Identifizierung von einbringungsgeborenen Anteilen nach einem Aktiensplit

Iden­ti­fi­zie­rung von ein­brin­gungs­ge­bo­re­nen Antei­len nach einem Akti­en­split

Auch nach Split der Akti­en und ihrer Ver­wah­rung im Giro­sam­mel­de­pot ist ent­schei­dend, ob die ver­äu­ßer­ten Akti­en auf­grund objek­ti­ver Umstän­de, wie z.B. den Ver­trags­un­ter­la­gen, bestimm­bar sind. Im Fal­le von ver­äu­ßer­ten Akti­en ergibt sich dies aus dem Hin­weis auf die Akti­en­num­mer, im Fal­le von GmbH-Antei­­len durch den Hin­weis auf die über­ge­hen­den GmbH-Antei­­le

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Anforderungen an einen steuerbegünstigten Veräußerungs- oder Aufgabegewinn nach dem StSenkErgG

Anfor­de­run­gen an einen steu­er­be­güns­tig­ten Ver­äu­ße­rungs- oder Auf­ga­be­ge­winn nach dem StSen­k­ErgG

Auch die ab 2001 gel­ten­de Rechts­la­ge setzt für einen Ver­­äu­­ße­­rungs- oder Auf­ga­be­ge­winn i.S. des § 34 Abs. 3 i.V.m. § 16 EStG vor­aus, dass alle wesent­li­chen Betriebs­grund­la­gen ent­we­der ver­äu­ßert oder ins Pri­vat­ver­mö­gen über­führt wer­den. Gemäß § 34 Abs. 3 EStG konn­te im Streit­jahr 2001 ‑sofern in dem zu ver­steu­ern­den Ein­kom­men außer­or­dent­li­che

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Die Veräußerungskosten einer Anteilsveräußerung

Die Ver­äu­ße­rungs­kos­ten einer Anteils­ver­äu­ße­rung

Die mit einem nach § 8b Abs. 2 Satz 1 KStG steu­er­frei­en Ver­äu­ße­rungs­ge­winn zusam­men­hän­gen­den Ver­äu­ße­rungs­kos­ten min­dern nach Satz 2 der Vor­schrift die­sen Gewinn und wir­ken sich steu­er­lich des­halb nicht aus. Dar­über hin­aus gel­ten nach § 8b Abs. 3 Satz 1 KStG fünf Pro­zent des Ver­äu­ße­rungs­ge­winns als nicht­ab­zieh­ba­re Betriebs­aus­ga­ben. Durch die­se Rege­lung wird nach dem Wil­len

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Betriebsveräußerung gegen Leibrente - und die Gewerbesteuer

Betriebs­ver­äu­ße­rung gegen Leib­ren­te – und die Gewer­be­steu­er

Wird der Betrieb einer Per­so­nen­ge­sell­schaft oder natür­li­chen Per­son ver­äu­ßert, der inner­halb von fünf Jah­ren vor der Ver­äu­ße­rung aus der Umwand­lung einer Kapi­tal­ge­sell­schaft her­vor­ge­gan­gen war, unter­liegt der Ver­äu­ße­rungs­ge­winn auch dann gemäß § 18 Abs. 4 UmwStG 1995 (§ 18 Abs. 3 UmwStG 2006) im Zeit­punkt der Betriebs­ver­äu­ße­rung in vol­lem Umfang der Gewer­be­steu­er, wenn

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Erbauseinandersetzung bei einer Personengesellschaft - die Abfindung als Veräußerungsgewinn

Erbaus­ein­an­der­set­zung bei einer Per­so­nen­ge­sell­schaft – die Abfin­dung als Ver­äu­ße­rungs­ge­winn

Wird nach dem Tod des Gesell­schaf­ters einer unter­neh­me­risch täti­gen Per­so­nen­ge­sell­schaft ein Streit dar­über, wer infol­ge sei­ner Stel­lung als Erbe Gesell­schaf­ter gewor­den ist, durch einen Ver­gleich bei­gelegt, auf­grund des­sen jemand gegen Erhalt eines Geld­be­trags auf die Gel­tend­ma­chung sei­ner Rech­te als Erbe ver­zich­tet, und war die­se Per­son gesell­schafts­recht­lich nicht von der Rechts­nach­fol­ge

