Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der – und die Start­gut­schrif­ten für ren­ten­fer­ne Ver­si­cher­te

Die in § 79 Abs. 1 der Sat­zung der Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der (VBLS) getrof­fe­ne Rege­lung, nach der in jedem Jahr der Pflicht­ver­si­che­rung ledig­lich 2,25% der Voll­ren­te erwor­ben wer­den, führt auch unter Berück­sich­ti­gung der mit der 17. Sat­zungs­än­de­rung von Janu­ar 2012 ergänz­ten Bestim­mung des § 79 Abs. 1a VBLS

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Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der (VBL) – und die Start­gut­schrif­ten

Der Bun­des­ge­richts­hof hat auch die geän­der­te Start­gut­schrif­ten­re­ge­lung der Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der (VBL) für ren­ten­fer­ne Ver­si­cher­te für unwirk­sam erklärt. Die Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der (VBL) hat die Auf­ga­be, Ange­stell­ten und Arbei­tern der an ihr betei­lig­ten Arbeit­ge­ber des öffent­li­chen Diens­tes im Wege pri­vat­recht­li­cher Ver­si­che­rung eine zusätz­li­che Alters‑,

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Die VBL-Ren­te im Ver­sor­gungs­aus­gleich – und das Rent­ner­pri­vi­leg

Es stellt eine unzu­läs­si­ge Rechts­aus­übung dar, wenn sich die VBL zum Zwe­cke der Ver­sa­gung des Rent­ner­pri­vi­legs auf die Über­gangs­vor­schrif­ten des § 48 Abs. 2 und 3 VersAus­glG beruft, auch wenn es an einem schuld­haf­ten Fehl­ver­hal­ten der VBL fehlt. Vor Inkraft­tre­ten des Ver­sor­gungs­aus­gleichs­ge­set­zes zum 1.09.2009 wur­de der Aus­gleich von bei der VBL erwor­be­nen

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Die unter­blie­be­ne Anmel­dung bei der VBL

Nach § 1 Abs. 1 Satz 3 BetrAVG hat der Arbeit­ge­ber für die Erfül­lung der von ihm zuge­sag­ten Leis­tun­gen auch dann ein­zu­ste­hen, wenn die Durch­füh­rung der betrieb­li­chen Alters­ver­sor­gung nicht unmit­tel­bar über ihn erfolgt (Ver­schaf­fungs­pflicht). Die­se Bestim­mung, die durch das Gesetz zur Reform der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung und zur För­de­rung eines kapi­tal­ge­deck­ten Alters­vor­sor­ge­ver­mö­gens (Alters­ver­mö­gens­ge­setz –

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Kon­kur­ren­ten­streit­ver­fah­ren um eine Rich­ter­stel­le – und die inzi­den­te Prü­fung der der Aus­wahl­ent­schei­dung

Im Kon­kur­ren­ten­streit­ver­fah­ren hat die inzi­den­te ver­wal­tungs­ge­richt­li­che Prü­fung der der Aus­wahl­ent­schei­dung zugrun­de­lie­gen­den Beur­tei­lung unter allen Gesichts­punk­ten zu erfol­gen, die ihre Eig­nung als Aus­wahl­grund­la­ge beein­träch­ti­gen könn­ten. Dies gilt auch für Aspek­te der rich­ter­li­chen Unab­hän­gig­keit. Die Aus­wahl­ent­schei­dung stellt kei­ne Maß­nah­me der Dienst­auf­sicht im Sin­ne des § 26 Abs. 3 DRiG dar. Eine Aus­set­zungs­pflicht nach

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Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der – und der Sys­tem­wech­sel zum bei­trags­ori­en­tier­ten Betriebs­ren­ten­sys­tem

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen den zum ende des Jah­res 2000 voll­zo­ge­nen Sys­tem­wech­sel bei der Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der (VBL) und des­sen Aus­wir­kun­gen für soge­nann­te ren­ten­fer­ne Jahr­gän­ge nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Wie bereits in sei­nem Beschluss vom 08.05.2012 hat es das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt auch die­ses Mal ver­mie­den, eine

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VBL-Start­gut­schrif­ten – und die Aus­bil­dungs­zei­ten

Die von der Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der infol­ge ihrer Sys­tem­um­stel­lung für so genann­te ren­ten­fer­ne Ver­si­cher­te erteil­ten Start­gut­schrif­ten sind auch nach der Über­prü­fung nach den Regeln der 17. Ände­rung der VBL-Sat­zung nicht ver­bind­lich. Das mit der Ände­rung ein­ge­führ­te Ver­gleichs­mo­dell besei­tigt die vom Bun­des­ge­richts­hof in des­sen Urteil vom 14.11.2007 fest­ge­stell­te

