Einkommensteuererklärung 2008

Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung 2008

Die Frist zur Abga­be der Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung für 2008 rückt näher: Für alle Bür­ger, die ihre Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung 2008 selbst erstel­len und die ver­pflich­tet sind, eine Erklä­rung abzu­ge­ben, läuft die Frist hier­zu Ende Mai 2009 ab. Die­se Frist gilt nur, wenn Sie zur Abga­be von Ein­kom­men­steu­er­erklä­run­gen ver­pflich­tet sind. Grund­sätz­lich müs­sen alle Per­so­nen

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Hinzurechnungsbesteuerung nach dem Halbeinkünfteverfahren

Hin­zu­rech­nungs­be­steue­rung nach dem Halb­ein­künf­te­ver­fah­ren

Inlän­di­sche Gesell­schaf­ter einer aus­län­di­schen Kapi­tal­ge­sell­schaft haben unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen den bei der aus­län­di­schen Kapi­tal­ge­sell­schaft erziel­ten Gewinn in Deutsch­land der Ein­kom­mens­be­steue­rung zu unter­wer­fen. Jeden­falls im Ver­an­la­gungs­zeit­raum 2001 fin­det nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs auf die­sen Hin­zu­rech­nungs­be­trag i.S. des § 10 AStG noch das sog. Halb­ein­künf­te­ver­fah­ren Anwen­dung. Der Hin­zu­rech­nungs­be­trag gemäß §

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Hamburgische Spielgerätesteuer

Ham­bur­gi­sche Spiel­ge­rä­te­steu­er

Das Ham­bur­gi­sche Spiel­ge­rä­te­steu­er­ge­set­zes ver­wen­de­te bis zum Okto­ber 2005 als Besteue­rungs­grund­la­ge einen Stück­zahl­maß­stab, bei dem weder das Ein­spiel­ergeb­nis noch der Spiel­ein­satz für die Höhe der Spiel­ge­rä­te­steu­er maß­geb­lich ist. Die­ser Stück­zahl­maß­stab ist aber, wie das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt jetzt ent­schie­den hat, mit dem Gleich­heits­satz nicht ver­ein­bar. Die Beschwer­de­füh­re­rin und Klä­ge­rin des Aus­gangs­ver­fah­rens betrieb von

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Die Pendlerpauschale und die nur vorläufige Einkommensteuerfestsetzung

Die Pend­ler­pau­scha­le und die nur vor­läu­fi­ge Ein­kom­men­steu­er­fest­set­zung

Nach­dem das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt die (ein­schrän­ken­de) Neu­re­ge­lung der Pend­ler­pau­scha­le für Ver­fas­sungs­wid­rig erklärt hat­te, sorg­te die auf einem Schrei­ben des Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­ums grün­den­de Pra­xis der Finanz­äm­ter für eini­ge Ver­wir­rung, die Pend­ler­pau­scha­le zwar wie­der in alter Höhe zu berück­sich­ti­gen, die ent­spre­chen­de Steu­er­fest­set­zung aller­dings nur "vor­läu­fig" vor­zu­neh­men. Die Begrün­dung des BMF zu die­ser Pra­xis war sei­ner­zeit,

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Das häusliche Arbeitszimmer eines Kapitalanlegers

Das häus­li­che Arbeits­zim­mer eines Kapi­tal­an­le­gers

Auf­wen­dun­gen eines Steu­er­pflich­ti­gen für ein häus­li­ches Arbeits­zim­mer sind nicht des­halb bei den Ein­künf­ten aus Kapi­tal­ver­mö­gen in vol­ler Höhe abzu­zie­hen, weil der Steu­er­pflich­ti­ge Anla­ge­ent­schei­dun­gen aus­schließ­lich im Arbeits­zim­mer trifft. § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG in der bis zum Ver­an­la­gungs­zeit­raum 2006 gel­ten­den Fas­sung ist gemäß § 9 Abs. 5 EStG auf die Ein­künf­te aus

