Der Immobilienkredit als Verbraucherdarlehen - und der Verweis in der Widerrufsinformation

Der Immo­bi­li­en­kre­dit als Ver­brau­cher­dar­le­hen – und der Ver­weis in der Wider­rufs­in­for­ma­ti­on

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist der Ver­weis in der Wider­rufs­in­for­ma­ti­on auf § 492 Abs. 2 BGB in Kom­bi­na­ti­on mit der bei­spiel­haf­ten Auf­zäh­lung von Pflicht­an­ga­ben nach den Maß­stä­ben des natio­na­len Rechts (Art. 247 § 6 Abs. 1 EGBGB) klar und ver­ständ­lich . Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat mit Urteil vom 26.03.2020 ent­schie­den,

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Auto,Kfz,BMW

Die Finan­zie­rung des Gebraucht­wa­gen­kaufs – und die uni­ons­rechts­wid­ri­ge Mus­ter-Wider­rufs­be­leh­rung

Die einen Gebraucht­wa­gen­kauf finan­zie­ren­de Bank hat den Käu­fer hin­rei­chend klar und ver­ständ­lich über das ihm nach § 495 BGB zukom­men­de Wider­rufs­recht unter­rich­tet, wenn sie sich auf die Gesetz­lich­keits­fik­ti­on des Art. 247 § 6 Abs. 2 Satz 3 EGBGB a.F. (d.h. in der hier noch maß­geb­li­chen; vom 13.06.2014 bis zum 20.03.2016 gel­ten­den Fas­sung) beru­fen

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Widerrufsinformation bei einen grundpfandrechtlich besicherten Darlehen

Wider­rufs­in­for­ma­ti­on bei einen grund­pfand­recht­lich besi­cher­ten Dar­le­hen

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist der Ver­weis in der Wider­rufs­in­for­ma­ti­on auf § 492 Abs. 2 BGB in Kom­bi­na­ti­on mit der bei­spiel­haf­ten Auf­zäh­lung von Pflicht­an­ga­ben nach den Maß­stä­ben des natio­na­len Rechts (Art. 247 § 6 Abs. 1 EGBGB) klar und ver­ständ­lich . Der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on hat mit Urteil vom 26.03.2020 ent­schie­den,

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Das erloschene Widerrufsrecht des Darlehensnehmers

Das erlo­sche­ne Wider­rufs­recht des Dar­le­hens­neh­mers

Der Bun­des­ge­richts­hof hat mehr­fach auch unter Berück­sich­ti­gung der Argu­men­ta­ti­on des Land­ge­richts Saar­brü­cken in sei­nen Beschlüs­sen vom 17.01.2019; und vom 27.02.2019 dazu Stel­lung genom­men, dass und war­um eine wie von der Dar­le­hens­ge­be­rin zu den Vor­aus­set­zun­gen für das Anlau­fen der Wider­rufs­frist gestal­te­te Wider­rufs­in­for­ma­ti­on klar und ver­ständ­lich ist und dass und war­um es

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Verbraucherdarlehen - und das verwirkte Widerrufsrecht

Ver­brau­cher­dar­le­hen – und das ver­wirk­te Wider­rufs­recht

Die Auf­fas­sung der Gene­ral­an­wäl­tin des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on vom 11.07.2019 , eine Ver­wir­kung des Wider­spruchs­rechts kom­me bei Ver­si­che­rungs­ver­trä­gen unter den dort genann­ten Bedin­gun­gen nicht in Betracht, gibt dem Bun­des­ge­richts­hof kei­nen Anlass, unter uni­ons­recht­li­chen Gesichts­punk­ten an der Anwend­bar­keit des § 242 BGB auf das Wider­rufs­recht bei Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trä­gen zu zwei­feln .

