144 Knöllchen und der Führerschein ist weg!

144 Knöll­chen und der Füh­rer­schein ist weg!

Nicht nur bei Ein­tra­gun­gen im Ver­kehrs­zen­tral­re­gis­ter kann eine Fahr­erlaub­nis ent­zo­gen wer­den. Auch Ver­stö­ße gegen Vor­schrif­ten des ruhen­den Ver­kehrs sind für die Beur­tei­lung der Fahr­eig­nung rele­vant, wenn sie sich über einen län­ge­ren Zeit­raum der­art häu­fen, dass dadurch eine laxe Ein­stel­lung und Gleich­gül­tig­keit gegen­über Ver­kehrs­vor­schrif­ten jed­we­der Art offen­bar wird. So das Ver­wal­tungs­ge­richt

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Halteverbot

Par­ken auf dem Geh­weg

Ist das Zei­chen 283 der StVO (abso­lu­tes Hal­te­ver­bot) mit dem Zusatz­zei­chen, dass die­ses Hal­te­ver­bot auf 15 m begrenzt ist, ver­se­hen, wird dadurch eine zuvor ein­ge­räum­te Erlaub­nis auf dem Geh­weg zu par­ken (durch das Zei­chen 315 der StVO) unter­bro­chen. Die­se Unter­bre­chung gilt für die­se 15 m‑Verbotsstrecke, nach den 15 m ist das Par­ken auf dem Geh­weg

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Knöllchen europaweit

Knöll­chen euro­pa­weit

Der Aus­tausch von Fahr­zeug­hal­ter­da­ten zwi­schen EU-Mit­­­glie­d­­staa­­ten wird wohl bald zur Regel wer­den, um Über­tre­tun­gen der Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung zu ahn­den, gleich wo sie in der Euro­päi­schen Uni­on began­gen wur­den, denn das Euro­päi­sche Par­la­ment hat neue Vor­ga­ben für die grenz­über­schrei­ten­de poli­zei­li­che Zusam­men­ar­beit im Diens­te der Ver­kehrs­si­cher­heit ver­ab­schie­det. Ziel der nach mehr als drei­jäh­ri­gen

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