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Nachträgliche Berücksichtigung von Gewerbesteuerzahlungen

Nach­träg­li­che Berück­sich­ti­gung von Gewer­be­steu­er­zah­lun­gen

Nach § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO sind Steu­er­be­schei­de auf­zu­he­ben oder zu ändern, soweit Tat­sa­chen oder Beweis­mit­tel nach­träg­lich bekannt wer­den, die zu einer nied­ri­ge­ren Steu­er füh­ren und den Steu­er­pflich­ti­gen kein gro­bes Ver­schul­den dar­an trifft, dass die Tat­sa­chen oder Beweis­mit­tel erst nach­träg­lich bekannt wer­den. Eine sol­che Tat­sa­che kann, wie ein Urteil des

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Schulgeldzahlungen als Sonderausgaben

Schul­geld­zah­lun­gen als Son­der­aus­ga­ben

Mit dem Jah­res­steu­er­ge­setz 2009 haben sich die Bestim­mun­gen zur Abzugs­fäh­gik­eit von Schul­geld­zah­lun­gen als Son­der­aus­ga­ben geän­dert, Schul­geld­zah­lun­gen sind nun in einem grö­ße­rem Umfang absetz­bar. Nach dem seit 2009 gel­ten­den § 10 Abs. 1 Nr. 9 EStG gilt nun: Berück­sich­ti­gungs­fä­hi­ge Schu­len Ab dem Ver­an­la­gungs­zeit­raum 2008 ist die Klas­si­fi­zie­rung der Schu­le (z. B. als Ersatz-

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Kürzung des Vorwegabzugs bei GmbH-Geschäftsführer mit zugesagter Altersversorgung

Kür­zung des Vor­weg­ab­zugs bei GmbH-Geschäfts­füh­rer mit zuge­sag­ter Alters­ver­sor­gung

Nach § 10 Abs. 3 EStG kann für Vor­sor­ge­auf­wen­dun­gen einen Vor­weg­ab­zug gel­tend gemacht wer­den. Die­ser Vor­weg­ab­zug ist um 16 % der Sum­me der Ein­nah­men aus nicht­selb­stän­di­ger Arbeit zu kür­zen, wenn für die Zukunfts­si­che­rung des Steu­er­pflich­ti­gen Leis­tun­gen im Sin­ne des § 3 Nr. 62 EStG erbracht wur­den oder der Steu­er­pflich­ti­ge zum Per­so­nen­kreis des §

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Bundesfinanzhof (BFH)

Wann ist eine Abfin­dung zu ver­steu­ern?

Eine Abfin­dung ist in dem Jahr zu ver­steu­ern, in dem sie dem Arbeit­neh­mer zuge­flos­sen ist. Dies gilt nach meh­re­ren jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urtei­len des Nie­der­säch­si­schen Finanz­ge­richts auch dann, wenn eine zwi­schen Arbeit­ge­ber und Betriebs­rat geschlos­se­ne Ver­ein­ba­rung eigent­lich eine frü­he­re Fäl­lig­keit der Abfin­dung begrün­det. Die Abfin­dungs­zah­lung unter­liegt als Teil der Ein­künf­te des

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Nicht ausgenutzte Steuerermäßigungsbeträge für Handwerkerleistungen

Nicht aus­ge­nutz­te Steu­er­ermä­ßi­gungs­be­trä­ge für Hand­wer­k­erleis­tun­gen

Der Ver­fall eines nicht aus­ge­nutz­ten Steu­er­ermä­ßi­gungs­be­trags für Hand­wer­k­erleis­tun­gen nach § 35a EStG ist nach einem heu­te ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs ver­fas­sungs­ge­mäß. Im Jahr 2006 nah­men die Klä­ger des jetzt vom BGH ent­schie­de­nen Falls Hand­wer­k­erleis­tun­gen für Reno­vie­rungs­maß­nah­men in Anspruch. Die von den Klä­gern gel­tend gemach­te Steu­er­ermä­ßi­gung nach § 35a EStG in

