Arbeitsunfall, Schwarzarbeit - und die Höhe des Verletztengeldes

Arbeits­un­fall, Schwarz­ar­beit – und die Höhe des Ver­letz­ten­gel­des

Arbeit­neh­mer, die wegen eines Arbeits­un­falls arbeits­un­fä­hig sind, erhal­ten Ver­letz­ten­geld. Des­sen Höhe rich­tet sich nach dem tat­säch­lich erziel­ten Arbeits­ent­gelt. Nicht nach­ge­wie­se­ne Ein­nah­men – wie z.B. aus Schwarz­ar­beit – sind bei der Berech­nung hin­ge­gen nicht zu berück­sich­ti­gen. In dem hier vom Hes­si­schen Lan­des­so­zi­al­ge­richt in Darm­stadt ent­schie­de­nen Fall erhielt der ver­letz­te Arbei­ter daher

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Folgen eines Arbeitsunfalls

Fol­gen eines Arbeits­un­falls

Ob ein Arbeits­un­fall ursäch­lich für ent­stan­de­ne Schmerz­sym­pto­ma­tik bei arthro­ti­schen Ver­än­de­run­gen ist, hängt nicht nur von dem Unfall­ereig­nis selbst ab, son­dern auch von dem pro­gnos­ti­zier­te Zeit­punkt des Auf­tre­tens von Beschwer­den. Mit die­ser Begrün­dung gab jetzt das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­­berg – gegen zwei ärzt­li­che Gut­ach­ten – der Kla­ge eines ver­un­fall­ten Arbeit­neh­mers statt: Der

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Das Verletztengeld für den selbständigen Unternehmer und der Erwerbsschaden

Das Ver­letz­ten­geld für den selb­stän­di­gen Unter­neh­mer und der Erwerbs­scha­den

Macht ein Unfall­ver­si­che­rungs­trä­ger wegen der Zah­lung eines Ver­letz­ten­gel­des einen nach § 116 Abs. 1 SGB X über­ge­gan­ge­nen Scha­dens­er­satz­an­spruch gel­tend, ist der kon­gru­en­te Erwerbs­scha­den eines selb­stän­di­gen Unter­neh­mers nach den Grund­sät­zen für die Ermitt­lung des ent­gan­ge­nen Gewinns zu schät­zen. Ein auf ande­ren gesetz­li­chen Vor­schrif­ten beru­hen­der Anspruch auf Ersatz eines Scha­dens geht nach § 116

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