Ver­äu­ße­rungs­ge­winn aus Anteils­ver­kauf – und das Wäh­rungs­kurs­si­che­rungs­ge­schäft

Bei der Bemes­sung des nach § 8b Abs. 2 Satz 1 KStG steu­er­frei­en Ver­äu­ße­rungs­ge­winns aus einem in Fremd­wäh­rung abge­wi­ckel­ten Anteils­ver­kauf ist der Ertrag aus einem Devi­sen­ter­min­ge­schäft, das der Ver­äu­ße­rer vor der Ver­äu­ße­rung zum Zweck der Mini­mie­rung des Wäh­rungs­kurs­ri­si­kos in Bezug auf den Ver­äu­ße­rungs­er­lös abge­schlos­sen hat, als Bestand­teil des Ver­äu­ße­rungs­prei­ses i.S. des §

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Geson­der­te Fest­stel­lung von Besteue­rungs­grund­la­gen – brut­to oder net­to?

Bei der geson­der­ten und ein­heit­li­chen Fest­stel­lung von Besteue­rungs­grund­la­gen nach § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO sind § 3 Nr. 40, § 3c Abs. 2 EStG anzu­wen­den, so dass die Ein­künf­te nach Anwen­dung die­ser Vor­schrif­ten grund­sätz­lich "net­to" fest­zu­stel­len sind. Zuläs­sig ist aber auch, die § 3 Nr. 40, § 3c Abs. 2 EStG unter­lie­gen­den

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Die end­gül­ti­ge Ein­nah­me­lo­sig­keit einer Kapi­tal­be­tei­li­gung

End­gül­tig ein­nah­me­los ist eine Kapi­tal­be­tei­li­gung erst dann, wenn fest­steht, dass Ein­nah­men oder Betriebs­ver­mö­gens­meh­run­gen aus der näm­li­chen Betei­li­gung nie­mals als Ein­nah­men oder Betriebs­ver­mö­gens­meh­run­gen i.S. des § 3 Nr. 40 EStG einer bestands­kräf­ti­gen Ver­an­la­gung des Steu­er­pflich­ti­gen oder einer bestands­kräf­ti­gen geson­der­ten und ggf. ein­heit­li­chen Fest­stel­lung sei­ner Ein­künf­te zugrun­de gele­gen haben. Fal­len kei­ne Betriebs­ver­mö­gens­meh­run­gen oder

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Gewinn- und umsatz­ab­hän­gi­ge Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne – und die Steu­er­frei­stel­lung

Die Recht­spre­chung, nach der gewinn- oder umsatz­ab­hän­gi­ge Kauf­preis­for­de­run­gen erst im Zeit­punkt ihrer Rea­li­sa­ti­on zu einem Ver­äu­ße­rungs­ge­winn füh­ren, gilt auch für Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne nach § 8b Abs. 2 KStG. Nach § 8b Abs. 2 Satz 1 KStG blei­ben bei der Ermitt­lung des Ein­kom­mens u.a. einer unbe­schränkt steu­er­pflich­ti­gen Kapi­tal­ge­sell­schaft (vgl. § 1 Abs. 1 Nr. 1 KStG) Gewin­ne aus

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Steu­er­ermä­ßi­gung für Unter­neh­mens­ver­äu­ße­run­gen – und der feh­len­de Ver­äu­ße­rungs­ge­winn

Die nur ein­mal zu gewäh­ren­de Ermä­ßi­gung nach § 34 Abs. 3 Satz 1 EStG wird bei einem feh­len­den Ver­äu­ße­rungs­ge­winn und folg­lich feh­len­dem Wahl­recht trotz einer feh­ler­haft erfolg­ten Gewäh­rung der Ermä­ßi­gung durch das Finanz­amt ohne Antrag des Steu­er­pflich­ti­gen nicht ver­braucht. Es kommt allein dar­auf an, ob ein "Ver­brauch" auch dann ein­tritt, wenn kein

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Über­tra­gung einer 6b-Rück­la­ge – und die Anschaf­fungs­kos­ten des Reinves­ti­ti­ons­wirt­schafts­guts

Eine Rück­la­ge nach § 6b EStG darf vor der Anschaf­fung oder Her­stel­lung eines Reinves­ti­ti­ons­wirt­schafts­guts nicht auf einen ande­ren Betrieb des Steu­er­pflich­ti­gen über­tra­gen wer­den. Ein Ver­äu­ße­rungs­ge­winn, der in eine Rück­la­ge nach § 6b EStG ein­ge­stellt wor­den ist, kann in einen ande­ren Betrieb des Steu­er­pflich­ti­gen erst in dem Zeit­punkt über­führt wer­den, in

