Beendigung einer unechten Betriebsaufspaltung - und das Verpächterwahlrecht

Been­di­gung einer unech­ten Betriebs­auf­spal­tung – und das Ver­päch­ter­wahl­recht

Die Grund­sät­ze über das Ver­päch­ter­wahl­recht gel­ten nicht nur bei Been­di­gung einer „ech­ten Betriebs­auf­spal­tung”, son­dern auch dann, wenn eine „unech­te Betriebs­auf­spal­tung” been­det wird. Rechts­fol­ge einer Betriebs­auf­spal­tung im Sin­ne der von der Recht­spre­chung auf­ge­stell­ten Grund­sät­ze ist, dass die Ver­­­mie­­tungs- oder Ver­pach­tungs­tä­tig­keit des Besitz­un­ter­neh­mens als gewerb­lich i.S. von § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr.

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Realteilung einer Mitunternehmerschaft - und da Verpächterwahlrecht

Real­tei­lung einer Mit­un­ter­neh­mer­schaft – und da Ver­päch­ter­wahl­recht

Das Ver­päch­ter­wahl­recht setzt auch bei den Ein­künf­ten aus Land- und Forst­wirt­schaft vor­aus, dass die wesent­li­chen, dem Betrieb das Geprä­ge geben­den Wirt­schafts­gü­ter mit­ver­pach­tet wer­den. Dar­an fehlt es, wenn eine Mit­un­ter­neh­mer­schaft nach Auf­ga­be ihres land- und forst­wirt­schaft­li­chen Ver­pach­tungs­be­triebs ihre wesent­li­chen Betriebs­grund­la­gen (Grund­stü­cke) den Mit­un­ter­neh­mern jeweils zu Allein­ei­gen­tum über­trägt. Die Grund­sät­ze der Real­tei­lung

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Teilentgeltliche Betriebsveräußerung - und das Verpächterwahlrecht

Teil­ent­gelt­li­che Betriebs­ver­äu­ße­rung – und das Ver­päch­ter­wahl­recht

Wird ein im Gan­zen ver­pach­te­ter Betrieb teil­ent­gelt­lich ver­äu­ßert, setzt sich das Ver­päch­ter­wahl­recht beim Erwer­ber fort. Nach stän­di­ger höchst­rich­ter­li­cher Recht­spre­chung hat die Ver­pach­tung eines Betriebs regel­mä­ßig noch nicht des­sen Auf­ga­be und damit auch nicht die Ver­steue­rung der stil­len Reser­ven zur Fol­ge. Die Ver­pach­tung des Gewer­be­be­triebs ohne Über­füh­rung der Wirt­schafts­gü­ter in das

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Der Eigentumsbetrieb ohne weitere Produktionsmittel - und das Verpächterwahlrecht

Der Eigen­tums­be­trieb ohne wei­te­re Pro­duk­ti­ons­mit­tel – und das Ver­päch­ter­wahl­recht

Wer nur etwa die Hälf­te der bis­her im Son­der­be­triebs­ver­mö­gen befind­li­chen wesent­li­chen Betriebs­grund­la­gen ver­pach­te, ver­pach­te kei­nen Betrieb im Sin­ne der Recht­spre­chungs­grund­sät­ze zur Betriebs­ver­pach­tung. Ins­be­son­de­re in sei­nem Urteil vom 14. Dezem­ber 1978 hat der Bun­des­fi­nanz­hof den Rechts­satz auf­ge­stellt, eine Betriebs­ver­pach­tung lie­ge vor, wenn die ver­pach­te­ten Wirt­schafts­gü­ter des bis­he­ri­gen Son­der­be­triebs­ver­mö­gens als iden­tisch mit

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