Aktienveräußerungen - und die  Verlustberücksichtigung

Akti­en­ver­äu­ße­run­gen – und die Ver­lust­be­rück­sich­ti­gung

Eine Ver­äu­ße­rung i.S. des § 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 EStG ist weder von der Höhe der Gegen­leis­tung noch von der Höhe der anfal­len­den Ver­äu­ße­rungs­kos­ten abhän­gig. Es steht grund­sätz­lich im Belie­ben des Steu­er­pflich­ti­gen, ob, wann und mit wel­chem Ertrag er Wert­pa­pie­re erwirbt und wie­der ver­äu­ßert. Dadurch macht der Steu­er­pflich­ti­ge ledig­lich von

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Geschäftsanteilsübertragung auf den Nachbarn - und der Veräußerungsverlust

Geschäfts­an­teils­über­tra­gung auf den Nach­barn – und der Ver­äu­ße­rungs­ver­lust

Ver­äu­ße­rung i.S. des § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG ist die Über­tra­gung von Antei­len gegen Ent­gelt. Ent­gelt­lich ist die Über­tra­gung von Gesell­schafts­an­tei­len, wenn ihr eine gleich­wer­ti­ge Gegen­leis­tung gegen­über­steht. Das Gegen­stück zur ent­gelt­li­chen Ver­äu­ße­rung ist die unent­gelt­li­che Über­tra­gung von Antei­len (s. § 17 Abs. 1 Satz 4, Abs. 2 Sät­ze 5 und 6 Buchst. a EStG),

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Veräußerungsverlust - und seine Berücksichtigung bei Ratenzahlung

Ver­äu­ße­rungs­ver­lust – und sei­ne Berück­sich­ti­gung bei Raten­zah­lung

Bei zeit­lich gestreck­ter Zah­lung des Ver­äu­ße­rungs­er­lö­ses in ver­schie­de­nen Ver­an­la­gungs­zeit­räu­men fällt der Ver­äu­ße­rungs­ver­lust antei­lig nach dem Ver­hält­nis der Teil­zah­lungs­be­trä­ge zu dem Gesamt­ver­äu­ße­rungs­er­lös in den jewei­li­gen Ver­an­la­gungs­zeit­räu­men der Zah­lungs­zu­flüs­se an. Nach § 22 Nr. 2 EStG sind sons­ti­ge Ein­künf­te (§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 EStG) auch Ein­künf­te aus pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten i.S. des § 23

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Verrechnung von Verlusten aus privaten Veräußerungsgeschäften mit Aktien - und die Verfassungsgemäßheit der Übergangsregelung

Ver­rech­nung von Ver­lus­ten aus pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten mit Akti­en – und die Ver­fas­sungs­ge­mäß­heit der Über­gangs­re­ge­lung

Die auf fünf Jah­re befris­te­te Über­gangs­re­ge­lung zur Ver­rech­nung von sog. Alt­ver­lus­ten mit Akti­en­ge­win­nen, die der Abgel­tungs­teu­er unter­lie­gen, ist nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs ver­fas­sungs­ge­mäß. Die zugrun­de lie­gen­den Nor­men ver­sto­ßen nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs nicht gegen den all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz (Art. 3 Abs. 1 GG) und ver­let­zen auch nicht ver­fas­sungs­recht­lich geschütz­tes Ver­trau­en. Mit Ein­füh­rung der

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Veräußerungsverlust trotz Schadensersatz

Ver­äu­ße­rungs­ver­lust trotz Scha­dens­er­satz

Leis­tet eine Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft wegen eines feh­ler­haf­ten Bestä­ti­gungs­ver­merks im Rah­men eines Ver­gleichs Scha­dens­er­satz an den Erwer­ber von Gesell­schafts­an­tei­len, min­dert dies beim Erwer­ber nicht die Anschaf­fungs­kos­ten der Antei­le. Hat der Erwer­ber die Antei­le bereits ver­äu­ßert, erhöht die Zah­lung der Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft auch nicht den Ver­äu­ße­rungs­er­lös. Nach­träg­li­che Scha­dens­er­satz­zah­lun­gen einer Wirt­schafts­prü­fungs­ge­sell­schaft wegen feh­ler­haf­ter Bestä­ti­gungs­ver­mer­ke, die

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