Schrott­händ­ler – und die Unzu­mut­bar­keit eines Benen­nungs­ver­lan­gen

Der Bun­des­fi­nanz­hof hegt gewis­se Beden­ken gegen die Auf­fas­sung, dass bereits die Vor­la­ge einer Rei­se­ge­wer­be­kar­te sowie einer Beschei­ni­gung des Finanz­amt über die Erfas­sung als Steu­er­pflich­ti­ger und das Feh­len voll­streck­ba­rer Steu­er­rück­stän­de einen Ver­trau­ens­schutz begrün­det, der die Anwen­dung des § 160 AO aus­schließt. Bei die­sen Doku­men­ten han­delt es sich im Wesent­li­chen um For­mal­pa­pie­re.

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Ver­mie­ter wet­tert gegen Pira­ten­flag­ge im Fens­ter

Eine als Sicht­schutz am Fens­ter ange­brach­te Pira­ten­flag­ge für Kin­der muss der Ver­mie­ter dul­den, da sie nicht unzu­mut­bar ist. In einem vom Land­ge­richt Chem­nitz zu ent­schie­de­nen Fall war das Gebrauchs­recht des Mie­ters nach Auf­fas­sung des Gerichts noch nicht über­schrit­ten. Dem­entspre­chend hat das Land­ge­richt die Fra­ge, ob die als Sicht­schutz in einem

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