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Verbraucherdarlehen - und die Belehrung über das Widerrufsrecht

Ver­brau­cher­dar­le­hen – und die Beleh­rung über das Wider­rufs­recht

Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ver­un­klar­te die Bank durch den Zusatz "Ver­pflich­tung zur Zah­lung von Zin­sen und Ent­gel­ten bei Ver­trags­aus­füh­rung vor Ablauf der Wider­rufs­frist" die erteil­te Wider­rufs­be­leh­rung. Dies gilt zumin­dest für den in dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall maß­geb­li­chen Rechts­stand von § 495 Abs. 1 BGB in Ver­bin­dung mit §

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Das Darlehen für den Vermieter - und sein Widerrufsrecht

Das Dar­le­hen für den Ver­mie­ter – und sein Wider­rufs­recht

Erfor­dert die Ver­mie­tung oder Ver­pach­tung kei­nen plan­mä­ßi­gen Geschäfts­be­trieb und han­delt es sich des­halb um eine pri­va­te und nicht um eine berufs­mä­ßig betrie­be­ne Ver­mö­gens­ver­wal­tung, ver­liert der Ver­mie­ter oder Ver­päch­ter, der einen Dar­le­hens­ver­trag schließt, sei­ne Eigen­schaft als Ver­brau­cher im Sin­ne des Ver­brau­cher­dar­le­hens­rechts nicht dadurch, dass er für die Umsät­ze aus Ver­mie­tung oder

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Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrages - und seine Verwirkung

Wider­ruf eines Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­tra­ges – und sei­ne Ver­wir­kung

Bei been­de­ten Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trä­gen kann das Ver­trau­en des Dar­le­hens­ge­bers auf ein Unter­blei­ben des Wider­rufs schutz­wür­dig sein. Dies gilt auch dann, wenn die von ihm erteil­te Wider­rufs­be­leh­rung ursprüng­lich den gesetz­li­chen Vor­schrif­ten nicht ent­sprach und er es in der Fol­ge­zeit ver­säumt hat, den Ver­brau­cher nach­zu­be­leh­ren, und dies in beson­de­rem Maße gilt, wenn die

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Freigabe der Dahrlehenssicherheiten - und die Verwirkung des Widerrufsrechts

Frei­ga­be der Dahr­le­hens­si­cher­hei­ten – und die Ver­wir­kung des Wider­rufs­rechts

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs steht einer Berück­sich­ti­gung der Frei­ga­be von Sicher­hei­ten bei der Prü­fung des Umstands­mo­ments der Ver­wir­kung nicht ent­ge­gen, dass der Dar­le­hens­ge­ber nach Been­di­gung des Dar­le­hens­ver­trags und nach voll­stän­di­ger Erfül­lung der aus dem unwi­der­ru­fe­nen Dar­le­hens­ver­trag resul­tie­ren­den Pflich­ten des Dar­le­hens­neh­mers die Sicher­hei­ten ohne­hin frei­zu­ge­ben hät­te. Die Sicher­hei­ten sichern regel­mä­ßig

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Verbraucherdarlehen - und die Verwirkung des Widerrufsrechts

Ver­brau­cher­dar­le­hen – und die Ver­wir­kung des Wider­rufs­rechts

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs steht einer Berück­sich­ti­gung der Frei­ga­be von Sicher­hei­ten bei der Prü­fung des Umstands­mo­ments der Ver­wir­kung nicht ent­ge­gen, dass der Dar­le­hens­ge­ber nach Been­di­gung des Dar­le­hens­ver­trags und nach voll­stän­di­ger Erfül­lung der aus dem unwi­der­ru­fe­nen Dar­le­hens­ver­trag resul­tie­ren­den Pflich­ten des Dar­le­hens­neh­mers die Sicher­hei­ten ohne­hin frei­zu­ge­ben hät­te. Die Sicher­hei­ten sichern regel­mä­ßig

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Der finanzierte Autokauf - und der Widerruf nach erfolgter Abzahlung

Der finan­zier­te Auto­kauf – und der Wider­ruf nach erfolg­ter Abzah­lung

Auch bei ver­bun­de­nen Ver­trä­gen kann in der (Rück-)Übertragung der zur Siche­rung der Ansprü­che des Dar­le­hens­ge­bers über­eig­ne­ten finan­zier­ten Sache im kon­kre­ten Fall: des siche­rungs­über­eig­ne­ten finan­zier­ten Kraft­fahr­zeugs durch den Dar­le­hens­ge­ber bei Ver­trags­be­en­di­gung die Aus­übung beacht­li­chen Ver­trau­ens auf das Unter­blei­ben des Wider­rufs lie­gen; dies kann der Tatrich­ter bei der Prü­fung der Ver­wir­kung berück­sich­ti­gen.

