Kündigungsschutzverfahren,Auflösungsantrag, Abfindung - und später eine Betriebsrente

Kündigungsschutzverfahren,Auflösungsantrag, Abfin­dung – und spä­ter eine Betriebs­ren­te

Selbst wenn sich der Arbeit­neh­mer dadurch wider­sprüch­lich ver­hält, dass er im Kün­di­gungs­schutz­ver­fah­ren einen Antrag auf Auf­lö­sung sei­nes Arbeits­ver­hält­nis­ses gegen Zah­lung einer Abfin­dung stellt und spä­ter Zah­lung aus einer (unver­fall­ba­ren) Betriebs­ren­te ver­langt, recht­fer­tig­te dies nicht die Ver­sa­gung der Betriebs­ren­te. Dem Arbeit­neh­mer ist die Ver­fol­gung sei­nes Kla­ge­be­geh­rens nicht nach dem aus §

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Veräußerung von Unternehmensanteilen - und die Gewerbesteuerpflicht

Ver­äu­ße­rung von Unter­neh­mens­an­tei­len – und die Gewer­be­steu­er­pflicht

Mit dem aus Art. 3 Abs. 1 GG fol­gen­den Grund­satz der Besteue­rung nach der Leis­tungs­fä­hig­keit ist es ver­ein­bar, dass eine Per­so­nen­ge­sell­schaft (Mit­un­ter­neh­mer­schaft) nach § 7 Satz 2 Nr. 2 GewStG bei Ver­kauf eines Anteils durch einen Mit­un­ter­neh­mer grund­sätz­lich gewer­be­steu­er­pflich­tig ist, obwohl der Ver­äu­ße­rungs­ge­winn beim Ver­äu­ße­rer ver­bleibt. Die Frei­stel­lung des auf natür­li­che Per­so­nen als unmit­tel­bar betei­lig­te

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Änderungen im Steuerrecht - und die Rückwirkung

Ände­run­gen im Steu­er­recht – und die Rück­wir­kung

Die Steu­er­pflich­ti­ge wird nicht in ihrem ver­fas­sungs­recht­lich durch Art. 2 Abs. 1 in Ver­bin­dung mit Art.20 Abs. 3 GG geschütz­ten Ver­trau­en ver­letzt, nicht mit in unzu­läs­si­ger Wei­se rück­wir­ken­den Geset­ze belas­tet zu wer­den. Das auf den Prin­zi­pi­en der Rechts­si­cher­heit und des Ver­trau­ens­schut­zes beru­hen­de grund­sätz­li­che Ver­bot rück­wir­ken­der belas­ten­der Geset­ze schützt das Ver­trau­en in die Ver­läss­lich­keit

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Rückforderung überzahlter Betreuervergütung - und der Vertrauensgrundsatz

Rück­for­de­rung über­zahl­ter Betreu­er­ver­gü­tung – und der Ver­trau­ens­grund­satz

Einer Rück­for­de­rung über­zahl­ter Betreu­er­ver­gü­tung kann der Ver­trau­ens­grund­satz ent­ge­gen­ste­hen, wenn eine Abwä­gung ergibt, dass dem Ver­trau­en des Berufs­be­treu­ers auf die Bestän­dig­keit der ein­ge­tre­te­nen Ver­mö­gens­la­ge gegen­über dem öffent­li­chen Inter­es­se an der Wie­der­her­stel­lung einer dem Gesetz ent­spre­chen­den Ver­mö­gens­la­ge der Vor­rang ein­zu­räu­men ist . Im hier ent­schie­de­nen Fall ist die Aus­zah­lung der Betreu­er­ver­gü­tung für

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Vertrauensgrundsatz zugunsten des fließenden Verkehrs - der Unfall auf dem Autobahnrastplatz

Ver­trau­ens­grund­satz zuguns­ten des flie­ßen­den Ver­kehrs – der Unfall auf dem Auto­bahn­rast­platz

Einen Ver­trau­ens­grund­satz zuguns­ten des "flie­ßen­den" Ver­kehrs gegen­über dem war­te­pflich­ti­gen Ein- oder Aus­fah­ren­den gibt es grund­sätz­lich nicht. Etwas ande­res kann gel­ten, wenn die ange­leg­ten Fahr­spu­ren zwi­schen den Park­plät­zen ein­deu­tig Stra­ßen­cha­rak­ter haben und sich bereits aus ihrer bau­li­chen Anla­ge ergibt, dass sie nicht dem Suchen von Park­plät­zen die­nen, son­dern der Zu- und

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