Die nicht geschlossene Zielvereinbarung

Die nicht geschlos­se­ne Ziel­ver­ein­ba­rung

Einem Arbeit­neh­mer steht ein Scha­dens­er­satz­an­spruch zu, wenn es wegen eines Dis­sen­ses zwi­schen Arbeit­neh­mer und Arbeit­ge­ber in einem Kalen­der­jahr nicht zum Abschluss einer Ziel­ver­ein­ba­rung kommt, obwohl sich bei­de Par­tei­en zuvor ver­trag­lich ver­pflich­tet haben, unter Beach­tung der bei­der­sei­ti­gen Inter­es­sen für das Kalen­der­jahr eine varia­ble Ver­gü­tung zu ver­ein­ba­rung. Allein das Feh­len einer Ziel­vor­ga­be

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Variable Vergütung mittels Bonuspool

Varia­ble Ver­gü­tung mit­tels Bonus­pool

Legt der Arbeit­ge­ber im lau­fen­den Geschäfts­jahr ein Bonus­vo­lu­men in bestimm­ter Höhe zuguns­ten der Arbeit­neh­mer fest, hat er dies als wesent­li­chen Umstand in die Ermes­sens­ent­schei­dung über den indi­vi­du­el­len Bonus ein­zu­be­zie­hen. Nur bei Vor­lie­gen beson­de­rer Umstän­de darf er von dem fest­ge­leg­ten Volu­men abwei­chen. Im hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall war nach den

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