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Die VBL-Ren­te im schuld­recht­li­chen Ver­sor­gungs­aus­gleich

Zum schuld­recht­li­chen Ver­sor­gungs­aus­gleich im Zusam­men­hang mit einer Ren­te der Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der hat der Bun­des­ge­richts­hof jetzt grund­le­gend Stel­lung genom­men: Die Vor­aus­set­zun­gen für die Fäl­lig­keit der Zah­lung einer schuld­recht­li­chen Aus­gleichs­ren­te nach § 20 VersAus­glG lie­gen vor, wenn der Ehe­mann als aus­gleichs­pflich­ti­ge Per­son eine lau­fen­de Ver­sor­gung aus einem noch

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Die VBL und ihr modi­fi­zier­tes Erstat­tungs­mo­dell

Die Gegen­wert­re­ge­lung im sat­zungs­er­gän­zen­den Beschluss des Ver­wal­tungs­rats der VBL vom 21.11.2012 benach­tei­ligt die aus­ge­schie­de­nen Betei­lig­ten unan­ge­mes­sen. Das Kon­zept der Ange­bots­um­stel­lungs­fle­xi­bi­li­tät ist kein geeig­ne­tes Kor­rek­tiv für das Bedarfs­markt­kon­zept, wenn (unan­ge­mes­se­ne) Rege­lun­gen hin­sicht­lich der Kün­di­gungs­fol­gen des markt­be­herr­schen­den Anbie­ters nach Auf­he­bung von Markt­zu­tritt­schran­ken wegen der damit ver­bun­de­nen lang­fris­ti­gen Bin­dung dazu füh­ren kön­nen, dass

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Die VBL-Ren­te im Ver­sor­gungs­aus­gleich – und der Tod des aus­gleichs­be­rech­tig­ten Ex-Ehe­gat­ten

Nach § 37 Abs. 1 VersAus­glG wird, wenn die aus­gleichs­be­rech­tig­te Per­son ver­stor­ben ist, ein Anrecht der aus­gleichs­pflich­ti­gen Per­son auf Antrag nicht län­ger auf­grund des Ver­sor­gungs­aus­gleichs gekürzt. Die Anpas­sung fin­det nur statt, wenn die aus­gleichs­be­rech­tig­te Per­son die Ver­sor­gung aus dem im Ver­sor­gungs­aus­gleich erwor­be­nen Anrecht nicht län­ger als 36 Mona­te bezo­gen hat (§

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Die schuld­recht­li­che Ver­sor­gungs­ren­te – und die Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge im Ver­sor­gungs­aus­gleich

Bei der Ermitt­lung der Höhe einer schuld­recht­li­chen Ver­sor­gungs­ren­te nach § 1587 g BGB sind die von dem Aus­gleichs­pflich­ti­gen auf die aus­zu­glei­chen­de Ver­sor­gung zu ent­rich­ten­den Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge auch im Zeit­raum vor dem Inkraft­tre­ten des am 1.09.2009 gel­ten­den Ver­sor­gungs­aus­gleichs­rechts zu berück­sich­ti­gen . Vor­aus­set­zung des schuld­recht­li­chen Ver­sor­gungs­aus­gleichs ist auf Sei­ten des Ver­pflich­te­ten, dass die­ser schon eine

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VBL-Ver­si­che­rungs­pflicht

Die Koali­ti­ons­frei­heit als indi­vi­du­el­les Frei­heits­recht ist nicht dar­auf gerich­tet, Ansprü­che des Ein­zel­nen gegen eine Koali­ti­on auf ver­än­der­te, neue Leis­tun­gen oder bestimm­te, bis­her von ihr nicht ange­bo­te­ne Bedin­gun­gen einer Leis­tungs­er­brin­gung zu begrün­den. Auch ein markt­be­herr­schen­des Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­men muss sich beim Ange­bot von Grup­pen­ver­si­che­rungs­ver­trä­gen grund­sätz­lich nicht dar­auf ver­wei­sen las­sen, für Arbeit­ge­ber eine Ver­si­che­rung

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Ren­ten­ver­si­che­rung, Beam­ten­ver­sor­gung – und die Gering­fü­gig­keit im Ver­sor­gungs­aus­gleich