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Die Veräußerung eines bei Anschaffung mit einem Erbbaurecht belasteten Grundstücks

Die Ver­äu­ße­rung eines bei Anschaf­fung mit einem Erb­bau­recht belas­te­ten Grund­stücks

Für die Annah­me eines pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäfts nach §§ 22 Nr. 2, 23 EStG ist dem Erfor­der­nis der Näm­lich­keit zwi­schen ange­schaff­tem und ver­äu­ßer­tem Wirt­schafts­gut teil­wei­se genügt, wenn ein mit einem Erb­bau­recht belas­te­tes Grund­stück ange­schafft und –nach Löschung des Erb­bau­rechts– kurz­fris­tig las­ten­frei wei­ter­ver­äu­ßert wird. Der Ermitt­lung des Gewinns aus einem sol­chen pri­va­ten

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Buchwertübertragung von gewerblichen in landwirtschaftliche Wirtschaftsgüter

Buch­wert­über­tra­gung von gewerb­li­chen in land­wirt­schaft­li­che Wirt­schafts­gü­ter

Nicht der Gewer­be­steu­er unter­lie­gen­de Gewin­ne aus der Ver­äu­ße­rung oder Auf­ga­be eines Gewer­be­be­triebs kön­nen, soweit sie auf nach § 6b Abs. 1 Satz 1 EStG begüns­tig­te Wirt­schafts­gü­ter ent­fal­len, nach § 6b EStG auf Wirt­schafts­gü­ter eines land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betriebs über­tra­gen wer­den. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Rechts­streit war durch die Ver­äu­ße­rung eines

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Veräußerungsgewinn bei einem forstwirtschaftlichen Betrieb

Ver­äu­ße­rungs­ge­winn bei einem forst­wirt­schaft­li­chen Betrieb

Auch der Anteil des Gewinns aus der Ver­äu­ße­rung eines forst­wirt­schaft­li­chen Betriebs, der auf einen dort vor­han­de­nen Boden­schatz (hier: Kalk­vor­kom­men) ent­fällt, ist ein Teil des Ver­äu­ße­rungs­ge­winns. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs bil­den Boden­schät­ze wie z.B. Sand- und Kies­vor­kom­men grund­sätz­lich bür­ger­­lich-rech­t­­lich und auch steu­er­recht­lich mit dem Grund und Boden eine Ein­heit, solan­ge

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Umqualifizierung eines festgestellten Veräußerungsgewinns in laufenden Gewinn

Umqua­li­fi­zie­rung eines fest­ge­stell­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­winns in lau­fen­den Gewinn

Die Fest­stel­lungs­wir­kung gemäß § 180 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO bezieht sich nur auf die gemein­schaft­lich ver­wirk­lich­ten Tat­be­stands­merk­ma­le, nicht aber auf sol­che, die außer­halb der Betei­li­gung im Bereich der per­sön­li­chen Ein­kunfts­er­zie­lung lie­gen. Das Wohn­­sitz-FA darf den Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung eines Anteils an einer grund­be­sit­zen­den Per­so­nen­ge­sell­schaft auch dann in einen lau­fen­den

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Veräußerungsgewinne des Kindes

Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne des Kin­des

Erzielt ein Kind Gewinn­ein­künf­te i.S. des § 2 Abs. 2 Nr. 1 EStG, sind die­se auch im Rah­men des § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG nicht nach dem Zufluss­prin­zip zu erfas­sen, soweit sich aus den Regeln über die Gewinn­ermitt­lung (§ 4 Abs. 1 oder § 5 EStG) ein abwei­chen­der Rea­li­sa­ti­ons­zeit­punkt ergibt. Ein gewerb­li­cher Ver­äu­ße­rungs­ge­winn, der nach §

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Veräußerungsgewinn bei drohender Grundstücksenteignung

