Gewinnanteil aus einer gewerblich geprägten Fondsgesellschaft - und seine Umqualifizierung zu einer Tätigkeitsvergütung

Gewinn­an­teil aus einer gewerb­lich gepräg­ten Fonds­ge­sell­schaft – und sei­ne Umqua­li­fi­zie­rung zu einer Tätig­keits­ver­gü­tung

Ob eine gewerb­lich gepräg­te Ober­per­so­nen­ge­sell­schaft aus einer gewerb­lich gepräg­ten Unter­per­so­nen­ge­sell­schaft einen Gewinn­an­teil i.S. des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG samt dar­in ent­hal­te­ner gemäß § 3 Nr. 40 Satz 1 EStG steu­er­frei­er Ein­nah­men bezieht oder die­se Ein­nah­me gemäß § 18 Abs. 1 Nr. 4 EStG bei der Ober­per­so­nen­ge­sell­schaft als Tätig­keits­ver­gü­tung zu qua­li­fi­zie­ren ist, betrifft

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Eintritt in eine vermögensverwaltende Personengesellschaft - und die besondere Ergebnisbeteiligung

Ein­tritt in eine ver­mö­gens­ver­wal­ten­de Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die beson­de­re Ergeb­nis­be­tei­li­gung

Eine Ände­rung des bis­her gül­ti­gen Ergeb­nis­ver­tei­lungs­schlüs­sels einer ver­mö­gens­ver­wal­ten­den GbR dahin, dass dem wäh­rend des Geschäfts­jah­res der GbR ein­tre­ten­den Gesell­schaf­ter der auf den Geschäfts­an­teil fal­len­de Ein­­nah­­men- oder Wer­bungs­kos­ten­über­schuss für das gesam­te Geschäfts­jahr zuge­rech­net wer­den soll, ist steu­er­recht­lich anzu­er­ken­nen, wenn die­se vom Betei­li­gungs­ver­hält­nis abwei­chen­de Ergeb­nis­ver­tei­lung für die Zukunft getrof­fen wor­den ist und

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Die vermögensverwaltende GbR - und die Abfärbung bei Verlusten

Die ver­mö­gens­ver­wal­ten­de GbR – und die Abfär­bung bei Ver­lus­ten

Nega­ti­ve Ein­künf­te aus einer gewerb­li­chen Tätig­keit füh­ren nicht zur Umqua­li­fi­zie­rung der ver­mö­gens­ver­wal­ten­den Ein­künf­te einer GbR. Nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 Halb­satz 1 EStG gilt als Gewer­be­be­trieb in vol­lem Umfang die mit Ein­künf­te­er­zie­lungs­ab­sicht unter­nom­me­ne Tätig­keit einer OHG, KG oder ande­ren Per­so­nen­ge­sell­schaft, wenn die Gesell­schaft auch eine Tätig­keit i.S. des § 15 Abs.

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Fondsgesellschaften - und die Verklammerung ihrer Tätigkeiten

Fonds­ge­sell­schaf­ten – und die Ver­klam­me­rung ihrer Tätig­kei­ten

Besteht das Geschäfts­kon­zept einer Fonds­ge­sell­schaft (GmbH & Co. KG) in dem Ankauf, der Ver­mie­tung und dem Ver­kauf beweg­li­cher Wirt­schafts­gü­ter, ist eine Ver­klam­me­rung die­ser Teil­ak­te zu einer ein­heit­li­chen Tätig­keit recht­lich nur dann zuläs­sig, wenn bereits im Zeit­punkt der Auf­nah­me der Geschäfts­tä­tig­keit fest­ge­stan­den hat, dass sich das erwar­te­te posi­ti­ve Gesamt­ergeb­nis nur unter Ein­be­zie­hung

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Fondsgesellschaften - und das Überschreiten privater Vermögensverwaltung

Fonds­ge­sell­schaf­ten – und das Über­schrei­ten pri­va­ter Ver­mö­gens­ver­wal­tung

Besteht das Geschäfts­kon­zept einer Fonds­ge­sell­schaft (GmbH & Co. KG) in dem Ankauf, der Ver­mie­tung und dem Ver­kauf beweg­li­cher Wirt­schafts­gü­ter, ist eine Ver­klam­me­rung die­ser Teil­ak­te zu einer ein­heit­li­chen Tätig­keit recht­lich nur dann zuläs­sig, wenn bereits im Zeit­punkt der Auf­nah­me der Geschäfts­tä­tig­keit fest­ge­stan­den hat, dass sich das erwar­te­te posi­ti­ve Gesamt­ergeb­nis nur unter Ein­be­zie­hung

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Verrechenbare Werbungskostenüberschüsse - und die Übernahme eines negativen Kapitalkontos

Ver­re­chen­ba­re Wer­bungs­kos­ten­über­schüs­se – und die Über­nah­me eines nega­ti­ven Kapi­tal­kon­tos

Allein die Über­nah­me des nega­ti­ven Kapi­tal­kon­tos durch den Erwer­ber eines Kom­man­dit­an­teils erhöht nicht des­sen Ver­­­lus­t­aus­gleichs- und Ver­lust­ab­zugs­vo­lu­men. Nach § 21 Abs. 1 Satz 2 EStG ist § 15a EStG sinn­ge­mäß anzu­wen­den. Danach darf der einem Kom­man­di­tis­ten zuzu­rech­nen­de Anteil am Ver­lust der Kom­man­dit­ge­sell­schaft ‑bei Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung am Wer­bungs­­­kos­­ten­­über­­­schuss- weder mit

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