Insol­venz­schutz für Ver­sor­gungs­an­wart­schaf­ten des ehe­ma­li­gen Gesell­schaf­ters

§ 7 Abs. 2 BetrAVG räumt Ver­sor­gungs­an­wär­tern nur dann einen Insol­venz­schutz ein, wenn sie im Zeit­punkt des Siche­rungs­falls (§ 7 Abs. 1 Satz 4 Nr. 1 BetrAVG) eine nach § 1b Abs. 1 BetrAVG, hier i.V.m. § 30f BetrAVG, unver­fall­ba­re Ver­sor­gungs­an­wart­schaft haben. Vor­aus­set­zung hier­für ist unter ande­rem, dass die Ver­sor­gungs­zu­sa­ge ent­we­der min­des­tens zehn Jah­re oder bei min­des­tens

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Ver­fall von Ver­sor­gungs­an­wart­schaf­ten – und die Alters­dis­kri­mi­nie­rung jun­ger Arbeit­neh­mer

Nach § 1 Abs. 1 Satz 1 BetrAVG aF bleibt einem Arbeit­neh­mer, dem Leis­tun­gen der betrieb­li­chen Alters­ver­sor­gung zuge­sagt wor­den sind, die Anwart­schaft erhal­ten, wenn das Arbeits­ver­hält­nis vor Ein­tritt des Ver­sor­gungs­falls, jedoch nach Voll­endung des 35. Lebens­jah­res endet und die Ver­sor­gungs­zu­sa­ge zu die­sem Zeit­punkt min­des­tens zehn Jah­re bestan­den hat oder der Beginn der Betriebs­zu­ge­hö­rig­keit

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