Ver­äu­ße­rungs­ge­winn bei dro­hen­der Grund­stücks­ent­eig­nung

Die anfal­len­de Ein­kom­men­steu­er auf einen Ver­äu­ße­rungs­ge­winn (§ 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7, § 22 Nr. 2, § 23 Abs. 1 EStG) wegen des Ver­kaufs eines Grund­stücks zur Ver­mei­dung der Ent­eig­nung stellt kei­nen ent­schä­di­gungs­pflich­ti­gen Fol­ge­scha­den im Sin­ne des § 96 Abs. 1 Satz 1 Bau­GB dar . Der Bun­des­ge­richts­hof hat bereits ent­schie­den, dass die Aus­zah­lung

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Veräußerungsgewinn aus der Einbringung einer freiberuflichen Einzelpraxis in eine Personengesellschaft

Ver­äu­ße­rungs­ge­winn aus der Ein­brin­gung einer frei­be­ruf­li­chen Ein­zel­pra­xis in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft

Wird die Ein­zel­pra­xis eines Arz­tes in eine GbR ein­ge­bracht und wer­den deren Wirt­schafts­gü­ter erst in einem spä­te­ren Ver­an­la­gungs­zeit­raum als dem der Ein­brin­gung in der Eröff­nungs­bi­lanz der GbR erfasst, stellt die Erstel­lung und Ein­rei­chung der Eröff­nungs­bi­lanz ein Ereig­nis mit steu­er­li­cher Wir­kung für die Ver­gan­gen­heit i.S. des § 175 Abs. 1 Satz 1 Nr.

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Gesellschafter ohne wirtschaftliches Eigentum am Gesellschaftsanteil

Gesell­schaf­ter ohne wirt­schaft­li­ches Eigen­tum am Gesell­schafts­an­teil

Ein Gesell­schaf­ter hat kein wirt­schaft­li­ches Eigen­tum i.S. von § 39 Abs. 2 Nr. 1 AO an einem Gesell­schafts­an­teil, wenn sei­ne Posi­ti­on allein in der gebun­de­nen Mit­wir­kung an einer inkon­gru­en­ten Kapi­tal­erhö­hung besteht. Nach der Ent­schei­dung des Bun­des­fi­nanz­hofs gehö­ren gemäß § 17 Abs. 1 Satz 1 EStG zu den Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb auch der Gewinn aus

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Steuervergünstigung beim Verkauf eines Gartengrundstücks

Steu­er­ver­güns­ti­gung beim Ver­kauf eines Gar­ten­grund­stücks

Bei der Ver­äu­ße­rung eines unbe­bau­tes, bis­lang als Gar­ten eines benach­bar­ten Wohn­grund­stücks genutz­ten Grund­stücks ist die­se Ver­äu­ße­rung nicht nach § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 EStG pri­vi­le­giert, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge sei­ne Woh­nung nicht auf­gibt. Im hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall hat der Klä­ger die Vor­aus­set­zun­gen eines pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäfts erfüllt, das der

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Hinzurechnungsbetrag und Veräußerungsgewinn beim Ausscheiden eines Gesellschafters

Hin­zu­rech­nungs­be­trag und Ver­äu­ße­rungs­ge­winn beim Aus­schei­den eines Gesell­schaf­ters

Der in dem Jahr des Aus­schei­dens eines Gesell­schaf­ters hin­sicht­lich des auf ihn ent­fal­len­den Anteils gemäß § 5a Abs. 4 Satz 3 Nr. 3 EStG dem Gewinn hin­zu­zu­rech­nen­de Unter­schieds­be­trag nach § 5a Abs. 4 Satz 1 EStG führt nicht zu einem nach den §§ 16, 34 EStG steu­er­be­güns­tig­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­winn. Nach § 5a EStG ist der auf

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Kein Halbabzugsverbot bei lediglich symbolischem Kaufpreis

