Sichbereiterklären zu einem Verbrechen - und die versuchte Anstiftung

Sich­be­reit­erklä­ren zu einem Ver­bre­chen – und die ver­such­te Anstif­tung

Neben dem Sich­be­reit­erklä­ren zu einem Ver­bre­chen in der Form des Erbie­tens ist für eine Ver­ur­tei­lung wegen ver­such­ter Anstif­tung zur mit­tä­ter­schaft­li­chen Bege­hung der näm­li­chen Tat (§ 30 Abs. 1 Alter­na­ti­ve 1 StGB) kein Raum. Neben dem Sich­be­reit­erklä­ren zum Ver­bre­chen des Mor­des ist jedoch für eine Ver­ur­tei­lung wegen ver­such­ter Anstif­tung zur mit­tä­ter­schaft­li­chen Bege­hung der

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Versuchte Anstiftung

Ver­such­te Anstif­tung

Für die recht­li­che Ein­ord­nung der beab­sich­tig­ten Tat als Ver­ge­hen oder Ver­bre­chen kommt es nicht nur für die voll­ende­te, son­dern auch für die im Sin­ne des § 30 StGB in Aus­sicht genom­me­ne Anstif­tung nicht auf die Per­son des Anstif­ters, son­dern auf die­je­ni­ge des Anzu­stif­ten­den an . Maß­geb­lich ist damit, ob die

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