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Abkommensrechtliches Schachtelprivileg 2002

Abkom­mens­recht­li­ches Schach­tel­pri­vi­leg 2002

Die für die Ermitt­lung des Ein­kom­mens der Organ­ge­sell­schaft in § 15 Nr. 2 KStG 2002 i.d.F. bis zur Ände­rung durch das Steu­er­ver­güns­ti­gungs­ab­bau­ge­setz vom 16. Mai 2003 bestimm­te Nicht­an­wen­dung der Brut­to­me­tho­de des § 8b Abs. 1 bis 6 KStG 2002 erstreck­te sich im Ver­an­la­gungs­zeit­raum 2002 nicht auf Gewinn­an­tei­le aus der Betei­li­gung an einer aus­län­di­schen

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Bundesfinanzhof (BFH)

Schach­tel­be­tei­li­gun­gen

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat in zwei heu­te ver­öf­fent­lich­ten Grund­satz­ur­tei­len über Streit­fra­gen zu Schach­tel­be­tei­li­gun­gen nach § 8b des Kör­per­schaft­steu­er­ge­set­zes ent­schie­den. Nach die­sen Ent­schei­dun­gen konn­ten zum einen vor 2008 Abschrei­bun­gen auf sog. kapi­ta­ler­set­zen­de Dar­le­hen steu­er­min­dernd vor­ge­nom­men wer­den. Ande­rer­seits wer­den vom BFH Hol­­ding-Kapi­­tal­­ge­­sel­l­­schaf­­ten einem Finanz­un­ter­neh­men gleich­ge­stellt, so dass sich Gewin­ne und Ver­lus­te aus den

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Kontrollmitteilung trotz Bankgeheimnis

Kon­troll­mit­tei­lung trotz Bank­ge­heim­nis

Bei der Ermitt­lung steu­er­li­cher Sach­ver­hal­te haben die Finanz­be­hör­den gemäß § 30a AO auf das Ver­trau­ens­ver­hält­nis zwi­schen den Kre­dit­in­sti­tu­ten und deren Kun­den beson­ders Rück­sicht zu neh­men. Die Finanz­be­hör­den dür­fen daher von den Kre­dit­in­sti­tu­ten zum Zweck der all­ge­mei­nen Über­wa­chung die ein­ma­li­ge oder peri­odi­sche Mit­tei­lung von Kon­ten bestimm­ter Art oder bestimm­ter Höhe nicht

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Arbeitszimmer für Lehrer

Arbeits­zim­mer für Leh­rer

Das Finanz­ge­richt Rhein­­land-Pfalz muss­te jetzt zu der Fra­ge Stel­lung genom­men, ob die Nicht­ein­tra­gung eines Frei­be­tra­ges für häus­li­che Arbeits­zim­mer für Leh­rer auf der Lohn­steu­er­kar­te rechts­wid­rig war. Die Klä­ger sind bei­de Leh­rer und nut­zen in ihrem Ein­fa­mi­li­en­haus jeweils ein Arbeits­zim­mer. In den Vor­jah­ren hat­te das Finanz­amt die von den Klä­gern inso­weit gel­tend

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Korrektur steuerlicher Folgefehler

Kor­rek­tur steu­er­li­cher Fol­ge­feh­ler

Ist auf­grund irri­ger Beur­tei­lung eines bestimm­ten Sach­ver­halts ein Steu­er­be­scheid ergan­gen, der auf­grund eines Rechts­be­helfs oder sonst auf Antrag des Steu­er­pflich­ti­gen zu sei­nen Guns­ten auf­ge­ho­ben oder geän­dert wird, so kön­nen nach § 174 Abs. 4 Satz 1 AO aus dem Sach­ver­halt nach­träg­lich durch Erlass oder Ände­rung eines Steu­er­be­scheids die rich­ti­gen steu­er­li­chen Fol­ge­run­gen gezo­gen

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Bundesfinanzhof (BFH)