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Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung von Son­der­be­triebs­ver­mö­gen II – und der Gewer­be­er­trag

Der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung des Mit­un­ter­neh­mer­an­teils unter Ein­schluss des zum Son­der­be­triebs­ver­mö­gen II gehö­ren­den Anteils an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft gehört gemäß § 7 Satz 2 Nr. 2 GewStG zum Gewer­be­er­trag. Nach § 7 Satz 2 Nr. 2 GewStG gehört zum Gewer­be­er­trag (auch) der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung des Anteils eines Gesell­schaf­ters, der als Unter­neh­mer (Mit­un­ter­neh­mer) des Betriebs

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Ver­deck­te Ein­la­ge von Gesell­schafts­an­tei­len – und der "Ver­äu­ße­rungs­preis"

Nach § 17 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. Satz 1 EStG steht die ver­deck­te Ein­la­ge von Antei­len einer Kapi­tal­ge­sell­schaft in eine ande­re Kapi­tal­ge­sell­schaft dem Gewinn aus einer Ver­äu­ße­rung von Antei­len an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft gleich, es lie­gen damit Ein­künf­te aus Gewer­be­be­trieb vor. Gemäß § 17 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. Satz 1 EStG bemisst sich

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Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne bei der dop­pel­stö­cki­gen Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Gewer­be­steu­er­pflicht

Bei einer dop­pel­stö­cki­gen Per­so­nen­ge­sell­schaft gehört zum Gewer­be­er­trag der Unter­ge­sell­schaft nach § 7 Satz 2 Nr. 2 GewStG der Gewinn der Ober­ge­sell­schaft aus der Ver­äu­ße­rung ihres Mit­un­ter­neh­mer­an­teils auch dann, wenn die Ober­ge­sell­schaft nur in Fol­ge ihrer gewerb­li­chen Betei­li­gungs­ein­künf­te ins­ge­samt gewerb­li­che Ein­künf­te erzielt und an ihr aus­schließ­lich natür­li­che Per­so­nen betei­ligt sind. Der in § 52

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Die Anteils­ver­äu­ße­rung an die Schwes­ter­per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Gewinn­über­tra­gung nach §6b EStG

Ver­äu­ßert eine Per­so­nen­ge­sell­schaft ein Wirt­schafts­gut des Gesamt­hands­ver­mö­gens an eine ande­re Per­so­nen­ge­sell­schaft, an der einer ihrer Gesell­schaf­ter eben­falls als Mit­un­ter­neh­mer betei­ligt ist, kann der auf den Dop­pel­ge­sell­schaf­ter ent­fal­len­de Ver­äu­ße­rungs­ge­winn unter den Vor­aus­set­zun­gen des § 6b EStG im Umfang des Anteils des Dop­pel­ge­sell­schaf­ters am Gesamt­hands­ver­mö­gen der Schwes­ter­ge­sell­schaft auf die Anschaf­fungs­kos­ten des näm­li­chen

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Ton­nage­be­steue­rung – und die Abgel­tung des Gewinns aus kurz­fris­ti­ger Anteils­ver­äu­ße­rung

Ermit­telt die Per­so­nen­ge­sell­schaft ihren Gewinn gemäß § 5a EStG nach der Ton­na­ge, umfasst der pau­schal ermit­tel­te Betrag auch Gewin­ne aus der Ver­äu­ße­rung von Mit­un­ter­neh­mer­an­tei­len unab­hän­gig von der Betei­li­gungs­dau­er. Ein Gestal­tungs­miss­brauch ist in der Nut­zung der Abgel­tungs­wir­kung für Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne nach kur­zer Betei­li­gungs­dau­er nicht zu sehen. Der Bun­des­fi­nanz­hof bei auch einer nur

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Ver­äu­ße­rung von Antei­len an inlän­di­schen Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten – und die Steu­er­frei­heit des Ver­äu­ße­rungs­ge­winns

Der von einer beschränkt steu­er­pflich­ti­gen Kör­per­schaft erziel­te Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung von Antei­len an einer inlän­di­schen Kapi­tal­ge­sell­schaft ist gemäß § 8b Abs. 2 Satz 1 KStG steu­er­frei. Gemäß § 8 Abs. 1 KStG i.V.m. § 49 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. e Dop­pel­buchst. aa EStG sind inlän­di­sche Ein­künf­te im Sin­ne der beschränk­ten Steu­er­pflicht auch Ein­künf­te aus

