Eintrittskarte

Ticket­platt­form mit Aus­schließ­lich­keits­bin­dung

Die Ver­drän­gungs­wir­kung von Aus­schließ­lich­keits­bin­dun­gen eines markt­be­herr­schen­den Unter­neh­mens besteht wäh­rend der Lauf­zeit die­ser Ver­ein­ba­rung, wäh­rend der dem Abneh­mer kei­ne oder nahe­zu kei­ne Wahl­mög­lich­keit für eine ande­re Bezugs­quel­le ver­bleibt. Zumin­dest eine Lauf­zeit von mehr als zwei Jah­ren ist in die­sen Fäl­len wett­be­werbs­be­schrän­kend. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall bot die betrof­fe­ne

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Die Untersagung einer

Die Unter­sa­gung einer „Kon­zert­ver­an­stal­tung“

Von Ver­an­stal­tun­gen wie Skin­head­kon­zer­ten aus­ge­hen­den Gefah­ren ist in ers­ter Linie mit Mit­teln des Ver­samm­lungs­rechts zu begeg­nen und durch Auf­la­gen ent­ge­gen zu wir­ken. So hat das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt des Lan­des Sach­­sen-Anhalt in dem hier vor­lie­gen­den Fall die auf­schie­ben­de Wir­kung des Wider­spruchs gegen das Ver­bot eines Skin­head-Kon­­zerts durch das Ver­wal­tungs­ge­richt Mag­de­burg bestä­tigt und

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Die Genehmigung einer Kulturveranstaltung

Die Geneh­mi­gung einer Kul­tur­ver­an­stal­tung

Eine Stadt hat, wenn sie beab­sich­tigt die Geneh­mi­gung einer Ver­an­stal­tung zu ver­sa­gen, den Antrag so recht­zei­tig zu beschei­den, dass die Ver­an­stal­ter dar­auf noch reagie­ren kön­nen. Dabei muss der Stadt bewusst sein, dass bestimm­te Ver­an­stal­tun­gen eines gewis­sen Vor­laufs bedür­fen. Wird die Ableh­nung einer Geneh­mi­gung erst drei Tage vor Ver­an­stal­tungs­be­ginn mit­ge­teilt, hat

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Das Abifestival und die Pflichten des Veranstalters

Das Abi­fes­ti­val und die Pflich­ten des Ver­an­stal­ters

Aus der über den nor­ma­len Gebrauch der Stra­ßen hin­aus­ge­hen­den (Sonder-)Nutzung folgt die Pflicht, an der Umset­zung des ver­an­stal­tungs­be­zo­ge­nen Ver­­­kehrs­­len­­kungs- und ‑siche­rungs­kon­zep­tes mit­zu­wir­ken, ins­be­son­de­re die gefor­der­ten Ver­kehrs­pos­ten bereit­zu­stel­len. So die Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Osna­brück in dem hier vor­lie­gen­den Fall der ver­kehrs­re­geln­den Maß­nah­men zum Abi­fes­ti­val 2012 in Lin­gen. Der Ver­an­stal­ter des Fes­ti­vals begehrt

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Welpentötung als

Wel­pen­tö­tung als „Per­for­mance“

In der behörd­li­chen Ent­schei­dung, eine Ver­an­stal­tung zu ver­bie­ten, bei der die Tötung von Wir­bel­tie­ren ohne Grund und ohne Betäu­bung gezeigt wer­den soll, liegt kein ver­fas­sungs­wid­ri­ger Ein­griff in grund­recht­lich geschütz­te Frei­heits­rech­te (hier Kunst­frei­heit). Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin den Eil­an­trag abge­lehnt, mit dem die Antrag­stel­le­rin gegen das vom vom

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