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Das widerrufene Darlehen - und sein Streitwert

Das wider­ru­fe­ne Dar­le­hen – und sein Streit­wert

Begehrt ein Dar­le­hens­neh­mer die Fest­stel­lung, dass ein Dar­le­hens­ver­trag, der im Fall eines wirk­sa­men Wider­rufs gemäß § 357 Abs. 1 Satz 1 BGB in der hier maß­geb­li­chen bis zum 12.06.2014 gel­ten­den Fas­sung gemäß §§ 346 ff. BGB rück­ab­zu­wi­ckeln ist, auf­grund eines Wider­rufs been­det ist, so sind für den Streit­wert die bis zum Wider­ruf

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Der finanzierte Autokauf - und die Widerrufsinformationen

Der finan­zier­te Auto­kauf – und die Wider­rufs­in­for­ma­tio­nen

Der Bun­des­ge­richts­hof hat in zwei Fäl­len ent­schie­den, dass der jewei­li­ge Dar­le­hens­neh­mer den zur Finan­zie­rung eines Kfz-Erwerbs geschlos­se­nen Dar­le­hens­ver­trag nicht wirk­sam wider­ru­fen hat, weil die jeweils beklag­te Bank eine ord­nungs­ge­mä­ße Wider­rufs­in­for­ma­ti­on und die erfor­der­li­chen Pflicht­an­ga­ben bean­stan­dungs­frei erteilt hat­te. In bei­den Fäl­len strit­ten die Par­tei­en jeweils um die Wirk­sam­keit des Wider­rufs der

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Rechtsfragen bei Krediten aus dem Ausland

Rechts­fra­gen bei Kre­di­ten aus dem Aus­land

Bei der Ver­ga­be von Kre­di­ten sind deut­sche Geld­häu­ser streng. Das spü­ren nicht nur klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men, die drin­gend auf einen Kre­dit ange­wie­sen sind. Pri­vat­ver­brau­cher erle­ben­des eben­so häu­fig, dass ihre Anfra­ge nicht erfolg­reich ist. Die Zahl der abge­wie­se­nen Anträ­ge ist hoch. Es ist sinn­voll, bei der Kre­dit­ver­ga­be auf eine aus­rei­chen­de

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Der Streit um den Widerruf - und der Schadensersatz

Der Streit um den Wider­ruf – und der Scha­dens­er­satz

Eine unbe­rech­tig­te Zurück­wei­sung eines Wider­rufs (und die damit ggf. ver­bun­de­ne Ver­wei­ge­rung der Abrech­nung des Rück­ge­währ­schuld­ver­hält­nis­ses) begrün­det für sich kei­ne Ver­pflich­tung zum Scha­dens­er­satz . Sie kann daher auch nicht dazu füh­ren, dass der Anspruch aus § 357 Abs. 1 Satz 1 BGB aF in Ver­bin­dung mit § 346 Abs. 1 und 2 Satz 1 Nr.

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Widerruf eines Verbraucherdarlehens - und der Streitwert der Feststellungsklage des Darlehensnehmers

Wider­ruf eines Ver­brau­cher­dar­le­hens – und der Streit­wert der Fest­stel­lungs­kla­ge des Dar­le­hens­neh­mers

Begehrt ein Dar­le­hens­neh­mer die Fest­stel­lung, dass sich ein Dar­le­hens­ver­trag, der im Fall eines wirk­sa­men Wider­rufs gemäß § 357 Abs. 1 Satz 1 BGB in der bis zum 10.06.2010 gel­ten­den Fas­sung nach den §§ 346 ff. BGB rück­ab­zu­wi­ckeln ist, auf­grund eines Wider­rufs in ein Rück­ge­währ­schuld­ver­hält­nis umge­wan­delt hat, sind für Streit­wert und Beschwer die

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Verbraucherdarlehen - und die Verwirkung des Widerrufsrechts