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Ver­äu­ße­rungs­ge­winn einer Stif­tung liech­ten­stei­ni­schen Rechts – durch Ver­zicht auf Teil­nah­me an einer Kapi­tal­erhö­hung

Nach § 2 Nr. 1 KStG sind Kör­per­schaf­ten, Per­so­nen­ver­ei­ni­gun­gen und Ver­mö­gens­mas­sen, die weder ihre Geschäfts­lei­tung noch ihren Sitz im Inland haben, mit ihren inlän­di­schen Ein­künf­ten beschränkt kör­per­schaft­steu­er­pflich­tig. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall ging es um eine rechts­fä­hi­ge Stif­tung liech­ten­stei­ni­schen Rechts, die Sitz und Geschäfts­lei­tung in Liech­ten­stein hat. Ob aber die

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Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne, lau­fen­de Gewin­ne – und die Gewinn­fest­stel­lung

In die geson­der­te und ein­heit­li­che Fest­stel­lung der Ein­künf­te nach § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO sind auch die Gewin­ne ein­zu­be­zie­hen, die ein Gesell­schaf­ter aus der Ver­äu­ße­rung sei­nes Mit­un­ter­neh­mer­an­teils nach § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG erzielt . Die­se Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne der Mit­un­ter­neh­mer sind eine "ande­re Besteue­rungs­grund­la­ge" i.S. des § 180

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Das aus­ge­üb­te Bezugs­recht – und der anschlie­ßen­de Ver­äu­ße­rungs­ge­winn

Bei der Ermitt­lung des Ver­äu­ße­rungs­ge­winns einer Aktie, die durch die Aus­übung eines Bezugs­rechts erwor­ben wur­de, das von einer vor dem 1.01.2009 erwor­be­nen und bereits steu­er­ent­strick­ten Aktie abge­spal­ten wur­de, sind die Anschaf­fungs­kos­ten des Bezugs­rechts ent­ge­gen der Rege­lung des § 20 Abs. 4a Satz 4 EStG 2009 nicht mit 0 €, son­dern in der

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Rück­ab­wick­lung eines Geschäfts­an­teils­ver­kaufs – und der Weg­fall des Ver­äu­ße­rungs­ge­winns

Die Rück­ab­wick­lung eines noch nicht bei­der­seits voll­stän­dig erfüll­ten Kauf­ver­trags ist aus der Sicht des frü­he­ren Ver­äu­ße­rers kei­ne Anschaf­fung der zurück­über­tra­ge­nen Antei­le, son­dern sie führt bei ihm zum rück­wir­ken­den Weg­fall eines bereits ent­stan­de­nen Ver­äu­ße­rungs­ge­winns; beim frü­he­ren Erwer­ber liegt kei­ne Ver­äu­ße­rung vor . Nach § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG ehört zu den

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Ver­äu­ße­rungs­ge­winn – und die Wert­hal­tig­keit einer For­de­rung

Nach § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG gehört zu den Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb auch der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung von Antei­len an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft, wenn der Ver­äu­ße­rer inner­halb der letz­ten fünf Jah­re am Kapi­tal der Gesell­schaft unmit­tel­bar oder mit­tel­bar mit min­des­tens 1 % betei­ligt war und er die Betei­li­gung im Pri­vat­ver­mö­gen hielt.

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Ver­äu­ße­rungs­ge­winn – und das frü­he­re Ver­spre­chen, die Ehe­frau zu betei­li­gen…

Durch das pri­vat ver­an­lass­te Ver­spre­chen, künf­ti­ge Ver­äu­ße­rungs­er­lö­se teil­wei­se der Ehe­frau zuzu­wen­den, min­dert sich nicht der Ver­äu­ße­rungs­prei­ses i.S. von § 17 Abs. 2 EStG. Nach § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG gehört zu den Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb ‑unter wei­te­ren, im Streit­fall nicht pro­ble­ma­ti­schen Vor­­aus­­se­t­zu­n­­gen- auch der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung von Antei­len an

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Manage­ment­be­tei­li­gung an einem Unter­neh­men – und ihre Ver­äu­ße­rung

Der Ver­äu­ße­rungs­ge­winn aus einer Kapi­tal­be­tei­li­gung an einem Unter­neh­men führt nicht allein des­halb zu Ein­künf­ten aus nicht­selb­stän­di­ger Arbeit, weil die sog. "Manage­ment­be­tei­li­gung" von einem Arbeit­neh­mer der Unter­neh­mens­grup­pe gehal­ten und nur lei­ten­den Mit­ar­bei­tern ange­bo­ten wor­den war. Bestehen­de Aus­­­schluss- oder Kün­di­gungs­rech­te hin­sicht­lich der Kapi­tal­be­tei­li­gung im Fal­le einer Been­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses sind Aus­druck und

