Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen - und die zeitpunktbezogene Ertragsprognose

Ver­mö­gens­über­ga­be gegen Ver­sor­gungs­leis­tun­gen – und die zeit­punkt­be­zo­ge­ne Ertrags­pro­gno­se

Die steu­er­recht­li­che Behand­lung der Ver­sor­gungs­leis­tun­gen als dau­ern­de Last/​wiederkehrende Bezü­ge „beruht auf dem Umstand, dass sich der Ver­mö­gens­über­ge­ber in Gestalt der Ver­sor­gungs­leis­tun­gen typi­scher­wei­se Erträ­ge sei­nes Ver­mö­gens vor­be­hält, die nun­mehr aller­dings vom Ver­mö­gens­über­neh­mer erwirt­schaf­tet wer­den müs­sen”. Dem liegt nach dem Beschluss des Gro­ßen Senats des Bun­des­fi­nanz­hofs in BFHE 202, 464, BSt­Bl II

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Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistugnen - und die nicht in Anspruch genommene Verpflegung

Ver­mö­gens­über­ga­be gegen Ver­sor­gungs­leis­tug­nen – und die nicht in Anspruch genom­me­ne Ver­pfle­gung

Aus der Tat­sa­che, dass der Ver­mö­gens­über­ge­ber bis zum Tod sei­ner Frau die laut Über­ga­be­ver­trag geschul­de­te Voll­ver­kös­ti­gung nicht in Anspruch genom­men hat, kann nicht auf einen feh­len­den Rechts­bin­dungs­wil­len des Über­neh­mers geschlos­sen wer­den. Im Urteil in BFHE 209, 91, BSt­Bl II 2005, 434 hat der Bun­des­fi­nanz­hof zwar ent­schie­den, der für die steu­er­li­che

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Gleitende Vermögensübergabe

Glei­ten­de Ver­mö­gens­über­ga­be

Ver­sor­gungs­leis­tun­gen im Zusam­men­hang mit der glei­ten­den Über­ga­be von Pri­vat­ver­mö­gen kön­nen grund­sätz­lich auch wei­ter­hin als Ren­te oder dau­ern­de Last abge­zo­gen wer­den, wenn die Ver­mö­gens­über­tra­gung vor dem 1.01.2008 ver­ein­bart wor­den ist und wenn die Vor­aus­set­zun­gen von § 52 Abs. 23e Satz 2 EStG i.d.F. durch das JStG 2008 nicht vor­lie­gen. Es kommt inso­fern

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Übergabe von Anteilen an gewerblich geprägten Personengesellschaften

Über­ga­be von Antei­len an gewerb­lich gepräg­ten Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten

Die Über­ga­be von Antei­len an gewerb­lich gepräg­ten Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten ist nicht nach § 10 Abs. 1 Nr. 1a EStG 2008 begüns­tigt. Begüns­tigt sind gemäß § 10 Abs. 1 Nr. 1a Satz 2 Buchst. a EStG aus­drück­lich nur „Ver­sor­gungs­leis­tun­gen im Zusam­men­hang mit der Über­tra­gung eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils an einer Per­so­nen­ge­sell­schaft, die eine Tätig­keit im Sin­ne der §§

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Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen - und die Umschichtung in ein nicht ausreichend ertrag bringendes Wirtschaftsgut

Ver­mö­gens­über­ga­be gegen Ver­sor­gungs­leis­tun­gen – und die Umschich­tung in ein nicht aus­rei­chend ertrag brin­gen­des Wirt­schafts­gut

Als Son­der­aus­ga­ben abzieh­bar sind die auf beson­de­ren Ver­pflich­tungs­grün­den beru­hen­den Ren­ten und dau­ern­den Las­ten, die nicht mit Ein­künf­ten in wirt­schaft­li­chem Zusam­men­hang ste­hen, die bei der Ver­an­la­gung außer Betracht blei­ben (§ 10 Abs. 1 Nr. 1a EStG a.F.). Dabei sind dau­ern­de Las­ten in vol­lem Umfang, Leib­ren­ten hin­ge­gen nur mit dem Ertrags­an­teil beim Ver­pflich­te­ten

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Versorgungsleistungen bei der  vorweggenommenen Erbfolge

Ver­sor­gungs­leis­tun­gen bei der vor­weg­ge­nom­me­nen Erb­fol­ge

Ver­sor­gungs­leis­tun­gen, die das Kind auf­grund einer Ver­mö­gens­über­ga­be im Wege vor­weg­ge­nom­me­ner Erb­fol­ge aus den Erträ­gen des über­ge­be­nen Ver­mö­gens an den nicht für die­ses Kind kin­der­geld­be­rech­tig­ten Ver­mö­gens­über­ge­ber leis­tet, sind bei der Bemes­sungs­grund­la­ge für den Jah­res­grenz­be­trag (§ 32 Abs. 4 Satz 2 EStG) zu berück­sich­ti­gen. Nach § 32 Abs. 4 Nr. 2 Buchst. a i.V.m. Satz 2 EStG

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