Reihenhaus

Haus­grund­stück gegen Ren­ten­zah­lung – extra bil­lig für den Sohn

Auch bei der teil­ent­gelt­li­chen Über­tra­gung eines Grund­stücks und Gebäu­des des Pri­vat­ver­mö­gens gegen eine Ver­äu­ße­rungs­zeit­ren­te flie­ßen dem Ver­äu­ße­rer von Beginn an steu­er­pflich­ti­ge Zins­ein­künf­te gemäß § 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG zu, soweit die Ren­ten­zah­lun­gen nicht auf den Unter­schieds­be­trag zwi­schen dem Bar­wert der Ren­ten­for­de­rung zu Beginn und zum Ende des Streit­jah­res (sog. Tilgungsanteil)

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Firmenhalle

Ver­äu­ße­rungs­zeit­ren­ten – und die Zuflussbesteuerung

Der Zins­an­teil einer Zeit­ren­te aus der Ver­äu­ße­rung eines Gewer­be­be­triebs ist im Fall der Wahl der Zufluss­be­steue­rung als nach­träg­li­che Betriebs­ein­nah­me gemäß § 24 Nr. 2 EStG i.V.m. § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG zu erfas­sen. Ver­äu­ßert ein Steu­er­pflich­ti­ger sei­nen Betrieb gegen wie­der­keh­ren­de Bezü­ge ‑ins­be­son­de­re gegen eine Leibrente‑, gewäh­ren ihm sowohl die Rechtsprechung

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