Ver­brau­cher­dar­le­hen – und die Ver­wir­kung des Wider­rufs­rechts

Mit der Ver­wir­kung des Wider­rufs­rechts bei Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trä­gen hat­te sich aktu­ell der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Die Ver­wir­kung als Unter­fall der unzu­läs­si­gen Rechts­aus­übung wegen der illoy­al ver­spä­te­ten Gel­tend­ma­chung von Rech­ten setzt neben einem Zeit­mo­ment ein Umstands­mo­ment vor­aus. Ein Recht ist ver­wirkt, wenn sich der Schuld­ner wegen der Untä­tig­keit sei­nes Gläu­bi­gers über einen

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Das Widerrufsrecht des Verbrauchers - und seine angeblich mißbräuchliche Ausübung

Das Wider­rufs­recht des Ver­brau­chers – und sei­ne angeb­lich miß­bräuch­li­che Aus­übung

Der Bun­des­ge­richts­hof hat den Ein­wand des Rechts­miss­brauchs bei der Aus­übung eines Ver­brau­cher­wi­der­rufs­rechts stark ein­ge­engt. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall schloss der Dar­le­hens­neh­mer noch unter der Gel­tung des Haus­tür­wi­der­rufs­ge­set­zes und nach sei­ner Behaup­tung nach Anbah­nung in einer Haus­tür­si­tua­ti­on am 25. Novem­ber 2001 mit der Bank einen Dar­le­hens­ver­trag, der der

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Grundschulddarlehen - und ihr Widerruf

Grund­schuld­dar­le­hen – und ihr Wider­ruf

Eine dem Dar­le­hens­ver­trag bei­gege­be­ne Wider­rufs­be­leh­rung, nach der die Wider­rufs­frist "frü­hes­tens mit Erhalt die­ser Beleh­rung" beginnt, belehrt die Dar­le­hens­neh­mer nicht hin­rei­chend deut­lich über den Beginn der Wider­rufs­frist. Eine sol­che Beleh­rung kann daher den Lauf der Wider­rufs­frist nicht in Gang set­zen. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall schlos­sen die Dar­le­hens­neh­mer schlos­sen

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Widerruf eines Verbraucherdarlehensvertrags - und der Gerichtsstand des Erfüllungsorts

Wider­ruf eines Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trags – und der Gerichts­stand des Erfül­lungs­orts

Bei Strei­tig­kei­ten aus dem Wider­ruf eines Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trags ist der Gerichts­stand des Erfül­lungs­orts (§ 29 Abs. 1 ZPO) für jede Ver­pflich­tung geson­dert zu bestim­men; ein ein­heit­li­cher Erfül­lungs­ort kann weder für die wech­sel­sei­ti­gen Ver­pflich­tun­gen aus dem Dar­le­hen noch für die­je­ni­gen aus dem Rück­ge­währ­schuld­ver­hält­nis ange­nom­men wer­den. Bean­tragt der Ver­brau­cher die Fest­stel­lung, der Dar­le­hens­ver­trag sei

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Verbraucherdarlehen - und die Darstellung der Pflichtangaben zum Widerrufsrecht

Ver­brau­cher­dar­le­hen – und die Dar­stel­lung der Pflicht­an­ga­ben zum Wider­rufs­recht

Die gemäß Arti­kel 247 § 6 Abs. 1, Abs. 2 Satz 1 und 2 EGBGB in einen Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag auf­zu­neh­men­den Pflicht­an­ga­ben zum Wider­rufs­recht bedür­fen kei­ner Her­vor­he­bung. Der Ver­wen­dung von Ankreuz­op­tio­nen in der for­mu­lar­mä­ßi­gen Wider­rufs­in­for­ma­ti­on eines Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­tra­ges steht Arti­kel 247 § 6 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 EGBGB nicht ent­ge­gen. Inhalts­über­sichtHer­vor­ge­ho­be­ne Dar­stel­lung der Wider­rufs­in­for­ma­ti­onAnkreuz­op­tio­nen in einer Wider­rufs­in­for­ma­ti­on Her­vor­ge­ho­be­ne

