Meh­re­re Mie­ter – und die Real­of­fer­te des Ener­gie­ver­sor­gers

Das typi­scher­wei­se an alle Mie­ter eines Grund­stücks (hier: eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses) gerich­te­te Leis­tungs­an­ge­bot des Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens (soge­nann­te "Real­of­fer­te") wird in der Regel von dem­je­ni­gen, der die Ener­gie ent­nimmt, kon­klu­dent sowohl für sich selbst als auch im Wege der – jeden­falls nach den Grund­sät­zen der Dul­dungs­voll­macht gege­be­nen – Stell­ver­tre­tung für die Mit­mie­ter ange­nom­men

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Strom­ver­brauch des Mie­ters – Kon­klu­den­ter Ver­trags­schluss mit dem Ver­mie­ter ?

Mit wem kommt ein Ver­trag durch die Ent­nah­me von Strom zustan­de kommt, wenn ein schrift­li­cher Lie­fer­ver­trag nicht abge­schlos­sen wor­den ist und das mit Ener­gie ver­sorg­te Grund­stück ver­mie­tet oder ver­pach­tet ist? Der Bun­des­ge­richts­hof hat nun der Annah­me eines Ver­trags­schlus­ses mit dem Ver­mie­ter eine Absa­ge erteilt: In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen

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Ver­mö­gens­über­ga­be gegen Ver­sor­gungs­leis­tun­gen – und die zwi­schen­zeit­li­che Nicht­er­fül­lung

Nach § 10 Abs. 1 Nr. 1a EStG sind die auf beson­de­ren Ver­pflich­tungs­grün­den beru­hen­den Ren­ten und dau­ern­den Las­ten, die nicht mit Ein­künf­ten in wirt­schaft­li­chem Zusam­men­hang ste­hen, die bei der Ver­an­la­gung außer Betracht blei­ben, Son­der­aus­ga­ben. Wer­den wie­der­keh­ren­de Leis­tun­gen in sach­li­chem Zusam­men­hang mit der Über­tra­gung von Ver­mö­gen im Wege der vor­weg­ge­nom­me­nen Erb­fol­ge zuge­sagt

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