Journalistenvergütung - und ihre Angemessenheitskontrolle

Jour­na­lis­ten­ver­gü­tung – und ihre Ange­mes­sen­heits­kon­trol­le

Die Bestim­mung des § 32 UrhG umfasst nach ihrem Wort­laut allein eine Ver­gü­tung, die dem Urhe­ber für die Ein­räu­mung von Nut­zungs­rech­ten und die Erlaub­nis zur Werk­nut­zung zusteht. Sie regelt mit­hin ledig­lich die Ver­gü­tung des Urhe­bers als Gegen­leis­tung für die gemäß § 31 UrhG ein­ge­räum­ten Nut­zungs­rech­te. Betrifft eine Ver­ein­ba­rung zwi­schen Urhe­ber

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Angemessene Vergütung freiberuflicher Journalisten

Ange­mes­se­ne Ver­gü­tung frei­be­ruf­li­cher Jour­na­lis­ten

Eine ange­mes­se­ne Ver­gü­tung kann nur dann gemäß § 32 Abs. 2 Satz 1 UrhG in Ver­bin­dung mit § 36 UrhG in unmit­tel­ba­rer Anwen­dung einer gemein­sa­men Ver­gü­tungs­re­gel (hier der Gemein­sa­men Ver­gü­tungs­re­geln für freie haupt­be­ruf­li­che Jour­na­lis­tin­nen und Jour­na­lis­ten an Tages­zei­tun­gen vom 29.01.2010, nach­fol­gend "GVR Tages­zei­tun­gen") bestimmt wer­den, wenn die dar­in fest­ge­leg­ten per­sön­li­chen, sach­li­chen und

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Urheberrechtsvergütungen - und die Anrufung der Schiedsstelle

Urhe­ber­rechts­ver­gü­tun­gen – und die Anru­fung der Schieds­stel­le

Bei Streit­fäl­len nach § 14 Abs. 1 Nr. 1 Buchst. b UrhWG, an denen eine Ver­wer­tungs­ge­sell­schaft betei­ligt ist und die die Ver­gü­tungs­pflicht nach § 54 oder § 54c UrhG betref­fen, ist die Durch­füh­rung eines Schieds­stel­len­ver­fah­rens nach § 16 Abs. 1 UrhWG auch dann Pro­zess­vor­aus­set­zung, wenn die Anwend­bar­keit und die Ange­mes­sen­heit des Tarifs nicht bestrit­ten

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Schadensersatz und Vertragsstrafeverlangen - und die Bestimmtheit der Klage

Scha­dens­er­satz und Ver­trags­stra­fever­lan­gen – und die Bestimmt­heit der Kla­ge

Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO muss die Kla­ge­schrift die bestimm­te Anga­be des Gegen­stan­des und des Grun­des des erho­be­nen Anspruchs sowie einen bestimm­ten Antrag ent­hal­ten. Ein Man­gel der Bestimmt­heit der Kla­ge ist auch im Revi­si­ons­ver­fah­ren von Amts wegen zu beach­ten . Soweit der Klä­ger mit sei­ner Kla­ge die Zah­lung von

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Urheberrechtsabgaben für PCs

Urhe­ber­rechts­ab­ga­ben für PCs

Der PC gehört zwar nicht zu den nach § 54a Abs. 1 UrhG aF ver­gü­tungs­pflich­ti­gen Verviel­fältigungs­geräten; er zählt jedoch zu den nach § 54 Abs. 1 UrhG aF ver­gü­tungs­pflich­ti­gen Verviel­fältigungs­geräten . Mit die­ser Ent­schei­dung setzt der Bun­des­ge­richts­hof eine um. Inhalts­über­sichtDie Vor­ge­schich­teWas bis­her geschah…Die Ent­schei­dung des BGH§ 54a Abs. 1 UrhG a.F.»">Keine Ver­gü­tungs­pflicht für

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Urheberrechtsabgaben für Drucker und Plotter

Urhe­ber­rechts­ab­ga­ben für Dru­cker und Plot­ter

Dru­cker und Plot­ter gehö­ren zu den nach § 54a Abs. 1 UrhG aF ver­gü­tungs­pflich­ti­gen Verviel­fältigungs­geräten. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof unter Auf­ga­be sei­ner bis­he­ri­gen Recht­spre­chung und setzt damit eine um. Inhalts­über­sichtDie Vor­ge­schich­teWas bis­her geschah…Die Ent­schei­dung des BGHVer­gü­tungs­pflicht für Dru­cker als Ver­viel­fäl­ti­gungs­ge­rä­teHöhe des Ver­gü­tungs­an­spruchsKein erneu­tes Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chen zum EuGH Die Vor­ge­schich­te[↑] Der Urhe­ber

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