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Treu­hän­de­risch gehal­te­ne Gesell­schafts­an­tei­le – und die Anteils­ver­äu­ße­rung

Nach § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG 2004 gehört zu den Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb auch der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung von Antei­len an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft, wenn der Ver­äu­ße­rer inner­halb der letz­ten fünf Jah­re am Kapi­tal der Gesell­schaft unmit­tel­bar oder mit­tel­bar zu min­des­tens 1 % betei­ligt war. Eine unmit­tel­ba­re Betei­li­gung liegt auch vor,

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Ver­äu­ße­rung einer wesent­li­chen Betei­li­gung – inner­halb des Fünf­jah­res­zeit­raums

Die Fra­ge, ob der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung einer Betei­li­gung i.S. des § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG zu erfas­sen ist, wenn der Gesell­schaf­ter inner­halb der letz­ten fünf Jah­re zu irgend­ei­nem Zeit­punkt nach Maß­ga­be der im jewei­li­gen Ver­an­la­gungs­zeit­raum gel­ten­den Betei­li­gungs­gren­ze betei­ligt war, ist in der Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs und auch im

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Gewinn­fest­stel­lungs­be­scheid – und die allei­ni­ge Anfech­tung der Qua­li­fi­ka­ti­on der Ein­künf­te

Der Gegen­stand eines finanz­ge­richt­li­chen Ver­fah­ren gegen einen Gewinn­fest­stel­lungs­be­scheid kann aus­schließ­lich die Qua­li­fi­ka­ti­on des der Höhe nach unstrei­ti­gen Gewinns als Ver­äu­ße­rungs­ge­winn nach § 18 Abs. 3 Satz 1 EStG und die Tarif­be­güns­ti­gung die­ses Gewinns nach § 34 EStG sein. Zu den geson­dert anfecht­ba­ren selb­stän­di­gen und damit auch selb­stän­dig in Bestands- oder Rechts­kraft erwach­sen­den

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Vor­gän­ge im zeit­li­chen Zusam­men­hang mit der Betriebs­auf­ga­be – und der Gewer­be­er­trag

Nach § 7 Abs. 1 Satz 1 GewStG ist Gewer­be­er­trag vor­be­halt­lich der Hin­zu­rech­nun­gen und Kür­zun­gen nach §§ 8, 9 GewStG der nach den Vor­schrif­ten des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes oder des Kör­per­schaft­steu­er­ge­set­zes zu ermit­teln­de Gewinn aus dem Gewer­be­be­trieb. Die­ser ist nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs um sol­che Bestand­tei­le zu berei­ni­gen, die nicht mit dem Wesen der Gewer­be­steu­er

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Unter­jäh­ri­ger Gesell­schaf­ter­wech­sel in der Per­so­nen­ge­sell­schaft

Der Anteil eines Mit­un­ter­neh­mers am Gewer­be­steu­er­mess­be­trag rich­tet sich auch bei unter­jäh­ri­gem Gesell­schaf­ter­wech­sel selbst dann nach sei­nem Anteil am Gewinn der Mit­un­ter­neh­mer­schaft nach Maß­ga­be des all­ge­mei­nen Gewinn­ver­tei­lungs­schlüs­sels, wenn sich der aus der Gesell­schaft aus­ge­schie­de­ne Ver­äu­ße­rer eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils zivil­recht­lich zur Über­nah­me der auf einen Ver­äu­ße­rungs­ge­winn ent­fal­len­den Gewer­be­steu­er ver­pflich­tet hat. Auch nach unter­jäh­ri­gem

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Über­nah­me­ver­lust bei Form­wech­sel

Die in § 4 Abs. 6 Satz 4 UmwStG 2006 ange­ord­ne­te beschränk­te Berück­sich­ti­gung des Über­nah­me­ver­lus­tes ist auch in den Fäl­len ver­fas­sungs­ge­mäß, in denen der Über­nah­me­ver­lust voll­stän­dig außer Ansatz bleibt, weil kei­ne Bezü­ge i.S. des § 7 UmwStG 2006 ange­fal­len sind. Für den Form­wech­sel einer Kapi­tal­ge­sell­schaft in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft, wie er im Streit­fall erfolgt ist,

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