Ein­spruch wegen Prü­fungs­an­ord­nung bei Auf­trags­prü­fung

Bei Beauf­tra­gung mit einer Außen­prü­fung (§ 195 Satz 2 AO) hat nach einem heu­te ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs das beauf­trag­te Finanz­amt über den gegen die Prü­fungs­an­ord­nung gerich­te­ten Ein­spruch zu ent­schei­den, wenn auch die Prü­fungs­an­ord­nung von ihm –und nicht vom beauf­tra­gen­den Finanz­amt– erlas­sen wur­de. Nach § 17 Abs. 2 Satz 1 FVG sind die

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Zur Privatnutzung ungeeignete Dienstwagen

Zur Pri­vat­nut­zung unge­eig­ne­te Dienst­wa­gen

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat in einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil ent­schie­den, dass von der sog. 1 %-Rege­lung sol­che Fahr­zeu­ge aus­zu­neh­men sind, die nach ihrer objek­ti­ven Beschaf­fen­heit und Ein­rich­tung für pri­va­te Zwe­cke nicht geeig­net sind. Die unent­gelt­li­che bzw. ver­bil­lig­te Über­las­sung eines Kraft­fahr­zeugs durch den Arbeit­ge­ber an den Arbeit­neh­mer für des­sen Pri­vat­nut­zung führt regel­mä­ßig zu

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Verlustvortrag bei privaten Veräußerungsgeschäften

Ver­lust­vor­trag bei pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten

Ein ver­blei­ben­der Ver­lust­vor­trag für Ein­künf­te aus pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten ist auch dann erst­mals gemäß § 10d Abs. 4 Satz 1, § 23 Abs. 3 Satz 9 zwei­ter Halb­satz EStG 2007 geson­dert fest­zu­stel­len, wenn im Ein­kom­men­steu­er­be­scheid für das Ver­lust­ent­ste­hungs­jahr Ver­äu­ße­rungs­ver­lus­te in gerin­ge­rer Höhe als tat­säch­lich erzielt aus­ge­wie­sen sind.

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verdeckte Gewinnausschüttung an nahestehende Personengesellschaften

ver­deck­te Gewinn­aus­schüt­tung an nahe­ste­hen­de Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten

Eine vGA an eine dem Gesell­schaf­ter nahe ste­hen­de Kapi­tal­ge­sell­schaft setzt nicht vor­aus, dass der Gesell­schaf­ter in der vor­teils­ge­wäh­ren­den oder der emp­fan­gen­den Kapi­tal­ge­sell­schaft eine beherr­schen­de Stel­lung inne­hat. Wur­de eine durch das Gesell­schafts­ver­hält­nis ver­an­lass­te, nicht voll­wer­ti­ge Dar­le­hens­for­de­rung im Jahr der Dar­le­hens­ge­wäh­rung feh­ler­haft nicht wert­be­rich­tigt und wird die Wert­be­rich­ti­gung auf­grund des Grund­sat­zes des

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Wahlrecht zur Einnahmen-Überschussrechnung

Wahl­recht zur Ein­nah­men-Über­schuss­rech­nung

§ 4 Abs. 3 EStG ermög­licht den Steu­er­pflich­ti­gen, die nicht auf­grund gesetz­li­cher Vor­schrif­ten ver­pflich­tet sind, Bücher zu füh­ren und regel­mä­ßig Abschlüs­se zu machen, und die kei­ne Bücher füh­ren und kei­ne Abschlüs­se machen, als Gewinn den Über­schuss der Betriebs­ein­nah­men über die Betriebs­aus­ga­ben anzu­set­zen. Der Steu­er­pflich­ti­ge muss, wie der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt klar­ge­stellt hat, die

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Standvermietung auf Wochenmärkten

