Unentgeltliche Übertragung eines Teils eines Kommanditanteils - und die Zuordnung des verrechenbaren Verlustes

Unent­gelt­li­che Über­tra­gung eines Teils eines Kom­man­dit­an­teils – und die Zuord­nung des ver­re­chen­ba­ren Ver­lus­tes

Über­trägt ein Kom­man­di­tist unent­gelt­lich einen Teil sei­ner Betei­li­gung an der KG, geht der ver­re­chen­ba­re Ver­lust antei­lig auf den Über­neh­mer über, wenn die­sem auch das durch die Betei­li­gung ver­mit­tel­te Gewinn­be­zugs­recht über­tra­gen wird. Soweit ein nega­ti­ves Kapi­tal­kon­to ent­steht oder sich erhöht, darf ein Kom­man­di­tist den ihm zuzu­rech­nen­den Anteil am Ver­lust der KG

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Hohe negative Zwischengewinne - und das Vorliegen eines Steuerstundungsmodells

Hohe nega­ti­ve Zwi­schen­ge­win­ne – und das Vor­lie­gen eines Steu­er­stun­dungs­mo­dells

Hohe (nega­ti­ve) Zwi­schen­ge­win­ne beim Erwerb von Antei­len an einem Invest­ment­fonds füh­ren nicht ohne Wei­te­res zur Annah­me eines Steu­er­stun­dungs­mo­dells i.S. des § 20 Abs. 2b Satz 1 i.V.m. § 15b EStG. Eine Ein­schrän­kung der Ver­lust­ver­rech­nung folgt auch nicht aus § 20 Abs. 2b Satz 2 EStG, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge posi­ti­ve Ein­künf­te aus

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Bundesfinanzhof (BFH)

Nega­ti­ve Ein­künf­te des Organ­trä­gers

Nega­ti­ve Ein­künf­te des Organ­trä­gers i.S. des § 14 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 KStG lie­gen nur dann vor, wenn bei die­sem nach der Zurech­nung des Ein­kom­mens der Organ­ge­sell­schaft ein Ver­lust ver­bleibt. Die Son­der­be­triebs­aus­ga­ben der Organ­trä­ge­rin sind im Rah­men der Ein­künf­te aus Gewer­be­be­trieb zu berück­sich­ti­gen (§ 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG). Als sol­che

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Verlustzurechnung bei der GmbH & Co. KG - Nießbrauchvorbehalt und die Mitunternehmerstellung

Ver­lust­zu­rech­nung bei der GmbH & Co. KG – Nieß­brauch­vor­be­halt und die Mit­un­ter­neh­merstel­lung

Für die Zurech­nung der Ver­lus­te im Rah­men der geson­der­ten und ein­heit­li­chen Fest­stel­lung der gewerb­li­chen Ein­künf­te einer ori­gi­när gewerb­lich täti­gen oder einer gewerb­lich gepräg­ten Per­so­nen­ge­sell­schaft ist erfor­der­lich, dass der Ver­lust­tra­gen­de als Mit­un­ter­neh­mer anzu­se­hen ist. Die Mit­un­ter­neh­merstel­lung der Kom­man­di­tis­ten ergibt sich dar­aus, dass sie Mit­un­ter­neh­mer­initia­ti­ve ent­fal­ten kön­nen und Mit­un­ter­neh­mer­ri­si­ko tra­gen. Die Mit­un­ter­neh­mer­initia­ti­ve

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Nießbrauchsvorbehalt - und die Verlustzurechnung bei der GmbH & Co. KG

Nieß­brauchs­vor­be­halt – und die Ver­lust­zu­rech­nung bei der GmbH & Co. KG

Ob die auf einen mit einem Nieß­brauch belas­te­ten Gesell­schafts­an­teil ent­fal­len­den Ver­lus­te dem Gesell­schaf­ter oder dem Nieß­brau­cher zuzu­rech­nen sind, rich­tet sich grund­sätz­lich danach, wer die Ver­lus­te nach den ver­trag­li­chen Abre­den wirt­schaft­lich zu tra­gen hat. Die Ver­lus­te wer­den in der Regel immer dann dem Nieß­brau­cher zuge­rech­net, wenn in dem Ver­trag über die

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