Anrech­te aus der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung und sol­che aus der Beam­ten­ver­sor­gung sind nicht glei­cher Art i.S.v. §§ 10 Abs. 2, 18 Abs. 1 VersAus­glG. Gemäß § 18 Abs. 2 VersAus­glG soll das Fami­li­en­ge­richt ein­zel­ne Anrech­te mit einem gerin­gen Aus­gleichs­wert nicht aus­glei­chen. Ste­hen sich jedoch gleich­ar­ti­ge Anrech­te gegen­über, fin­det § 18 Abs. 2 VersAus­glG, der

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Rück­über­tra­gung von VBL-Ren­ten­an­tei­le aus dem Ver­sor­gungs­aus­gleich

Mit der Fra­ge der Rück­über­tra­gung der im Wege des Ver­sor­gungs­aus­gleichs über­tra­ge­nen Ren­ten­an­tei­le in der Zusatz­ver­sor­gung des Öffent­li­chen Diens­tes – also mit der Fra­ge der Anwend­bar­keit von § 37 VersAus­glG auf VBL-Ren­­ten – hat­te sich aktu­ell das Land­ge­richt Karls­ru­he zu befas­sen: Der Klä­ger hat kei­nen Anspruch auf Rück­über­tra­gung der im Wege

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Umver­tei­lung des Sanie­rungs­gel­des bei der VBL

Die Stich­tags­re­ge­lung des § 65 Abs. 5 Satz 1 VBLS und die Rege­lun­gen zur Umver­tei­lung des Sanie­rungs­gel­des in § 65 Abs. 5a der Sat­zung der Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der (VBLS) sind wirk­sam. § 65 VBLS ist wirk­sam. Die dafür maß­geb­li­chen Rechts­fra­gen hat der Bun­des­ge­richts­hof in drei Urtei­len vom 20. Juli

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Das Aus­schei­den eines Arbeit­ge­bers aus der Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der

Eine Grund­ent­schei­dung der Tarif­ver­trags­par­tei­en, bei deren Umset­zung und inhalt­li­cher Aus­ge­stal­tung der Sat­zungs­ge­ber eine weit­ge­hen­de Gestal­tungs­frei­heit hat, setzt eine wirk­sa­me tarif­ver­trag­li­che Rege­lung vor­aus. Der Ände­rungs­ta­rif­ver­trag Nr. 6 vom 24. Novem­ber 2011 zum Tarif­ver­trag über die betrieb­li­che Alters­ver­sor­gung der Beschäf­tig­ten des öffent­li­chen Diens­tes (Tarif­ver­trag Alters­ver­sor­gung – ATV) vom 1. März 2002 stellt hin­sicht­lich

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Gegen­wert­for­de­rung der VBL

§ 23 Abs. 2 der Sat­zung der Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der (VBLS), der die Zah­lung eines Gegen­werts für die bei der VBL ver­blei­ben­den Ver­sor­gungs­las­ten bei Been­di­gung einer Betei­li­gung regelt, ist wegen unan­ge­mes­se­ner Benach­tei­li­gung des aus­ge­schie­de­nen Betei­lig­ten unwirk­sam. Dies ent­schied jetzt der Bun­des­ge­richts­hof in zwei bei ihm anhän­gi­gen Revi­si­ons­ver­fah­ren: In

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Berech­nung der VBL-Zusatz­ren­te bei vor­zei­ti­gem Aus­schei­den aus dem öffent­li­chen Dienst

Die Sat­zung der Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der ist taug­li­cher Beschwer­de­ge­gen­stand im Sin­ne des § 90 Abs. 1 BVerfGG. Rich­tet sich eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen kom­ple­xe Rege­lun­gen zur Leis­tungs­be­rech­nung, genügt es nicht, nach­tei­li­ge Ungleich­be­hand­lun­gen durch ein­zel­ne Fak­to­ren zu behaup­ten; viel­mehr bedarf es auch einer Aus­ein­an­der­set­zung mit ihrem Zusam­men­wir­ken und des­sen Ergeb­nis.

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Betriebs­ren­ten­si­che­rung bei Leh­rern einer Wal­dorf­schu­le

Auch als Mit­glie­der des Trä­ger­ver­eins der Schu­le fal­len ange­stell­te Leh­rer und Mit­ar­bei­ter einer Ersatz­schu­le, denen eine betrieb­li­che Alters­ver­sor­gung zuge­sagt ist, unter den per­sön­li­chen Gel­tungs­be­reich des Betriebs­ren­ten­ge­set­zes (BetrAVG). So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts­hofs Baden-Wür­t­­te­m­berg in dem hier vor­lie­gen­den Fall einer Kla­ge gegen einen Bescheid, mit dem der Klä­ger ver­pflich­tet wur­de, bin­nen

