Man­ko­geld, VWL, Über­stun­den­ver­gü­tung – und die Urlaubs­ver­gü­tung und Ent­gelt­fort­zah­lung im Krank­heits­fall

Einem Arbeit­neh­mer steht auf­grund sei­nes tarif­li­chen Anspruchs auf Man­ko­geld, auf ver­mö­gens­wirk­sa­me Leis­tun­gen und auf Über­stun­den­ver­gü­tung kein (wei­te­res) Urlaubs­ent­gelt zu. Die­se Ent­gelt­be­stand­tei­le sind bei der Berech­nung des Urlaubs­ent­gelts des Arbeit­neh­mers gemäß § 11 Abs. 1 Satz 1 BUr­lG nicht zu berück­sich­ti­gen. Zah­lun­gen des Arbeit­ge­bers, die unab­hän­gig von der tat­säch­li­chen Arbeits­leis­tung des Arbeit­neh­mers monat­lich

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Anrech­nung von Arbeit­ge­ber­leis­tun­gen auf den tarif­li­chen Min­dest­lohn

Eine vom Arbeit­ge­ber auf­grund eines von ihm ange­wand­ten Haus­ta­rif­ver­tra­ges erbrach­te "Ein­mal­zah­lung", die die Funk­ti­on der Über­brü­ckung bis zum spä­te­ren Inkraft­tre­ten einer linea­ren tabel­len­wirk­sa­men Lohn­er­hö­hung hat, ist auf­grund ihres Zwecks grund­sätz­lich auf den Min­dest­lohn­an­spruch eines Arbeit­neh­mers aus einem all­ge­mein­ver­bind­li­chen Ver­bands­ta­rif­ver­trag anzu­rech­nen. Eine vom Arbeit­ge­ber auf­grund des von ihm ange­wand­ten Haus­ta­rif­ver­tra­ges erbrach­te

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