Kein Halb­ab­zugs­ver­bot bei ledig­lich sym­bo­li­schem Kauf­preis

Halb­ein­künf­te­ver­fah­ren und Halb­ab­zugs­ver­bot sind nicht anzu­wen­den, wenn objek­tiv wert­lo­se Antei­le aus buchungs­tech­ni­schen Grün­den zu einem sym­bo­li­schen Kauf­preis (z.B. von 1,- €) ver­äu­ßert wer­den. Gemäß § 3 Nr. 40 Satz 1 Buchst. c EStG ist die Hälf­te des Ver­äu­ße­rungs­prei­ses i.S. von § 17 Abs. 2 EStG steu­er­frei. Die hier­mit in wirt­schaft­li­chem Zusam­men­hang ste­hen­den Auf­wen­dun­gen sind

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Nachweis der Stammeinlagen-Zahlung

Nach­weis der Stamm­ein­la­gen-Zah­lung

Der Nach­weis der Ein­zah­lung einer Stamm­ein­la­ge im Hin­blick auf dar­aus resul­tie­ren­de Anschaf­fungs­kos­ten im Sin­ne von § 17 Abs. 2 EStG muss nach 20 Jah­ren seit Ein­tra­gung der GmbH nicht zwin­gend allein durch den ent­spre­chen­den Zah­lungs­be­leg geführt wer­den. Viel­mehr sind alle Indi­zi­en im Rah­men einer Gesamt­wür­di­gung zu prü­fen. Die Klä­ge­rin des hier

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Veräußerungsgewinn am GmbH-Anteil

Ver­äu­ße­rungs­ge­winn am GmbH-Anteil

Der Gewinn­an­teil des Ver­äu­ße­rers einer rele­van­ten GmbH-Betei­­li­gung im Sin­ne von § 17 Abs. 1 EStG ist preis­bil­den­der Bestand­teil des ver­äu­ßer­ten Anteils. Ver­äu­ße­rungs­ge­winn ist gemäß § 17 Abs. 2 Satz 1 EStG der Betrag, um den der Ver­äu­ße­rungs­preis nach Abzug der Ver­äu­ße­rungs­kos­ten die Anschaf­fungs­kos­ten über­steigt. Ver­äu­ße­rungs­kos­ten sind die durch die Ver­äu­ße­rung wirt­schaft­lich ver­an­lass­ten Auf­wen­dun­gen.

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Wertveränderung einer Kaufpreisforderung

Wert­ver­än­de­rung einer Kauf­preis­for­de­rung

Die Ermitt­lung des Ver­äu­ße­rungs­ge­winns nach § 8b Abs. 2 Satz 1 und 2 KStG 2002 erfolgt stich­tags­be­zo­gen auf den Ver­äu­ße­rungs­zeit­punkt. Eine nach­träg­li­che Wert­ver­än­de­rung der Kauf­preis­for­de­rung aus einem Anteils­ver­kauf wegen Unein­bring­lich­keit wirkt des­we­gen gewinn­min­dernd auf den Ver­äu­ße­rungs­zeit­punkt zurück. Nach § 8b Abs. 2 Satz 1 (i.V.m. § 8 Abs. 1 Satz 1) KStG 2002 blei­ben bei

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Sächsische Vorruhestandsbeihilfe

Säch­si­sche Vor­ru­he­stands­bei­hil­fe

Die Vor­ru­he­stands­bei­hil­fe des Frei­staa­tes Sach­sen gehört zum Ver­äu­ße­rungs­er­lös, wenn sie dem Gesell­schaf­ter einer land­wirt­schaft­li­chen GbR im Zusam­men­hang mit dem Aus­schei­den aus der GbR bewil­ligt wur­de. Ein Wahl­recht zur Besteue­rung der Vor­ru­he­stands­bei­hil­fe als nach­träg­li­che Betriebs­ein­nah­me mit dem Zufluss der jewei­li­gen Zah­lun­gen steht dem aus­ge­schie­de­nen Gesell­schaf­ter nicht zu. Zu den Ein­künf­ten aus

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Veräußerungsgewinne 2001

Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne 2001

Nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs ist es ver­fas­sungs­recht­lich und euro­pa­recht­lich nicht zu bean­stan­den, wenn der Gesetz­ge­ber einen steu­er­ba­ren, im Ver­an­la­gungs­zeit­raum 2001 noch nicht dem Halb­ein­künf­te­ver­fah­ren unter­lie­gen­den Ver­äu­ße­rungs­ge­winn nach § 17 EStG ledig­lich nach der Fünf­tel­re­ge­lung des § 34 Abs. 1 EStG, nicht aber nach § 34 Abs. 3 EStG begüns­tigt .

