Online-Bekannt­ma­chung von Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ter­mi­nen

Wird in einem Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ver­fah­ren die Ter­mins­be­stim­mung durch Ver­öf­fent­li­chung im Inter­net bekannt gemacht, scha­det es nicht, wenn die Auf­for­de­run­gen nach § 37 Nr. 4 und 5 ZVG erst nach Ankli­cken eines mit "amt­li­che Bekannt­ma­chung" gekenn­zeich­ne­ten Links wahr­zu­neh­men sind. Die Vor­schrift des § 43 Abs. 1 ZVG, nach der die Ter­mins­be­stim­mung sechs Wochen vor dem

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Grund­stücks­be­zeich­nung bei der Bestim­mung des Zwangs­ver­stei­ge­rungs­ter­mins

Die Bezeich­nung des Grund­stücks in der Ter­mins­be­stim­mung nur unter Anga­be der Gemar­kung genügt den Anfor­de­run­gen des § 37 Nr. 1 ZVG regel­mä­ßig nicht, wenn die Gemar­kung für eine orts­un­kun­di­ge Per­son ohne Her­an­zie­hung wei­te­rer Infor­ma­ti­ons­quel­len kei­ne Rück­schlüs­se auf den Orts­na­men zulässt. Wird der Ver­stei­ge­rungs­ter­min in bei­den gemäß § 39 Abs. 1 ZVG zur

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