Untreue und Unterschlagung

Untreue und Unter­schla­gung

Ver­un­treu­en­de Unter­schla­gung tritt auf­grund for­mel­ler Sub­si­dia­ri­tät hin­ter gewerbs­mä­ßig began­ge­ner Untreue zurück. Ver­un­treu­en­de Unter­schla­gung tritt dann, wenn der Täter der zugleich erfüll­ten Untreue von Anfang an auch mit Zueig­nungs­ab­sicht hin­sicht­lich der ver­un­treu­ten Sache gehan­delt hat, auf der Kon­kur­renz­ebe­ne auf­grund for­mel­ler Sub­si­dia­ri­tät hin­ter den durch die­sel­be Hand­lung erfüll­ten Tat­be­stand der Untreue zurück

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Kündigung wegen des Verdachts der Unterschlagung von 14,99 €

Kün­di­gung wegen des Ver­dachts der Unter­schla­gung von 14,99 €

Eine Kün­di­gung wegen des Ver­dachts einer Unter­schla­gung von 14,99 Euro ist rechts­un­wirk­sam, wenn weder aus­rei­chen­de Tat­sa­chen für eine Tat­kün­di­gung vor­ge­tra­gen wer­den, noch ein drin­gen­der Tat­ver­dacht gege­ben ist. Zu die­sem Urteil ist das Lan­des­ar­beits­ge­richt Düs­sel­dorf in dem hier vor­lie­gen­den Fall gelangt. Der Klä­ger war bei der Beklag­ten, einem Abfall­wirt­schaft­un­ter­neh­men seit dem

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Notarielles Schuldanerkenntnis bei Unterschlagungen am Arbeitsplatz

Nota­ri­el­les Schuld­an­er­kennt­nis bei Unter­schla­gun­gen am Arbeits­platz

Gibt ein Arbeit­neh­mer zu, im Arbeits­ver­hält­nis Unter­schla­gun­gen began­gen zu haben, und unter­zeich­net er vor einem Notar ein Schuld­an­er­kennt­nis, so kann er gegen des­sen Wirk­sam­keit grund­sätz­lich nicht mit Erfolg ein­wen­den, die Metho­den zu sei­ner Über­füh­rung sei­en unzu­läs­sig gewe­sen. In dem jetzt vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Rechts­streit ist der Klä­ger ist bei der

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