Rücktritt vom unbeendeten Versuch

Rück­tritt vom unbe­en­de­ten Versuch

Der Ver­such der Tat ist unbe­en­det, wenn die Voll­endung aus der Sicht des Täters noch mög­lich ist. In Fäl­len unbe­en­de­ten Ver­suchs genügt blo­ßes Auf­ge­ben wei­te­rer Tat­aus­füh­rung und Nicht­wei­ter­han­deln, um die straf­be­frei­en­de Wir­kung des Rück­tritts zu erlan­gen. Abzu­gren­zen sind die Fäl­le des fehl­ge­schla­ge­nen Ver­suchs, in denen ent­we­der der Erfolgs­ein­tritt objek­tiv nicht

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Beendeter oder unbeendeter Tötungsversuch?

Been­de­ter oder unbe­en­de­ter Tötungsversuch?

Die Abgren­zung zwi­schen unbe­en­de­tem und been­de­tem Ver­such bestimmt sich nach dem Vor­stel­lungs­bild des Täters nach dem Abschluss der letz­ten von ihm vor­ge­nom­me­nen Aus­füh­rungs­hand­lung, dem soge­nann­ten Rück­tritts­ho­ri­zont. Bei einem Tötungs­de­likt liegt dem­ge­mäß ein unbe­en­de­ter Ver­such vor, bei dem allein der Abbruch der begon­ne­nen Tat­hand­lung zum straf­be­frei­en­den Rück­tritt vom Ver­such führt, wenn

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Vermittlung eines Auslandsgeschäfts über Kriegswaffen - und die Verabredung der Vermittler

Ver­mitt­lung eines Aus­lands­ge­schäfts über Kriegs­waf­fen – und die Ver­ab­re­dung der Vermittler

Hand­lun­gen, die auf die Ver­mitt­lung eines Aus­lands­ge­schäfts über Kriegs­waf­fen zie­len, haben das Ver­suchs­sta­di­um noch nicht erreicht, wenn noch kein bin­den­des Ver­trags­an­ge­bot über die Lie­fe­rung vor­liegt, das alle wesent­li­chen für einen Ver­trags­schluss not­wen­di­gen Anga­ben ent­hält . Aller­dings kann hier­in bereits eine Ver­ab­re­dung im Sin­ne des § 30 Abs. 2 StGB lie­gen, die­ses Verbrechen

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Versuchter Wohnungsdiebstahl - und das Betreten des Hausflurs

Ver­such­ter Woh­nungs­dieb­stahl – und das Betre­ten des Hausflurs

Für eine Ver­suchs­straf­bar­keit ist es nicht erfor­der­lich, dass der Täter bereits ein Tat­be­stands­merk­mal ver­wirk­licht hat. Es genügt, dass er Hand­lun­gen vor­nimmt, die nach sei­nem Tat­plan der Erfül­lung eines Tat­be­stands­merk­mals vor­ge­la­gert sind und in die Tat­be­stands­hand­lung unmit­tel­bar ein­mün­den, die mit­hin – aus der Sicht des Täters das geschütz­te Rechts­gut in eine konkrete

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Die geraubter Geldkassette

Die geraub­ter Geldkassette

Befin­det sich in einem Behält­nis, das die Täter in ihren Gewahr­sam brin­gen, indes nicht die vor­ge­stell­te wert­hal­ti­ge Beu­te, kann in die­sen Fäl­len nicht wegen eines voll­ende­ten Dieb­stahls oder Rau­bes, son­dern nur wegen (fehl­ge­schla­ge­nen) Ver­suchs ver­ur­teilt wer­den. In dem hier ent­schie­de­nen Fall über­fie­len die Täter ihr Opfer in sei­ner Woh­nung, um

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Rücktritt vom versuchten Totschlag - und der zwischenzeitliche Herzinfakt

Rück­tritt vom ver­such­ten Tot­schlag – und der zwi­schen­zeit­li­che Herzinfakt

§ 24 Abs. 1 StGB ist nicht auf Fäl­le beschränkt, in denen die Voll­endung man­gels tat­be­stands­mä­ßi­gen Erfol­ges aus­bleibt. Die Vor­schrift ist viel­mehr auch dann anwend­bar, wenn zwar ein tat­be­stands­mä­ßi­ger Erfolg ein­tritt, die­ser jedoch nicht kau­sal auf die Angriffs­hand­lung des Täters zurück­ge­führt wer­den kann, der kon­kre­te Erfolg also auch dann ein­ge­tre­ten wäre,

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BTM-Einfuhr - und der Versuchsbeginn