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Veräußerung von Mitunternehmeranteilen

Ver­äu­ße­rung von Mit­un­ter­neh­mer­an­tei­len

Der Bun­des­fi­nanz­hof hält es mit dem all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz des Art. 3 Abs. 1 des Grund­ge­set­zes für ver­ein­bar, dass nach § 7 Satz 2 GewStG Gewin­ne, die bei der Ver­äu­ße­rung von Antei­len an einer gewerb­li­chen Per­so­nen­ge­sell­schaft durch eine nicht natür­li­che Per­son erzielt wer­den, der Gewer­be­steu­er unter­lie­gen, wäh­rend Ver­äu­ße­run­gen durch eine natür­li­che Per­son nicht mit

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Veräußerungsgewinn, Freibetrag und das Halbeinkünfteverfahren

Ver­äu­ße­rungs­ge­winn, Frei­be­trag und das Halb­ein­künf­te­ver­fah­ren

Erzielt der Steu­er­pflich­ti­ge einen Ver­äu­ße­rungs­ge­winn i.S. des § 16 Abs. 1 EStG, der sowohl dem Halb­ein­künf­te­ver­fah­ren unter­lie­gen­de als auch in vol­ler Höhe zu besteu­ern­de Gewin­ne ent­hält, wird der Frei­be­trag gemäß § 16 Abs. 4 EStG für Zwe­cke der Ermitt­lung der nach § 34 Abs. 1 und 3 EStG tarifer­mä­ßigt zu besteu­ern­den Gewin­ne vor­ran­gig mit

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Veräußerungsgewinne aus einer Kapitalbeteiligung als Arbeitslohn

Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne aus einer Kapi­tal­be­tei­li­gung als Arbeits­lohn

Gewin­ne eines Arbeit­neh­mers aus der Ver­äu­ße­rung einer Kapi­tal­be­tei­li­gung am Arbeit­ge­ber kön­nen Ein­künf­te aus nicht­selb­stän­di­ger Arbeit dar­stel­len. Zu den Ein­nah­men aus nicht­selb­stän­di­ger Arbeit gehö­ren nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 i.V.m. § 8 Abs. 1 EStG alle Güter, die in Geld oder Gel­des­wert bestehen und die dem Arbeit­neh­mer aus dem Dienst­ver­hält­nis für

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Betriebsveräußerung nach Umwandlung

Betriebs­ver­äu­ße­rung nach Umwand­lung

Wird eine Kapi­tal­ge­sell­schaft in eine Per­so­nen­ge­sell­schaft umge­wan­delt und anschlie­ßend der (über­ge­gan­ge­ne) Betrieb von der Per­so­nen­ge­sell­schaft ver­äu­ßert, min­dert die nach § 18 Abs. 4 UmwStG 2002 anfal­len­de Gewer­be­steu­er als Ver­äu­ße­rungs­kos­ten den Ver­äu­ße­rungs­ge­winn, wie jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof ent­schied. Nach der jün­ge­ren und nun­mehr stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs gehö­ren –in Anleh­nung an die Zurech­nungs­merk­ma­le,

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Veräußerung eines Mitunternehmeranteils

Ver­äu­ße­rung eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils

Wird ein Gesell­schafts­an­teil unter einer auf­schie­ben­den Bedin­gung ver­äu­ßert, geht das wirt­schaft­li­che Eigen­tum an dem Gesell­schafts­an­teil grund­sätz­lich erst mit dem Ein­tritt der Bedin­gung auf den Erwer­ber über, wenn ihr Ein­tritt nicht allein vom Wil­len und Ver­hal­ten des Erwer­bers abhängt. Erst auf die­sen Stich­tag sind im Rah­men der Ver­steue­rung der Ver­äu­ße­rungs­ge­win­ne die

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