Lichtenstein - Und das Finanzamt hat Post

Lich­ten­stein – Und das Finanz­amt hat Post

Der liech­ten­stei­ni­sche Regie­rungsschef Dr. Klaus Tschüt­scher hat gemein­sam mit dem deut­schen Bot­schaf­ter in Vaduz das Abkom­men über den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch in Steu­er­sa­chen unter­zeich­net. Das jetzt unter­zeich­ne­te Abkom­men mit dem Fürs­ten­tum Lich­ten­stein über den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch in Steu­er­sa­chen berech­tigt die Finanz­ver­wal­tun­gen bei­der Län­der, das ande­re Land um Aus­künf­te und Infor­ma­tio­nen in einer Steu­er­sa­che

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Zeitnahe Betriebsprüfung im Jahrestakt

Zeit­na­he Betriebs­prü­fung im Jah­res­takt

Nach der Betriebs­prü­fungs­ord­nung unter­lie­gen sog. Groß­be­trie­be der lücken­lo­sen Anschluss­prü­fung. Jeder Prü­fungs­zeit­raum schließt an den vor­he­ri­gen Prü­fungs­zeit­raum an, so dass im Ergeb­nis jeder Ver­an­la­gungs­zeit­raum vom Betriebs­prü­fer des Finanz­amts über­prüft wird. In der Ver­gan­gen­heit wur­den im Rah­men einer Prü­fung regel­mä­ßig drei oder mehr Jah­re über­prüft, so dass die Unter­neh­men bis­her nicht jedes

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Insolvenzbetrieb in der Erbschaftsteuer

Insol­venz­be­trieb in der Erb­schaft­steu­er

Eine unfrei­wil­li­ge Betriebs­ein­stel­lung auf­grund Insol­venz recht­fer­tigt kei­nen Bil­lig­keits­er­lass der Erb­schaft­steu­er­nach­for­de­rung, so etnschied jetzt jeden­falls das Finanz­ge­richt Müns­ter in einem aktu­el­len Urteil. Der Erlass einer Steu­er­for­de­rung gemäß § 227 AO ist eine Ermes­sens­ent­schei­dung der Finanz­be­hör­de, die im gericht­li­chen Ver­fah­ren gemäß § 102 FGO ledig­lich dahin­ge­hend über­prüft wer­den kann, ob die Finanz­be­hör­de

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Steuerlicher Informationsaustausch mit Gibraltar

Steu­er­li­cher Infor­ma­ti­ons­aus­tausch mit Gibral­tar

Der deut­sche Char­gé d’Affaires in Lon­don, Eck­hard Lüb­ke­mey­er, und der Direk­tor im Finanz­mi­nis­te­ri­um Gibral­tars, James Tip­ping, haben heu­te in Lon­don ein Abkom­men über den Infor­ma­ti­ons­aus­tausch in Steu­er­sa­chen unter­zeich­net. Die­ses Abkom­men über Infor­ma­ti­ons­aus­tausch zwi­schen Deutsch­land und Gibral­tar gewährt Deutsch­land Zugang zu Infor­ma­tio­nen aus Gibral­tar, die der deut­sche Fis­kus als zur Besteue­rung

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Beitragspflicht zur Tierseuchenkasse

Bei­trags­pflicht zur Tier­seu­chen­kas­se

Die Tier­seu­chen­kas­se ist im Rah­men ihres Sat­zungs­er­mes­sens nicht ver­pflich­tet, die Bei­trä­ge für Tie­re, die nicht zu Erwerbs­zwe­cken gehal­ten wer­den – etwa in Fäl­len der Hob­by­tier­hal­tung oder der Gna­den­tier­hal­tung -, abwei­chend von den Bei­trä­gen für Tie­re, die zu Erwerbs­zwe­cken gehal­ten wer­den, zu regeln. Recht­li­che Grund­la­ge für die Bei­trags­er­he­bung und den Erlass

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Ausländische Betriebsstätten und die Bauchschmerzen des deutschen Finanzamtes

Aus­län­di­sche Betriebs­stät­ten und die Bauch­schmer­zen des deut­schen Finanz­am­tes

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat vor einem Jahr ent­schie­den , dass auch nach Strei­chung des § 2a Abs. 3 EStG a.F. Ver­lus­te aus einer aus­län­di­schen Betriebs­stät­te, deren Ein­künf­te nach einem Dop­pel­be­steue­rungs­ab­kom­men im Inland steu­er­frei gestellt sind, prin­zi­pi­ell nicht im Inland abzugs­fä­hig sind. Abwei­chend davon soll nach Mei­nung des Bun­des­fi­nanz­hofs jedoch ein pha­sen­glei­cher Ver­lust­ab­zug

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