Kün­di­gung nach ita­lie­ni­schem Recht – und der schwer­be­hin­der­te Arbeit­neh­mer

Die Kün­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses eines schwer­be­hin­der­ten Men­schen bedarf nur dann der vor­he­ri­gen Zustim­mung des Inte­gra­ti­ons­amts gemäß § 85 SGB IX, wenn eine der Vari­an­ten des § 2 Abs. 2 SGB IX vor­liegt und das Arbeits­ver­hält­nis dem deut­schen Ver­trags­sta­tut unter­fällt. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall ging es um den Schiffs­in­ge­nieur eines

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EU-Ver­trags­händ­ler – und der ver­trag­lich aus­ge­schlos­se­ne Aus­gleichs­an­spruch

Ist deut­sches Recht als Ver­trags­sta­tut eines Ver­trags­händ­ler­ver­trags beru­fen, sind die Ana­lo­gie­vor­aus­set­zun­gen erfüllt, unter denen § 89b HGB nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs auf Ver­trags­händ­ler ent­spre­chend anzu­wen­den ist und hat der Ver­trags­händ­ler sei­ne Tätig­keit für den Her­stel­ler oder Lie­fe­ran­ten nach dem Ver­trag in einem ande­ren (aus­län­di­schen) Mit­glied­staat der Euro­päi­schen Uni­on oder

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Arbeits­stel­le in Öster­reich – aber deut­sches Arbeits­recht

Arbeits­ver­trä­ge unter­lie­gen gemäß Art. 30 Abs. 2 Nr. 1 EGBGB a.F. dem Recht des Staa­tes, in dem der Arbeit­neh­mer in Erfül­lung des Ver­tra­ges gewöhn­lich sei­ne Arbeit ver­rich­tet, es sei denn, dass sich aus der Gesamt­heit der Umstän­de ergibt, das der Arbeits­ver­trag oder das Arbeits­ver­hält­nis enge­re Ver­bin­dun­gen zu einem ande­ren Staat auf­weist. Sol­che

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