Kei­ne gute Nach­bar­schaft: Fal­ken­zucht und Pilz­zucht

Kann nicht zwei­fels­frei fest­ge­stellt wer­den, dass die Ursa­che einer erhöh­ten Sterb­lich­keits­ra­te bei einer Tier­zucht auf die vom Nach­bar­grund­stück her­über­ge­weh­ten Pilz­spo­ren einer Pilz­farm zurück­zu­füh­ren ist und auch ande­re Grün­de zum Tod der Tie­re geführt haben könn­ten, ist der Pilz­züch­ter für den durch den Tod der Tie­re ent­stan­de­nen Scha­den nicht ersatz­pflich­tig. So

Lesen

Kos­ten für eine Hör­ge­rä­te­ver­sor­gung

Eine Hör­ge­rä­te­ver­sor­gung ist bereits dann vom Unfall­ver­si­che­rungs­trä­ger zu leis­ten, wenn die MdE 10 % oder unter 10 % beträgt, solan­ge die beruf­lich beding­te Lärm­schwer­hö­rig­keit des Ver­si­cher­ten nur eine wesent­li­che Teil­ur­sa­che dar­stellt. So die Ent­schei­dung des Sozi­al­ge­richts Karls­ru­he in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Klä­gers, der die Über­nah­me der Kos­ten zur Hör­ge­rä­te­ver­sor­gung begehrt.

Lesen

Huf­schmied glaubt an eine Ver­let­zung durch ein Pferd

Will eine Kran­ken­ver­si­che­rung die Kos­ten einer Arm­ver­let­zung erstat­tet bekom­men, so reicht es nicht aus, wenn sie ledig­lich die Ver­let­zung durch ein Tier behaup­tet. Dies gilt erst recht dann, wenn der Ver­letz­te sel­ber sich bei der Ver­ur­sa­chung durch das Tier nicht sicher ist. So das Ober­lan­des­ge­richt Bam­berg in dem hier vor­lie­gen­den

Lesen