Urhe­ber­rechts­ab­ga­ben für PCs

Der PC gehört zwar nicht zu den nach § 54a Abs. 1 UrhG aF ver­gü­tungs­pflich­ti­gen Verviel­fältigungs­geräten; er zählt jedoch zu den nach § 54 Abs. 1 UrhG aF ver­gü­tungs­pflich­ti­gen Verviel­fältigungs­geräten . Mit die­ser Ent­schei­dung setzt der Bun­des­ge­richts­hof eine um. Inhalts­über­sichtDie Vor­ge­schich­teWas bis­her geschah…Die Ent­schei­dung des BGH§ 54a Abs. 1 UrhG a.F.»">Keine Ver­gü­tungs­pflicht für

Lesen

Urhe­ber­rechts­ab­ga­ben für Dru­cker und Plot­ter

Dru­cker und Plot­ter gehö­ren zu den nach § 54a Abs. 1 UrhG aF ver­gü­tungs­pflich­ti­gen Verviel­fältigungs­geräten. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof unter Auf­ga­be sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung und setzt damit eine um. Inhalts­über­sichtDie Vor­ge­schich­teWas bis­her geschah…Die Ent­schei­dung des BGHVer­gü­tungs­pflicht für Dru­cker als Ver­viel­fäl­ti­gungs­ge­rä­teHöhe des Ver­gü­tungs­an­spruchsKein erneu­tes Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chen zum EuGH Die Vor­ge­schich­te[↑] Der Urhe­ber

Lesen

Urhe­ber­rechts­ver­gü­tung bei Dru­ckern und PCs

Nach der seit dem 1. Janu­ar 2008 gel­ten­den Fas­sung des Urhe­ber­rechts­ge­set­zes besteht nach § 54 Abs. 1 UrhG ein Ver­gü­tungs­an­spruch zuguns­ten der Ver­wer­tungs­ge­sell­schaf­ten hin­sicht­lich sämt­li­cher Gerä­te und Spei­cher­me­di­en, deren Typ zur Vor­nah­me von bestimm­ten Ver­viel­fäl­ti­gun­gen zum eige­nen Gebrauch benutzt wer­den. Der Ver­gü­tungs­an­spruch besteht dabei gene­rell für die­se Gerä­te und ist nicht

Lesen

Urhe­ber­rechts­ab­ga­ben auf Com­pu­ter und Dru­cker

Die Abga­be für die Ver­viel­fäl­ti­gung geschütz­ter Wer­ke kann nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on auf den Ver­trieb eines Dru­ckers oder eines Com­pu­ters erho­ben wer­den. Die EU-Mit­­­glie­d­­staa­­ten ver­fü­gen inso­weit über einen wei­ten Ermes­sens­spiel­raum bei der Bestim­mung des Schuld­ners die­ser Abga­be, durch die den Urhe­bern die ohne ihre Geneh­mi­gung

Lesen

Elek­tro­ni­sche Biblio­theks-Lese­plät­ze

Der Bun­des­ge­richts­hof hat dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on im Rah­men eines Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chens meh­re­re Fra­gen zur Zuläs­sig­keit von elek­tro­ni­schen Lese­plät­zen in Biblio­the­ken vor­ge­legt. Klä­ge­rin in dem beim Bun­des­ge­richts­hof anhän­gi­gen Rechts­streit ist ein Ver­lag. Die beklag­te Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Darm­stadt hat in ihrer öffent­lich zugäng­li­chen Biblio­thek elek­tro­ni­sche Lese­plät­ze ein­ge­rich­tet, an denen Biblio­theks­nut­zer Zugang

Lesen

Kei­ne Fil­ter­sys­te­me für sozia­le Netz­wer­ke

Der Betrei­ber eines sozia­len Netz­werks im Inter­net kann nach einem heu­te ver­kün­de­ten Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on nicht gezwun­gen wer­den, ein gene­rel­les, alle Nut­zer die­ses Netz­werks erfas­sen­des Fil­ter­sys­tem ein­zu­rich­ten, um die unzu­läs­si­ge Nut­zung musi­ka­li­scher und audio­vi­su­el­ler Wer­ke zu ver­hin­dern. Eine sol­che Pflicht wür­de nach Ansicht des Euro­päi­schen Gerichts­hofs sowohl

Lesen

Por­traitfo­tos und der Urhe­ber­rechts­schutz

In Bezug auf den urhe­ber­recht­li­chen Schutz ist eine Por­trät­fo­to­gra­fie jedem ande­ren Werk gleich­ge­stellt. Ohne Zustim­mung des Urhe­bers darf eine sol­che Foto­gra­fie nur ver­öf­fent­licht wer­den, wenn das im Rah­men kri­mi­nal­po­li­zei­li­cher Ermitt­lun­gen der Poli­zei geschieht, um dabei zu hel­fen, eine ver­miss­te Per­son wie­der­zu­fin­den. So hat der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on im Fall

Lesen

Kei­ne Inter­netsper­ren gegen ille­ga­le Down­loads

Das euro­päi­sche Uni­ons­recht steht einer von einem natio­na­len Gericht erlas­se­nen Anord­nung ent­ge­gen, einem Anbie­ter von Inter­net­zu­gangs­diens­ten die Ein­rich­tung eines Sys­tems der Fil­te­rung auf­zu­ge­ben, um einem unzu­läs­si­gen Her­un­ter­la­den von Datei­en vor­zu­beu­gen. Eine sol­che Anord­nung beach­tet nach einem heu­te ver­kün­de­ten Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on weder das Ver­bot, sol­chen Anbie­tern eine

Lesen

Lizenz­sys­tem der Pre­mier League ver­stößt gegen EU-Recht

Es ver­stößt gegen das Uni­ons­recht, wenn ein Lizenz­sys­tem für die Wei­ter­ver­brei­tung von Fuß­ball­spie­len den Rund­funk­an­stal­ten eine gebiets­ab­hän­gi­ge Exklu­si­vi­tät für ein­zel­ne Mit­glied­staa­ten ein­räumt und den Fern­seh­zu­schau­ern unter­sagt, die­se Sen­dun­gen in den ande­ren Mit­glied­staa­ten mit­tels einer Deco­der­kar­te anzu­se­hen. Das Zei­gen von Fuß­ball­über­tra­gun­gen, die geschütz­te Wer­ke ent­hal­ten, in einer Gast­wirt­schaft erfor­dert die Zustim­mung

Lesen