Rentenbeiträge als Schadensersatz - und der Versorgungsausgleich

Ren­ten­bei­trä­ge als Scha­dens­er­satz – und der Ver­sor­gungs­aus­gleich

Dem Ver­sor­gungs­aus­gleich unter­lie­gen auch sol­che Anrech­te, die auf­grund Direkt­leis­tun­gen von Bei­trä­gen durch Drit­te gemäß § 119 Abs. 1 SGB X erwor­ben wur­den. Gemäß § 2 Abs. 2 Nr. 1 VersAus­glG ist ein Anrecht aus­zu­glei­chen, sofern es durch Arbeit oder Ver­mö­gen geschaf­fen oder auf­recht­erhal­ten wor­den ist. Erfor­der­lich ist eine wer­ten­de Betrach­tung im Ein­zel­fall, ob eine

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Abänderung eines öffentlich-rechtlichen Versorgungsausgleichs - und die Wesentlichkeitsgrenze

Abän­de­rung eines öffent­lich-recht­li­chen Ver­sor­gungs­aus­gleichs – und die Wesent­lich­keits­gren­ze

Aktu­ell muss­te sich der Bun­des­ge­richts­hof mit der Bestim­mung der kon­kre­ten Wesent­lich­keits­gren­zen im Rah­men der Abän­de­rung einer unter Anwen­dung des bis zum 31.08.2009 gel­ten­den Rechts ergan­ge­nen Ent­schei­dung über den Aus­gleich von Ren­ten­an­wart­schaf­ten in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung befas­sen: Eine Ent­schei­dung über den öffent­lich­recht­li­chen Ver­sor­gungs­aus­gleich nach dem bis zum 31.08.2009 gel­ten­den Recht kann

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Steuerliche Behandlung einer Ausgleichszahlung zur Abfindung des Versorgungsausgleichs

Steu­er­li­che Behand­lung einer Aus­gleichs­zah­lung zur Abfin­dung des Ver­sor­gungs­aus­gleichs

Eine Aus­gleichs­zah­lung für den Aus­schluss des schuld­recht­li­chen Ver­sor­gungs­aus­gleichs konn­te im Jah­re 2006 bei dem Ver­pflich­te­ten steu­er­lich nicht berück­sich­tigt wer­den. Eine Aus­gleichs­zah­lung für den Aus­schluss des öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Ver­sor­gungs­aus­gleichs im Wege des Split­tings oder des Qua­­si-Split­­tings war im Jah­re 2006 bei dem Ver­pflich­te­ten dem Grun­de nach als Wer­bungs­kos­ten abzieh­bar. Die für die

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Geringfügiger Anrechte - und der Tod des Ehegatten vor Rechtskraft des Versorgungsausgleichs

Gering­fü­gi­ger Anrech­te – und der Tod des Ehe­gat­ten vor Rechts­kraft des Ver­sor­gungs­aus­gleichs

Mit der Behand­lung gering­fü­gi­ger Anrech­te (§ 18 VersAus­glG) bei Tod eines Ehe­gat­ten vor Rechts­kraft der Ent­schei­dung über den Ver­sor­gungs­aus­gleich (§ 31 VersAus­glG) hat­te sich jetzt der Bun­des­ge­richts­hof zu befas­sen: Stirbt ein Ehe­gat­te – wie hier der Ehe­mann – nach Rechts­kraft der Schei­dung, aber vor Rechts­kraft der Ent­schei­dung über den Wert­aus­gleich

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Ausgleichszahlung - zur Abfindung des Versorgungsausgleichs

Aus­gleichs­zah­lung – zur Abfin­dung des Ver­sor­gungs­aus­gleichs

Eine Aus­gleichs­zah­lung für den Aus­schluss des öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Ver­sor­gungs­aus­gleichs im Wege des Split­tings oder des Qua­­si-Split­­tings war in den Jah­ren 2006 und 2007 bei dem Berech­tig­ten dem Grun­de nach als Ent­schä­di­gung für ent­ge­hen­de Ein­nah­men steu­er­pflich­tig. Die Steu­er­pflicht ist auf die Quo­te beschränkt, die dem sozi­al­ver­si­che­rungs­recht­li­chen Höchst­aus­gleich ent­spricht. Sie ist zusätz­lich begrenzt

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Scheidungsfolgenvereinbarung -und die Beratungspflicht des Anwaltsmediators

Schei­dungs­fol­gen­ver­ein­ba­rung ‑und die Bera­tungs­pflicht des Anwalts­me­dia­tors

Die Bera­tungs­pflicht des Anwalts­me­dia­tors erstreckt sich bei gewünsch­ter ein­ver­nehm­li­cher Rege­lung der Schei­dungs­fol­gen auch auf die Fol­ge­sa­che Ver­sor­gungs­aus­gleich. Auf den abge­schlos­se­nen Media­ti­ons­ver­trag fin­den die Grund­sät­ze der Anwalts­haf­tung Anwen­dung. Die Bera­tung über die Fol­ge­sa­che Ver­sor­gungs­aus­gleich war im vor­lie­gen­den Fall von dem Media­ti­ons­ver­trag umfasst. Unstrei­tig schlos­sen die dama­li­gen Ehe­leu­te mit der Media­to­rin einen

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