Fahrt­kos­ten und Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen eines Poli­zei­be­am­ten

Poli­zis­ten im Strei­fen­dienst haben ihre regel­mä­ßi­ge Arbeits­stät­te nicht in der Poli­zei­wa­che. Beruf­lich ver­an­lass­te Fahrt­kos­ten sind Erwerbs­auf­wen­dun­gen und gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes (EStG) in Höhe des dafür tat­säch­lich ent­stan­de­nen Auf­wands als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen. Erwerbs­auf­wen­dun­gen sind grund­sätz­lich auch die Auf­wen­dun­gen des Arbeit­neh­mers für Wege zwi­schen Woh­nung und regel­mä­ßi­ger

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Fahrt­kos­ten und Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen eines Poli­zei­be­am­ten

Beruf­lich ver­an­lass­te Fahrt­kos­ten sind Erwerbs­auf­wen­dun­gen und gemäß § 9 Abs. 1 Satz 1 EStG in Höhe des dafür tat­säch­lich ent­stan­de­nen Auf­wands als Wer­bungs­kos­ten zu berück­sich­ti­gen. Erwerbs­auf­wen­dun­gen sind grund­sätz­lich auch die Auf­wen­dun­gen des Arbeit­neh­mers für Wege zwi­schen Woh­nung und regel­mä­ßi­ger Arbeits­stät­te. Aller­dings sind die Auf­wen­dun­gen dafür nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG nur begrenzt

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Fahrt­kos­ten und Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wand des Bezirks­chorn­stein­fe­ger­meis­ters

Wohnt ein Bezirks­schorn­stein­fe­ger­meis­ter, der sein Büro und sein Lager in sei­nem Haus unter­hält, außer­halb sei­nes Kehr­be­zirks, sind für die Zeit vor Neu­re­ge­lung des steu­er­li­chen Rei­se­kos­ten­rechts sei­ne Fahrt­kos­ten wie auch sein Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wand gewinn­re­du­zie­rend zu berück­sich­ti­gen, da er eine Aus­wärts­tä­tig­keit mit stän­dig wech­seln­den Tätig­keits­stät­ten aus­übt und die­se weder dem Abzugs­ver­bot aus §

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Rei­se­kos­ten und Rei­se­kos­ten­ver­gü­tun­gen bei beruf­lich ver­an­lass­ten Aus­lands­rei­sen ab 2015

Das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um hat die ab dem Jah­res­wech­sel gel­ten­den Pausch­be­trä­ge für Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen und Über­nach­tungs­kos­ten für beruf­lich und betrieb­lich ver­an­lass­te Aus­lands­dienst­rei­sen bekannt gemacht: Bei ein­tä­gi­gen Rei­sen in das Aus­land ist der ent­spre­chen­de Pausch­be­trag des letz­ten Tätig­keits­or­tes im Aus­land maß­ge­bend. Bei mehr­tä­gi­gen Rei­sen in ver­schie­de­nen Staa­ten gilt für die Ermitt­lung der Ver­pfle­gungs­pau­scha­len am

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Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen bei stän­dig wech­seln­den Tätig­keits­stät­ten eines Außen­dienst­mit­ar­bei­ters

Die Höhe der Mehr­auf­wen­dun­gen für die Ver­pfle­gung rich­tet sich bei einer Aus­wärts­tä­tig­keit i.S. des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 Satz 3 EStG (stän­dig wech­seln­de Tätig­keits­stät­ten) nach der Abwe­sen­heits­dau­er des Arbeit­neh­mers von sei­ner Woh­nung am Ort des Lebens­mit­tel­punkts. Das gilt auch dann, wenn der Arbeit­neh­mer stets in der­sel­ben aus­wär­ti­gen Unter­kunft näch­tigt . Mehr­auf­wen­dun­gen

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Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen eines Kraft­sport­lers

Der durch die sport­li­che Betä­ti­gung beding­te Nah­rungs­mit­tel­mehr­be­darf ist ein­kom­men­steu­er­recht­lich nicht berück­sich­ti­gungs­fä­hig. Nach § 4 Abs. 5 Satz 1 EStG dür­fen die "fol­gen­den Betriebs­aus­ga­ben" den Gewinn nicht min­dern. Zu die­sen gehör­ten nach § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 Satz 1 EStG Mehr­auf­wen­dun­gen für die Ver­pfle­gung des Steu­er­pflich­ti­gen, soweit in den fol­gen­den Sät­zen nichts ande­res bestimmt ist. Die

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Pau­scha­le Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen in Weg­ver­le­gungs­fäl­len

Im Fall der Weg­ver­le­gung des Lebens­mit­tel­punkts des Arbeit­neh­mers vom Beschäf­ti­gungs­ort kön­nen bei Bei­be­hal­tung der Woh­nung am Beschäf­ti­gungs­ort für die ers­ten drei Mona­te der dop­pel­ten Haus­halts­füh­rung pau­scha­le Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen gel­tend gemacht wer­den. Die Drei­mo­nats­frist für län­ger­fris­ti­ge vor­über­ge­hen­de Tätig­kei­ten an der­sel­ben Tätig­keits­stät­te habe, so das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf, erst mit der Umwid­mung der Woh­nung

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Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen bei dop­pel­ter Haus­halts­füh­rung

Das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf wider­spricht bei der Berück­sich­ti­gung von Ver­pfle­gungs­mehr­auf­wen­dun­gen nach Begrün­dung einer dop­pel­ten Haus­halts­füh­rung in den soge­nann­ten „Weg­ver­le­gungs­fäl­len“ der Auf­fas­sung der Finanz­ver­wal­tung. Der Klä­ger des Ver­fah­rens wohn­te und arbei­te­te zunächst mit Haupt­wohn­sitz in Düs­sel­dorf. Nach­dem er sei­ne jet­zi­ge Frau ken­nen­lern­te, zog er in eine Klein­stadt am Nie­der­rhein und ver­leg­te dort­hin

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Wider­sprüch­li­che Anga­ben in der Steu­er­erklä­rung

Ein bereits bestands­kräf­ti­ger Steu­er­be­scheid kann nicht wegen "neu­er Tat­sa­chen" zu Unguns­ten des Steu­er­pflich­ti­gen geän­dert wer­den kann, wenn das Finanz­amt sei­ner Ermitt­lungs­pflicht nicht nach­ge­kom­men ist und die – wider­sprüch­li­chen – Anga­ben des Steu­er­pflich­ti­gen in sei­ner Steu­er­erklä­rung bei der Ver­an­la­gung zunächst über­nom­men hat. In dem hier vom Finanz­ge­richt Rhein­­land-Pfalz ent­schie­de­nen Streit­fall hat­te

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