Frankfurt

Die Manage­ment­be­tei­li­gung des fei­be­ruf­li­chen Beraters

Der aus einer Manage­ment­be­tei­li­gung an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft erziel­te Ver­äu­ße­rungs­er­lös stellt kei­ne Ver­gü­tung für die gegen­über einer Toch­ter­ge­sell­schaft erbrach­te nicht­selb­stän­di­ge Tätig­keit dar, wenn die Betei­li­gung als eine eigen­stän­di­ge Erwerbs­grund­la­ge zur Erzie­lung von Ein­künf­ten anzu­se­hen ist. Die dem Unter­neh­mens­be­ra­ter zuge­flos­se­nen Ver­äu­ße­rungs­er­lö­se sind in einem sol­chen Fall den Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen gemäß § 20

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Die Manage­ment­be­tei­li­gung eines Arbeit­neh­mers – und der Veräußerungserlös

Der aus einer Manage­ment­be­tei­li­gung an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft erziel­te Ver­äu­ße­rungs­er­lös stellt kei­ne Ver­gü­tung für die gegen­über einer Toch­ter­ge­sell­schaft erbrach­te nicht­selb­stän­di­ge Tätig­keit dar, wenn die Betei­li­gung als eine eigen­stän­di­ge Erwerbs­grund­la­ge zur Erzie­lung von Ein­künf­ten anzu­se­hen ist. Der­ar­ti­ge Ver­äu­ße­rungs­er­lö­se sind den Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen gemäß § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EStG und nicht den

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Die frei­be­ruf­li­che Ein­zel­pra­xis – und ihre tarif­be­güns­tig­te Veräußerung

Die tarif­be­güns­tig­te Ver­äu­ße­rung einer frei­be­ruf­li­chen Ein­zel­pra­xis (§ 18 Abs. 3 i.V.m. § 34 EStG) setzt vor­aus, dass der Steu­er­pflich­ti­ge die wesent­li­chen ver­mö­gens­mä­ßi­gen Grund­la­gen ent­gelt­lich und defi­ni­tiv auf einen ande­ren über­trägt. Hier­zu muss der Ver­äu­ße­rer sei­ne frei­be­ruf­li­che Tätig­keit in dem bis­he­ri­gen ört­li­chen Wir­kungs­kreis wenigs­tens für eine gewis­se Zeit ein­stel­len. Die „defi­ni­ti­ve“ Übertragung

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Bundesfinanzhof (BFH)

Rück­ab­wick­lung der Betei­li­gung an einem geschlos­se­nen Immo­bi­li­en­fonds – als pri­va­tes Veräußerungsgeschäft

In der – (hier:) in einem gericht­li­chen Ver­gleich gere­gel­te – Rück­ab­wick­lung der Betei­li­gung an einem geschlos­se­nen Immo­bi­li­en­fonds kann ein pri­va­tes Ver­äu­ße­rungs­ge­schäft nach § 22 Nr. 2, § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Abs. 1 Satz 4 lie­gen. Nach der in der Fol­ge des Unter­neh­men­steu­er­re­form­ge­set­zes 2008 vom 17.08.2007 geän­der­te Fas­sung des § 23

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Ver­äu­ße­rungs­ge­winn – und das frü­he­re Ver­spre­chen, die Ehe­frau zu beteiligen…

Durch das pri­vat ver­an­lass­te Ver­spre­chen, künf­ti­ge Ver­äu­ße­rungs­er­lö­se teil­wei­se der Ehe­frau zuzu­wen­den, min­dert sich nicht der Ver­äu­ße­rungs­prei­ses i.S. von § 17 Abs. 2 EStG. Nach § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG gehört zu den Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb ‑unter wei­te­ren, im Streit­fall nicht pro­ble­ma­ti­schen Vor­­aus­­se­t­­zun­­­gen- auch der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung von Antei­len an

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Die vom Insol­venz­ver­wal­ter frei­ge­be­ne Eigen­tums­woh­nung – und die Nach­trags­ver­tei­lung des Veräußerungserlös

Der Nach­trags­ver­tei­lung unter­lie­gen kei­ne Gegen­stän­de, die der Insol­venz­ver­wal­ter frei­ge­ge­ben hat. Eben­so wenig unter­liegt der Ver­äu­ße­rungs­er­lös für einen frei­ge­ge­be­nen Gegen­stand, der nach Auf­he­bung des Insol­venz­ver­fah­rens ver­kauft wor­den ist, der Nach­trags­ver­tei­lung. Der Bun­des­ge­richts­hof bestä­tigt damit die Ansicht, der Nach­trags­ver­tei­lung unter­lä­gen kei­ne Gegen­stän­de, die der Insol­venz­ver­wal­ter oder Treu­hän­der wirk­sam frei­ge­ge­ben habe. Sie entspricht

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