BTM-Ein­fuhr – und der Versuchsbeginn

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs beginnt der Ver­such der uner­laub­ten Ein­fuhr von Betäu- bungs­mit­teln in einem Kraft­fahr­zeug regel­mä­ßig erst kurz vor Errei­chen der Hoheits­gren­ze oder der vor ihr ein­ge­rich­te­ten Zoll- oder Kon­troll­stel­le. Denn zur Aus­füh­rung einer Straf­tat setzt der Täter erst dann unmit­tel­bar im Sin­ne des § 22 StGB an,

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Rücktritt vom erfolgreichen Versuch

Rück­tritt vom erfolg­rei­chen Versuch

Fehl­ge­schla­gen ist ein Ver­such, wenn die Tat nach Miss­lin­gen des zunächst vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs mit den bereits ein­ge­setz­ten oder ande­ren nahe­lie­gen­den Mit­teln objek­tiv nicht mehr voll­endet wer­den kann und der Täter dies erkennt oder (sub­jek­tiv) die Voll­endung nicht mehr für mög­lich hält. Dabei kommt es auf die Sicht des Täters nach Abschluss

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Der fehlgeschlagene Versuch - und die subjektive Sicht des Täters

Der fehl­ge­schla­ge­ne Ver­such – und die sub­jek­ti­ve Sicht des Täters

Ein Ver­such ist fehl­ge­schla­gen, wenn der Täter nach der letz­ten von ihm vor­ge­nom­me­nen Tat­hand­lung erkennt, dass mit den bereits ein­ge­setz­ten oder den ihm sonst zur Hand lie­gen­den Mit­teln der erstreb­te Tat­er­folg nicht mehr her­bei­ge­führt wer­den kann, ohne dass er eine neue Han­d­­lungs- und Kau­sal­ket­te in Gang setzt . Die sub­jek­ti­ve Sicht des

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Versuch - und die Strafrahmenverschiebung

Ver­such – und die Strafrahmenverschiebung

Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist die Fra­ge einer Ver­schie­bung des Straf­rah­mens wegen Ver­suchs auf­grund einer Gesamt­schau der Tat­um­stän­de im wei­tes­ten Sin­ne sowie der Per­sön­lich­keit des Täters zu ent­schei­den . Dabei kommt den wesent­lich ver­suchs­be­zo­ge­nen Umstän­den jedoch beson­de­res Gewicht zu, nament­lich der Nähe der Tat­voll­endung, der Gefähr­lich­keit des Ver­suchs und der

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Rücktritt vom Versuch - und die jugendstrafrechtliche Schwere der Schuld

Rück­tritt vom Ver­such – und die jugend­straf­recht­li­che Schwe­re der Schuld

Bei frei­wil­li­gem Rück­tritt vom Ver­such ist die schul­d­er­hö­hen­de Berück­sich­ti­gung des zunächst gege­be­nen Voll­endungs­vor­sat­zes im Rah­men der Prü­fung der „Schwe­re der Schuld“ im Sin­ne von § 17 JGG jeden­falls dann rechts­feh­ler­haft, wenn nicht der Umstand der frei­wil­li­gen Abkehr von die­sem Vor­satz glei­cher­ma­ßen berück­sich­tigt wird. Erst bei­de Gesichts­punk­te gemein­sam erge­ben das Tatbild,

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Versuch und Vorsatz

Ver­such und Vorsatz

Der Tat­be­stand eines ver­such­ten Delikts ver­langt in sub­jek­ti­ver Hin­sicht (Tatent­schluss) das Vor­lie­gen einer vor­satz­glei­chen Vor­stel­lung, die sich auf alle Umstän­de des äuße­ren Tat­be­stan­des bezieht . Die Annah­me eines ver­such­ten Betrugs setzt daher die Fest­stel­lung vor­aus, dass der Täter von Umstän­den aus­ge­gan­gen ist, die im Fal­le ihres Vor­lie­gens die Annah­me eines nach

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Versuchter unerlaubter Umgangs mit Abfällen - und das unmittelbare Ansetzen zur Tat

Ver­such­ter uner­laub­ter Umgangs mit Abfäl­len – und das unmit­tel­ba­re Anset­zen zur Tat

Für den Ein­tritt in das Ver­suchs­sta­di­um kommt es dar­auf an, wie weit der­je­ni­ge, der den Ent­schluss zur Bege­hung einer Straf­tat gefasst hat, mit der Aus­füh­rung des Ent­schlus­ses gekom­men ist. Dazu muss das, was er zur Ver­wirk­li­chung sei­nes Vor­ha­bens getan hat, zu dem in Betracht kom­men­den Straf­tat­be­stand in Bezie­hung gesetzt wer­den. Danach

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Der fast vollendete Versuch - und die Strafzumessung

