Der Pachtvertrag als Unternehmensveräußerung

Der Pacht­ver­trag als Unter­neh­mens­ver­äu­ße­rung

Vor­aus­set­zung für das Vor­lie­gen einer Geschäfts­ver­äu­ße­rung ist gemäß § 1 Abs. 1a Satz 2 UStG, dass ein Unter­neh­men oder ein in der Glie­de­rung eines Unter­neh­mens geson­dert geführ­ter Betrieb im Gan­zen ent­gelt­lich oder unent­gelt­lich über­eig­net oder in eine Gesell­schaft ein­ge­bracht wird. Die­se Vor­schrift beruh­te in den Jah­ren 2005 und 2006 uni­ons­recht­lich auf Art.

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Veräußerung eines Mitunternehmeranteils -und die überquotale Veräußerung des Sonderbetriebsvermögens

Ver­äu­ße­rung eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils ‑und die über­quo­ta­le Ver­äu­ße­rung des Son­der­be­triebs­ver­mö­gens

Eine Steu­er­be­güns­ti­gung des Gewinns aus der Ver­äu­ße­rung eines (Teil-) Mit­un­ter­neh­mer­an­teils wird – jeden­falls für die Zeit vor Ände­rung des § 18 Abs. 3 Satz 2 EStG auf­grund des Art. 2 Nr. 4 StBA­ÄG mit Ver­wei­sung auf § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG i.d.F. des Unt­StFG – durch eine über­quo­ta­le Mit­ver­äu­ße­rung eines Anteils am Son­der­be­triebs­ver­mö­gen

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