Stand­ver­mie­tung auf Wochen­märk­ten

Vor einem Jahr hat der Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­den, dass die Über­las­sung von Stand­plät­zen durch den Ver­an­stal­ter von Wochen­märk­ten an die Markt­händ­ler als ein­heit­li­che, umsatz­steu­er­freie Ver­mie­tungs­leis­tung anzu­se­hen sein kann. Nun­mehr ver­sucht das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um in einem Schrei­ben, ein­heit­li­che Kri­te­ri­en fest­zu­le­gen für die Beur­tei­lung, ob eine ein­heit­li­che Leis­tung oder meh­re­re selb­stän­di­ge Ein­zel­leis­tun­gen vor­lie­gen. Maß­geb­lich

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Lotsen-Küche

Lot­sen-Küche

Die umge­leg­ten Per­so­nal­kos­ten für den Küchen­be­trieb einer Lot­­sen-Außen­sta­­ti­on sind Betriebs­aus­ga­ben der Lot­sen. Sagt jeden­falls das Nie­der­säch­si­sche Finanz­ge­richt. Aller­dings wur­de gegen die­ses Urteil Revi­si­on zum BFH (VIII R 21/​08) ein­ge­legt.

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Pendlerpauschale und Pauschalbesteuerung

Pend­ler­pau­scha­le und Pau­schal­be­steue­rung

Wie vom Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um bereits vor Weih­nach­ten ange­kün­digt, hat das BMF jetzt in einem Schrei­ben aus­führ­lich Stel­lung genom­men zur Rechts­la­ge nach dem Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts zur Ver­fas­sungs­wid­rig­keit der Neu­re­ge­lung der Ent­fer­nungs­pau­scha­le und der Aus­wir­kung die­ses Urteils auf die Pau­schal­be­steue­rung nach § 40 Abs. 2 Satz 2 EStG für Fahrt­kos­ten­zu­schüs­se und geld­wer­te Vor­tei­le aus

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Entfernungspauschale und Pauschalbesteuerung

Ent­fer­nungs­pau­scha­le und Pau­schal­be­steue­rung

Nach dem Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts zur Ver­fas­sungs­wid­rig­keit der Neu­re­ge­lung der Ent­fer­nungs­pau­scha­le stell­te sich die Fra­ge, ob eine Pau­schal­be­steue­rung durch den Arbeit­ge­ber für 2007 und 2008 trotz über­mit­tel­ter oder erteil­ter Lohn­steu­er­be­schei­ni­gung zuläs­sig ist. Nach Ansicht der obers­ten Finanz­be­hör­den der Län­der und des Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­ums ist dies mög­lich.

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Besteuerung umwandlungssteuerrechtlicher Übernahmegewinne 1999

Besteue­rung umwand­lungs­steu­er­recht­li­cher Über­nah­me­ge­win­ne 1999

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat mit einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Beschluss ein bei ihm anhän­gi­ges Revi­si­ons­ver­fah­ren aus­ge­setzt und hin­sicht­lich einer Rege­lung des Steu­er­be­rei­ni­gungs­ge­set­zes 1999 die Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts ein­ge­holt. Der Rechts­streit betrifft § 54 Abs. 9 Satz 1 des Kör­per­schaft­steu­er­ge­set­zes in der Fas­sung des Steu­er­be­rei­ni­gungs­ge­set­zes vom 22. Dezem­ber 1999, in dem fest­ge­legt wird, dass

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Bundesfinanzhof (BFH)

Abzugs­fä­hig­keit von Gerichts­kos­ten für Finanz­ge­richts­ver­fah­ren

Das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf hat­te jetzt einen Fall zu ent­schei­den, in dem strei­tig war, ob und wenn ja in wel­cher Höhe der Klä­ger gezahl­te Gerichts­kos­ten für Kla­ge­ver­fah­ren zur Ein­kom­men­steu­er steu­er­lich in dem Ver­an­la­gungs­jahr gel­tend machen kann, in dem er sie gezahlt hat. Grund­sätz­lich tei­len Pro­zess­kos­ten die ein­kom­men­steu­er­recht­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on der Auf­wen­dun­gen, die

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