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Rechts­schutz beim Kon­kur­ren­ten­streit und der Abbruch des Aus­wahl­ver­fah­rens

Art. 33 Abs. 2 GG gewährt jedem Deut­schen ein grund­rechts­glei­ches Recht auf glei­chen Zugang zu jedem öffent­li­chen Amt nach Eig­nung, Befä­hi­gung und fach­li­cher Leis­tung. Dar­aus folgt der Anspruch eines Beför­de­rungs­be­wer­bers auf ermes­­sens- und beur­tei­lungs­feh­ler­freie Ent­schei­dung über sei­ne Bewer­bung. Nach Art. 33 Abs. 2 in Ver­bin­dung mit Art.19 Abs. 4 GG kann der unter­le­ge­ne

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Ein­be­hal­te­ne Betriebs­ren­te im öffent­li­chen Dienst

Die Ruhens­re­ge­lun­gen in der Zusatz­ver­sor­gung des Öffent­li­chen Diens­tes gemäß § 41 Abs. 4 VBLS ver­sto­ßen nicht gegen höher­ran­gi­ges Recht. Im hier vom Land­ge­richt Karls­ru­he ent­schie­de­nen Fall begehrt der Klä­ger von der Beklag­ten die Zah­lung einer wegen Ruhens gemäß § 41 Abs. 4 der Sat­zung der Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der ein­be­hal­te­nen

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Start­gut­schrif­ten in der VBL

Wer gericht­lich gegen die Start­gut­schrif­ten in der VBL-Ver­­­sor­gung vor­ge­hen will, tut gut dar­an, eine Unver­bind­lich­keits­er­klä­rung bereits vor­ge­richt­lich bei der VBL ein­zu­for­dern: In Ver­fah­ren wegen sog. Start­gut­schrif­ten der Zusatz­ver­sor­gung des Öffent­li­chen Diens­tes (VBL) kann die kla­gen­de Par­tei im Rah­men der Bil­lig­keits­ent­schei­dung nach § 91 a ZPO auch nach einer Betriebs­ren­ten­mit­tei­lung der Zusatz­ver­sor­gungs­kas­se

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Stu­fen­wei­se Abschaf­fung des Ster­be­gel­des in der VBL

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb jetzt eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen die stu­fen­wei­se Abschaf­fung des Ster­be­gel­des durch die VBL ohne erfolg, das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt nahm die Ver­fas­sungs­be­schwer­de nicht zur Ent­schei­dung an. Die Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der ist eine Zusatz­ver­sor­gungs­ein­rich­tung für Beschäf­tig­te des öffent­li­chen Diens­tes. Sie hat die Auf­ga­be, Arbeit­neh­mern der an ihr

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Die Sanie­rungs­gel­der der VBL

Der für das Ver­si­che­rungs­ver­trags­recht zustän­di­ge IV. Zivil­se­nat des Bun­des­ge­richts­hofs hat ent­schie­den, dass Die Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der (VBL) durf­te im Rah­men ihres Sys­tem­wech­sels zu Recht von den an ihr betei­lig­ten Arbeit­ge­bern soge­nann­te Sanie­rungs­gel­der for­dern, wie jetzt der Bun­des­ge­richts­hof aktu­ell ent­schied. Die beklag­te VBL hat nach dem Zwei­ten Welt­krieg

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Ster­be­geld bei VBL-Ver­si­che­rungs­ren­ten

Bei der Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der (VBL) setzt § 58 Abs.1 VBLS a.F. setzt nach sei­nem aus­drück­li­chen Wort­laut vor­aus, dass ein Ver­sor­gungs­ren­ten­be­rech­tig­ter stirbt. Beim Tod eines Ver­si­che­rungs­ren­ten­be­rech­tig­ten (§ 37 Abs. 1 Buchst. b VBLS a.F.) gibt es dage­gen – auch bei einer ein­ge­tra­ge­nen Lebens­part­ner­schaft – kei­nen Anspruch auf Ster­be­geld. Nach

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Aus­bil­dungs­ver­gü­tung und VBL-Bei­trag beim Kin­der­geld

Bei­trä­ge des Kin­des zur tarif­ver­trag­lich vor­ge­se­he­nen VBL-Pflich­t­­ver­­­si­che­­rung sind bei der Grenz­be­trags­prü­fung nach § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG nicht von des­sen Ein­künf­ten und/​oder Bezü­gen abzu­zie­hen, wenn das Kind gesetz­lich ren­ten­ver­si­chert ist. Nach § 62 Abs. 1, § 63 Abs. 1 Satz 2 in Ver­bin­dung mit § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG besteht für

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