Der fast voll­ende­te Ver­such – und die Strafzumessung

Das Gericht darf die Voll­endungs­nä­he und Gefähr­lich­keit des Ver­suchs, auf die es bereits zur Ableh­nung einer Straf­rah­men­ver­schie­bung nach § 23 Abs. 2, § 49 Abs. 1 StGB abge­stellt hat, bei der kon­kre­ten Straf­zu­mes­sung nicht erneut her­an­zie­hen, indem es dort die durch die Ver­let­zun­gen her­vor­ge­ru­fe­ne aku­te Lebens­ge­fahr straf­schär­fend berück­sich­tigt. Es ver­stößt gegen

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Strafvereitelung - und die irrige Annahme eigener Tatbeteiligung

Straf­ver­ei­te­lung – und die irri­ge Annah­me eige­ner Tatbeteiligung

Ein Täter, der zumin­dest auch sei­ne eige­ne Bestra­fung ver­ei­teln woll­te, ist gemäß § 258 Abs. 5 StGB nicht wegen (ver­such­ter) Straf­ver­ei­te­lung zu bestra­fen. Die­ser Straf­aus­schlie­ßungs­grund greift auch ein, wenn der Täter ledig­lich irrig annimmt, er sei Betei­lig­ter der Vor­tat, und daher die Befürch­tung eige­ner Straf­ver­fol­gung unbe­grün­det ist . Eine sol­che Vor­stel­lung mit einer

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Der fehlgeschlagene Versuch - bei mehraktigen Geschehen

Der fehl­ge­schla­ge­ne Ver­such – bei mehr­ak­ti­gen Geschehen

Fehl­ge­schla­gen ist ein Ver­such, wenn es dem Täter tat­säch­lich unmög­lich ist, den erstreb­ten Erfolg in unmit­tel­ba­rem Fort­gang des Gesche­hens noch her­bei­zu­füh­ren, und er dies erkennt . Bei einem mehr­ak­ti­gen Gesche­hen ist der Rück­tritt vom Ver­such hin­sicht­lich eines Ein­zel­akts nur aus­ge­schlos­sen, wenn die­ser Teil­akt bereits als fehl­ge­schla­ge­ner Ver­such zu wer­ten ist . Sind die

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Der fehlgeschlagene Versuch - und der Rücktrittshorizont

Der fehl­ge­schla­ge­ne Ver­such – und der Rücktrittshorizont

Ein Ver­such ist fehl­ge­schla­gen, wenn der Täter nach der letz­ten von ihm vor­ge­nom­me­nen Tat­hand­lung erkennt, dass mit den bereits ein­ge­setz­ten oder den ihm sonst zur Hand lie­gen­den Mit­teln der erstreb­te Tat­er­folg nicht mehr her­bei­ge­führt wer­den kann, ohne dass er eine neue Han­d­­lungs- und Kau­sal­ket­te in Gang setzt . Die sub­jek­ti­ve Sicht des

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Heimtücke - und die Frage der Wehrlosigkeit

Heim­tü­cke – und die Fra­ge der Wehrlosigkeit

Heim­tü­ckisch han­delt, wer in feind­li­cher Wil­lens­rich­tung die Arg- und Wehr­lo­sig­keit des Tat­op­fers bewusst zur Tötung aus­nutzt. Wesent­lich ist, dass der Mör­der sein Opfer, das kei­nen Angriff erwar­tet, also arg­los ist, in einer hilf­lo­sen Lage über­rascht und dadurch dar­an hin­dert, dem Anschlag auf sein Leben zu begeg­nen oder ihn wenigs­tens zu

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Misslingen des vorgestellten Tatablaufs - und der Rücktrittshorizont

Miss­lin­gen des vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs – und der Rücktrittshorizont

Fehl­ge­schla­gen ist der Ver­such, wenn die Tat nach dem Miss­lin­gen des zunächst vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs mit den bereits ein­ge­setz­ten oder den ihm sonst zur Ver­fü­gung ste­hen­den Mit­teln objek­tiv nicht mehr voll­endet wer­den kann, ohne dass eine neue Han­d­­lungs- und Kau­sal­ket­te in Gang gesetzt wird und der Täter dies erkennt, oder wenn

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Fehlschlag - oder Rücktritt vom Versuch

Fehl­schlag – oder Rück­tritt vom Versuch

Ein fehl­ge­schla­ge­ner Ver­such liegt vor, wenn die Tat nach Miss­lin­gen des zunächst vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs mit den bereits ein­ge­setz­ten oder nahe­lie­gen­den Mit­teln objek­tiv nicht mehr voll­endet wer­den kann und der Täter dies erkennt oder wenn er sub­jek­tiv die Voll­endung nicht mehr für mög­lich hält, wobei es auf die Täter­sicht nach Abschluss

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Strafbefreiender Rücktritt - in dubio pro reo?