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Die laufzeitunabhängige

Die lauf­zeit­un­ab­hän­gi­ge "Gebühr" beim Wohn­raum­för­der­dar­le­hen

Die in einen Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag ein­be­zo­ge­ne for­mu­lar­mä­ßi­ge Bestim­mung einer lauf­zeit­un­ab­hän­gi­gen "Gebühr" von 4 Pro­zent des Dar­le­hens­be­trags für ein dem Dar­le­hens­neh­mer unter Ver­zicht auf eine Vor­fäl­lig­keits­ent­schä­di­gung ein­ge­räum­tes Son­der­til­gungs­recht ver­stößt gegen § 502 Abs. 1 BGB, von dem nach § 511 Satz 1 BGB zum Nach­teil des Ver­brau­chers nicht abge­wi­chen wer­den kann. Der Dar­le­hens­neh­mer hat den

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Widerrufsinformationen bei Verbraucherdarlehen

Wider­rufs­in­for­ma­tio­nen bei Ver­brau­cher­dar­le­hen

Die in einen Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag auf­zu­neh­men­den Pflicht­an­ga­ben zum Wider­rufs­recht müs­sen klar und ver­ständ­lich sein, die Bank ist aber nicht ver­pflich­tet, die Wider­rufs­in­for­ma­tio­nen brau­chen aber nicht (mehr) beson­ders her­vor­ge­ho­ben zu wer­den. Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich aktu­ell mit zwei Unter­las­sungs­kla­gen eines Ver­brau­cher­schutz­ver­ban­des zu befas­sen, in denen es um die Gestal­tung der Wider­rufs­in­for­ma­tio­nen in

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Geringe textliche Abweichungen der Widerrufsbelehrung von der Musterbelehrung

Gerin­ge text­li­che Abwei­chun­gen der Wider­rufs­be­leh­rung von der Mus­ter­be­leh­rung

Gerin­ge text­li­che Abwei­chun­gen der Wider­rufs­be­leh­rung von der Mus­ter­be­leh­rung las­sen die Schutz­wir­kung des § 14 Abs.1 BGB-InfoV jeden­falls dann ent­fal­len, wenn die erteil­te Beleh­rung auf­grund der vor­ge­nom­me­nen Ände­run­gen nicht in glei­chem Maße deut­lich ist wie die Mus­ter­be­leh­rung. Ent­schei­det sich der Ver­wen­der dafür, eine Beleh­rung zu den Wider­rufs­fol­gen zu ertei­len, obwohl ihm

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Widerrufsbelehrung bei Verbraucherkreditverträgen:

Wider­rufs­be­leh­rung bei Ver­brau­cher­kre­dit­ver­trä­gen:

Eine Wider­rufs­be­leh­rung bei Ver­brau­cher­kre­dit­ver­trä­gen mit einem Fuß­no­ten­zei­chen in der Über­schrift der Beleh­rung mit dazu­ge­hö­ri­gem Fuß­no­ten­text: "Bit­te Frist im Ein­zel­fall prü­fen" ist unwirk­sam. Die in der Wider­rufs­be­leh­rung ver­wen­de­te For­mu­lie­rung, die Frist begin­ne "frü­hes­tens mit Erhalt die­ser Beleh­rung", ist nach der gefes­tig­ten Recht­spre­chung des BGH unzu­rei­chend und genügt nicht dem in §

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Endfälliges Verbraucherdarlehn - und die geplante Tilgung mittels Lebensversicherung

End­fäl­li­ges Ver­brau­cher­dar­lehn – und die geplan­te Til­gung mit­tels Lebens­ver­si­che­rung

Ein end­fäl­li­ger Ver­brau­cher­dar­le­hens­ver­trag, auf den der Dar­le­hens­neh­mer wäh­rend der Lauf­zeit nur Zin­sen an den Dar­le­hens­ge­ber zahlt, und ein im Zusam­men­hang damit abge­schlos­se­ner Ver­trag über eine Kapi­tal­le­bens­ver­si­che­rung, mit der das Dar­le­hen bei Fäl­lig­keit getilgt wer­den soll, sind kei­ne ver­bun­de­nen Ver­trä­ge im Sin­ne des § 358 Abs. 3 BGB in der Fas­sung des

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