Zugewinnausgleich - und die Bewertung eines landwirtschaftlichen Betriebs

Zuge­winn­aus­gleich – und die Bewer­tung eines land­wirt­schaft­li­chen Betriebs

Las­ten auf dem gemäß § 1376 Abs. 4 BGB nach der Ertrags­wert­me­tho­de zu bewer­ten­den land­wirt­schaft­li­chen Betrieb Fremd­ver­bind­lich­kei­ten, ist bei der Ermitt­lung des Ertrags­werts nur die hier­auf ent­fal­len­de Zins­be­las­tung zu berück­sich­ti­gen. Der Nomi­nal­wert der Fremd­ver­bind­lich­kei­ten ist aller­dings bei der Ver­kehrs­wert­me­tho­de in Abzug zu brin­gen, die regel­mä­ßig im Rah­men des § 1376 Abs.

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Maklerhaftung - bei Fehleinschätzung des Verkehrswerts

Mak­ler­haf­tung – bei Fehl­ein­schät­zung des Ver­kehrs­werts

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs soll der zu leis­ten­de Scha­dens­er­satz die Ver­mö­gens­la­ge her­stel­len, die bei pflicht­ge­mä­ßem Ver­hal­ten, das heißt bei kor­rek­ter Ermitt­lung des Grund­stücks­werts ein­ge­tre­ten wäre. Der Scha­dens­er­satz kann dabei ent­we­der dar­auf gerich­tet sein, den Geschä­dig­ten so zu stel­len, als hät­te er den Grund­stücks­kauf­ver­trag nicht geschlos­sen, oder dar­auf gestützt wer­den,

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Das Abrissgebäude in der Verkehrswertermittlung nach dem Schuldrechtanpassungsgesezt

Das Abriss­ge­bäu­de in der Ver­kehrs­wert­ermitt­lung nach dem Schuld­recht­an­pas­sungs­ge­sezt

Bei der Ver­kehrs­wert­ermitt­lung gemäß § 12 Abs. 3 Schuld­RAn­pG kommt der vom Grund­stücks­ei­gen­tü­mer beab­sich­tig­ten Nut­zung des vom Nut­zer errich­te­ten Bau­werks nach Rück­erhalt maß­geb­li­che Bedeu­tung zu. Daher fehlt es regel­mä­ßig an einer Ver­kehrs­wert­erhö­hung durch das Bau­werk, wenn der Grund­stücks­ei­gen­tü­mer des­sen Abriss und die Rena­tu­rie­rung des Grund­stücks plant. In dem­hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen

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Verkehrswertermittlung für Entschädigungen nach dem Schuldrechtanpassungsgesetz

Ver­kehrs­wert­ermitt­lung für Ent­schä­di­gun­gen nach dem Schuld­recht­an­pas­sungs­ge­setz

Bei der Ver­kehrs­wert­ermitt­lung nach § 12 Abs. 3 Schuld­RAn­pG ist auch der Wert des Bau­werks zu berück­sich­ti­gen, soweit dem Grund­stücks­ei­gen­tü­mer im Hin­blick auf sei­ne Dis­po­si­ti­ons­frei­heit über die wei­te­re Grund­stücks­nut­zung hin­aus durch das Bau­werk ein tat­säch­lich für ihn rea­li­sier­ba­rer Wert zufließt. Da § 12 Abs. 1 und 3 Schuld­RAn­pG kei­ne Regeln ent­hält, wie die

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Einbringung von Grundstücken zum Buchwert

Ein­brin­gung von Grund­stü­cken zum Buch­wert

Bei der Ein­brin­gung eines Grund­stücks in eine Gesell­schaft darf auch dann nicht anstel­le des Grund­be­sitz­werts der Buch­wert ange­setzt wer­den, wenn die Gesell­schaft und das für die Steu­er­fest­set­zung zustän­di­ge FA dies ver­ein­ba­ren. Bei der Über­tra­gung des Grund­stücks auf die KG han­delt es sich um eine Ein­brin­gung, für die die Grund­er­werb­steu­er gemäß

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Das auffällige Missverhältnis zwischen Kaufpreis und Verkehrswert - und die Wertermittlung der Bank

Das auf­fäl­li­ge Miss­ver­hält­nis zwi­schen Kauf­preis und Ver­kehrs­wert – und die Wert­ermitt­lung der Bank

Besteht zwi­schen dem Kauf­preis und dem Ver­kehrs­wert des Kauf­ge­gen­stands kein beson­ders gro­bes, son­dern ledig­lich ein auf­fäl­li­ges Miss­ver­hält­nis, führt der Umstand, dass der Käu­fer den Kauf­preis voll finan­ziert, für sich genom­men auch dann nicht zur Sit­ten­wid­rig­keit des Kauf­ver­tra­ges, wenn die finan­zie­ren­de Bank im eige­nen und im Inter­es­se der Sicher­heit des Ban­ken­sys­tems

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