Die aufgegebene Sicherheit - und die Untreue des Treuhänders

Die auf­ge­ge­be­ne Sicher­heit – und die Untreue des Treu­hän­ders

Der Ver­mö­gens­nach­teil als Tat­er­folg der Untreue ist durch einen Ver­gleich des gesam­ten betreu­ten Ver­mö­gens vor und nach der pflicht­wid­ri­gen Hand­lung unter wirt­schaft­li­chen Gesichts­punk­ten zu prü­fen . Auch der Ver­zicht auf die Ein­räu­mung oder die Auf­ga­be von Sicher­hei­ten für eine For­de­rung des Ver­mö­gens­in­ha­bers kann einen Ver­mö­gens­scha­den bewir­ken . Besteht für den

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Der Betreuer als Testamentsvollstrecker - oder: Veruntreuung per Testament

Der Betreu­er als Tes­ta­ments­voll­stre­cker – oder: Ver­un­treu­ung per Tes­ta­ment

Ver­an­lasst ein ver­mö­gens­für­sor­ge­pflich­ti­ger gesetz­li­cher Betreu­er (§§ 1896 ff. BGB) eine von ihm betreu­te tes­tier­un­fä­hi­ge Per­son, ihn tes­ta­men­ta­risch zu begüns­ti­gen, so liegt dar­in – ent­ge­gen dem Beschluss des Ober­lan­des­ge­richts Cel­le vom 13.02.2013 – noch kein Gefähr­dungs­scha­den. Solan­ge die betreu­te (hier: demen­te) Per­son lebt, ist durch das Tes­ta­ment der Wert ihres Ver­mö­gens

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Die eheliche Vermögensfürsorgepflicht - und die Hausratversicherung

Die ehe­li­che Ver­mö­gens­für­sor­ge­pflicht – und die Haus­rat­ver­si­che­rung

Ver­stößt ein Ehe­gat­te wäh­rend des Zusam­men­le­bens gegen die ihn nach § 1353 Abs. 1 S. 2 BGB tref­fen­de Ver­mö­gens­für­sor­ge­pflicht gegen­über dem ande­ren Ehe­gat­ten, indem er heim­lich die Haus­rat­ver­si­che­rung für die gemein­sa­me Ehe­woh­nung auf eine allein in sei­nem Eigen­tum ste­hen­de Woh­nung ummel­det, wes­halb der auf­grund eines spä­te­ren Ein­bruchs ent­wen­de­te Haus­rat in der Ehe­woh­nung

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