mer in einer Rech­nung Umsatz­steu­er offen aus, obwohl der Leis­tungs­emp­fän­ger Steu­er­schuld­ner ist, schul­det der leis­ten­de Unter­neh­mer die­se Steu­er nach § 14c Abs. 1 UStG . Eine in einer Abtre­tungs­an­zei­ge an das Finanz­amt ent­hal­te­ne Abtre­tungs­er­klä­rung des leis­ten­den Unter­neh­mers ist als Berich­ti­gung des Steu­er­be­trags i.S. des § 14c Abs. 1 Satz

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Vorsteuerabzug bei unrichtigem Steuerausweis - und die Rechnungsberichtigung

Vor­steu­er­ab­zug bei unrich­ti­gem Steu­er­aus­weis – und die Rech­nungs­be­rich­ti­gung

Der Wirk­sam­keit der Berich­ti­gung der Steu­er­be­trä­ge steht es nicht ent­ge­gen, dass der Leis­ten­de wei­ter­hin das vor­he­ri­ge zivil­recht­li­che Ent­gelt for­dert . Die zivil­recht­li­che Befug­nis zur Rech­nungs­be­rich­ti­gung ist umsatz­steu­er­recht­lich grund­sätz­lich nicht zu prü­fen . Für die Berich­ti­gung der Vor­steu­er beim Leis­tungs­emp­fän­ger nach Rech­nungs­be­rich­ti­gung ist auch nicht erfor­der­lich, dass der Rech­nungs­aus­stel­ler die vom

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Vorsteuerabzug bei unrichtigem Steuerausweis - und der Vertrauensschutz bei einer Rechtsprechungsänderung

Vor­steu­er­ab­zug bei unrich­ti­gem Steu­er­aus­weis – und der Ver­trau­ens­schutz bei einer Recht­spre­chungs­än­de­rung

Nach § 176 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 AO darf bei der Auf­he­bung oder Ände­rung eines Steu­er­be­scheids nicht zuun­guns­ten des Steu­er­pflich­ti­gen berück­sich­tigt wer­den, dass sich die Recht­spre­chung eines obers­ten Gerichts­hofs des Bun­des geän­dert hat, die bei der bis­he­ri­gen Steu­er­fest­set­zung von der Finanz­be­hör­de ange­wandt wor­den ist. Zur Fra­ge, ob der Vor­steu­er­ab­zug eine gesetz­lich

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