Ver­set­zung des flie­gen­den Per­so­nals

Eine Ver­set­zung an einen ande­ren Arbeits­ort setzt in der Regel den dau­er­haf­ten Wech­sel auf einen Arbeits­platz in einer ande­ren Dienst­stel­le bzw. in einem ande­ren Betrieb des­sel­ben Arbeit­ge­bers vor­aus. Dem Ver­set­zungs­be­griff ist imma­nent, dass mit dem Wech­sel auch eine Ände­rung des Tätig­keits­be­reichs, dh. der Art, des Orts oder des Umfangs der

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Sit­zen­ge­blie­ben

Ein die vor­läu­fi­ge Ver­set­zung in die nächst­hö­he­re Jahr­gangs­stu­fe im Wege der einst­wei­li­gen Anord­nung begrün­den­der Anord­nungs­an­spruch setzt grund­sätz­lich die Glaub­haft­ma­chung vor­aus, dass eine rechts­feh­ler­freie Wie­der­ho­lung der Ver­set­zungs­ent­schei­dung mit über­wie­gen­der Wahr­schein­lich­keit zur Ver­set­zung des Schü­lers füh­ren wird. Der Ver­set­zungs­ent­schei­dung ist bei der zu tref­fen­den Pro­gno­se, ob eine erfolg­rei­che Teil­nah­me des Schü­lers am

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Kein Anspruch auf Ver­set­zung

Der Dienst­herr ist grund­sätz­lich nicht dazu ver­pflich­tet, auch Ver­set­zungs­be­wer­ber bei der Beset­zung aus­ge­schrie­be­ner Stel­len nach dem Leis­tungs­grund­satz ins Bewer­ber­feld ein­zu­rei­hen. In einem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz ent­schie­de­nen Fall ist der Klä­ger Rich­ter am Ober­lan­des­ge­richt (Besol­dungs­grup­pe R 2) in Koblenz. Er bewarb sich um Ver­set­zung auf eine im Dezem­ber 2007 aus­ge­schrie­be­ne Stel­le

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Kein Anspruch auf Ver­set­zung

Der Dienst­herr ist nach einem aktu­el­len Urteil des Ver­wal­tugns­ge­richts Koblenz grund­sätz­lich nicht dazu ver­pflich­tet, auch Ver­set­zungs­be­wer­ber bei der Beset­zung aus­ge­schrie­be­ner Stel­len nach dem Leis­tungs­grund­satz ins Bewer­ber­feld ein­zu­rei­hen. Der Klä­ger des jetzt vom Ver­wal­tugns­ge­richt Koblenz ent­schie­de­nen Falls ist Rich­ter am Ober­lan­des­ge­richt (Besol­dungs­grup­pe R 2) in Koblenz. Er bewarb sich um Ver­set­zung auf

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