Bei­ord­nung eines Rechts­an­walts bei der Voll­stre­ckung von Unterhaltstiteln

Die Bei­ord­nung eines Rechts­an­walts bei der Voll­stre­ckung von Unter­halts­ti­teln erweist sich im Regel­fall als not­wen­dig. Nach § 121 Abs. 2 ZPO wird der Par­tei in den Ver­fah­ren, bei denen eine Ver­tre­tung durch einen Rechts­an­walt nicht vor­ge­schrie­ben ist, auf ihren Antrag ein zur Ver­tre­tung berei­ter Rechts­an­walt ihrer Wahl bei­geord­net, wenn dies erforderlich

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Rechts­be­schwer­de in Verfahrenskostenhilfesachen

Auch die Rechts­be­schwer­de in Ver­fah­rens­kos­ten­hil­fe­sa­chen kann nach § 114 Abs. 2 FamFG wirk­sam nur durch einen beim Bun­des­ge­richts­hof zuge­las­se­nen Rechts­an­walt ein­ge­legt wer­den. Eine Rechts­be­helfs­be­leh­rung nach § 39 FamFG muss neben der Bezeich­nung des statt­haf­ten Rechts­mit­tels oder Rechts­be­helfs das für die Ent­ge­gen­nah­me zustän­di­ge Gericht und des­sen voll­stän­di­ge Anschrift sowie die bei der

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