Straf­be­frei­en­der Rück­tritt – in dubio pro reo?

Auch bei Prü­fung der Rück­tritts­vor­aus­set­zun­gen ist es weder im Hin­blick auf den grund­sätz­lich anwend­ba­ren Zwei­fels­satz noch sonst gebo­ten, zu Guns­ten des Ange­klag­ten Tat­va­ri­an­ten zu unter­stel­len, für die es kei­ner­lei kon­kre­te Anhalts­punk­te gibt. Wenn eine Vor­stel­lungs­än­de­rung des Ange­klag­ten nach der letz­ten Aus­füh­rungs­hand­lung ledig­lich eine denk­theo­re­ti­sche Mög­lich­keit ist, die auf kei­ne trag­fä­hi­gen Feststellungen

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Die betrügerisch erlangte Abschlagzahlung der Versicherung

Die betrü­ge­risch erlang­te Abschlag­zah­lung der Versicherung

Hat der Ver­si­che­rungs­neh­mer auf­grund sei­ner Scha­dens­mel­dung eine Abschlags­zah­lung von der Ver­si­che­rung erhal­ten, liegt ein voll­ende­ter Betrug vor, hin­ter den der Ver­such des Erlan­gens wei­te­rer Zah­lun­gen als sub­si­di­är zurück­tritt. Das gilt auch hin­sicht­lich der Ver­fol­gung der For­de­rung im Zivil­pro­zess­weg . Bun­des­ge­richts­hof, Beschluss vom 10. Novem­ber 2015 – 5 StR 463/​15

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Unbeendeter Versuch - und die Vorstellung des Täters über die Folgen seines Handelns

Unbe­en­de­ter Ver­such – und die Vor­stel­lung des Täters über die Fol­gen sei­nes Handelns

Für die Abgren­zung eines unbe­en­de­ten vom been­de­ten Ver­such kommt es dar­auf an, ob der Täter nach der letz­ten von ihm vor­ge­nom­me­nen Aus­füh­rungs­hand­lung den Ein­tritt des tat­be­stands­mä­ßi­gen Erfol­ges für mög­lich hielt oder sich – nach beson­ders gefähr­li­chen Gewalt­hand­lun­gen, die zu schwe­ren Ver­let­zun­gen geführt haben – kei­ne Vor­stel­lun­gen über die Fol­gen seines

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Umsatzsteuerhinterziehung - Versuch oder Vollendung?

Umsatz­steu­er­hin­ter­zie­hung – Ver­such oder Vollendung?

Steu­er­hin­ter­zie­hung ist nicht ledig­lich ein Erklärungs‑, son­dern auch ein Erfolgs­de­likt. Voll­endung tritt erst ein, wenn der Täter durch sei­ne Tat­hand­lung Steu­ern ver­kürzt oder für sich oder einen ande­ren nicht gerecht­fer­tig­te Steu­er­vor­tei­le erlangt hat . Grün­det der Tat­vor­wurf wie hier in der Abga­be unrich­ti­ger Vor­anmel­dun­gen, tritt für Fäl­le der Steu­er­ver­gü­tung der tatbestandliche

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Unmittelbares Ansetzung zum Diebstahl

Unmit­tel­ba­res Anset­zung zum Diebstahl

Nach § 22 StGB ver­sucht eine Straf­tat, wer nach sei­ner Vor­stel­lung von der Tat zur Ver­wirk­li­chung des Tat­be­stands unmit­tel­bar ansetzt. Hier­für ist nicht erfor­der­lich, dass der Täter bereits ein Tat­be­stands­merk­mal ver­wirk­licht. Es genügt, dass er Hand­lun­gen vor­nimmt, die nach sei­nem Tat­plan schon bei unge­stör­tem Fort­gang unmit­tel­bar in die tat­be­stand­li­che Handlung

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Der fehlgeschlagene Versuch - und die Vorstellung des Täters

Der fehl­ge­schla­ge­ne Ver­such – und die Vor­stel­lung des Täters

Ein Ver­such ist fehl­ge­schla­gen, wenn die Tat nach Miss­lin­gen des zunächst vor­ge­stell­ten Tat­ab­laufs mit den bereits ein­ge­setz­ten oder ande­ren nahe­lie­gen­den Mit­teln objek­tiv nicht mehr voll­endet wer­den kann und der Täter dies erkennt, oder wenn er sub­jek­tiv die Voll­endung nicht mehr für mög­lich hält. Maß­geb­lich dafür ist nicht der ursprüng­li­che Tat­plan, dem

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